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IT-Unternehmen setzen 2004 2,5 Prozent mehr um

Mobilfunk, Notebooks und Software treiben den Markt an

Die Unternehmen der Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neuen Medien sind in Deutschland weiter auf Wachstumskurs. Sie werden nach Aussagen des Bundesverbands Bitkom ihre Umsätze im laufenden Jahr um 2,5 Prozent steigern. Damit bestätigt Bitkom seine Frühjahrsprognose. Im Jahr 2005 rechnet der Verband sogar mit einem Wachstum von 3,4 Prozent.

Insgesamt erreicht der deutsche ITK-Markt laut Bitkom in diesem Jahr ein Volumen von 131,6 Milliarden Euro, im kommenden Jahr 136 Milliarden Euro. "Damit hat die ITK-Branche die Wachstumsschwäche der beiden vergangenen Jahre deutlich überwunden", erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Wachstumstreiber sind überwiegend die Mobilfunkdienste, Notebooks und Software.

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Die in den vergangenen Jahren zum Teil zweistelligen Umsatzverluste bei Desktop-PC, Serversystemen oder TK-Einrichtungen sind gestoppt. Rohleder erklärt das folgendermaßen: "Lange hatten sich Firmen bei Ersatzinvestitionen zurückgehalten und Zukunftsinvestitionen verschoben. Das ist nun vorbei."

Weiterhin kräftig wachsen Telekommunikationsdienste. Sie hatten sich schon in den vergangenen Jahren als stabilisierender Faktor erwiesen. Das Plus wird im laufenden Jahr mit 3,4 Prozent auf 55,1 Milliarden Euro wachsen, im kommenden Jahr werden es 3,2 Prozent sein. Innerhalb des Segments entwickeln sich die Mobilfunkdienste (plus 7,5 Prozent auf 22,6 Milliarden Euro) und die Festnetz-Datendienste (plus 5 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro) besonders gut. Einzig die klassische Sprachtelefonie im Festnetz (minus 1,3 Prozent auf 20,3 Milliarden Euro) verliert leicht.

Die Trendwende geschafft haben nach Ansicht des Branchenverbandes die Software-Anbieter. Nach einem Minus von 1,5 Prozent im vergangenen Jahr steigen ihre Umsätze 2004 um 3,5 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro. Dabei beschleunigen sie weiter: 2005 rechnet der Bitkom sogar mit einem Plus von 5,5 Prozent. Gleiches gilt für die IT-Dienstleister. Nach einem schwachen Jahr 2003 (minus 0,7 Prozent) steigern sie ihre Umsätze im laufenden Jahr um 2,3 Prozent auf 26,7 Milliarden Euro. Diese Entwicklung setzt sich den Vorhersagen nach 2005 fort: plus 4,4 Prozent.

IT-Unternehmen setzen 2004 2,5 Prozent mehr um 

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