Tesla hat eine Augmented-Reality-Anwendung zum Patent angemeldet, welche die Arbeit von Fabrikarbeitern erleichtern soll. 2016 hat Tesla bereits mit Google Glass experimentiert. Diesmal soll die Datenbrille auch Gegenstände erkennen.
Akkus gelten als die Schlüsselkomponente eines Elektroautos. Die Frage ist: Produzieren die Automobilhersteller die Zellen selbst, oder kaufen sie sie zu? Daimler hat sich für die zweite Variante entschieden und sich den Nachschub für das kommende Jahrzehnt gesichert.
Volkswagen will einen Konkurrenten zum Model X von Tesla auf den Markt bringen und mit dem ID Lounge ein Elektrofahrzeug in Touareg-Größe präsentieren. Auch ein Strandbuggy mit Elektroantrieb wird in Erwägung gezogen.
Der Autohersteller Lotus Cars plant einem Magazinbericht zufolge einen 1.000 PS starken E-Supersportwagen für einen Kaufpreis von umgerechnet 2,2 Millionen Euro. Auf dem Markt wird der Omega mit einem alten Weggefährten konkurrieren.
Künftig fährt er wohl nicht mehr nur in Gelb: Die Deutsche Post hat die Zulassung erhalten, den Streetscooter Work in Großserie zu fertigen. Das soll es laut Post ermöglichen, die steigende Nachfrage nach dem Elektroauto zu befriedigen.
Tesla will mit Kameras, Bilderkennung und den Daten anderer Autos als Referenz die Positionierungsgenauigkeit des Global Positioning System für autonomes Fahren verbessern.
Das Einrammen von Windkraftfundamenten in den Meeresgrund ist teuer und laut. Das will das niederländische Unternehmen Fistuca mit einer revolutionären Alternative ändern.
Tesla-Chef Elon Musk hat neue Funktionen für das Assistenzsystem der Elektroautos angekündigt, die Ampeln, Haltestellen und Kreisverkehre erkennen und darauf reagieren sollen. Am Ende soll das vollständige autonome Fahren stehen.
Was wird mit den Unmengen von entsorgten Akkus aus Elektroautos und Bussen passieren? Volvo macht in Schweden bei einem Forschungsprojekt mit, bei dem gebrauchte Bus-Akkus in ihrer zweiten Lebenshälfte als Stromspeicher von Photovoltaikanlagen dienen.
Golem-Wochenrückblick Kämpferische Zeiten: Die USA verschärfen den Handelskrieg gegen China und bei C&C werden Atombomben gezündet. Die Bundesländer stellen sich beim Digitalpakt für die Schulen quer. Und wir schicken einen Redakteur zum Jagen in die Wüste.
Das Elektro-Corsa soll es machen: Der 2018 von PSA gekaufte Autohersteller Opel will mit Elektroautos seine über Jahre verlorenen Marktanteile zurückgewinnen. Dazu soll vor allem der E-Corsa beitragen, der im Jubiläumsjahr 2019 verfügbar sein soll.
Noch irgendwo einen alten Aston Martin in der Garage, der nicht mehr so recht läuft? Der britische Edelkarossenhersteller hat sich etwas einfallen, um die alten Fahrzeuge für die Verkehrswende vorzubereiten: Die alten Aston Martins werden zu Elektroautos.
Tesla startet im Februar 2019 mit den Auslieferungen seines Model 3 an die Vorbesteller in Europa. Das Model 3 wird zunächst mindestens 57.900 Euro kosten. Auch eine leistungsstärkere Version soll es zu Beginn geben. Diese kostet ab 68.600 Euro.
Nach einem Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung könnten in Deutschland durch die Elektromobilität bis 2035 rund 114.000 Arbeitsplätze verloren gehen.
Beim Camping gibt es bisher noch wenig Elektromobilität. Das will ein Unternehmen aus Schwaben ändern: WOF hat für das kommende Jahr ein Wohnmobil mit Elektroantrieb angekündigt.
Mehr Strom, mehr Leistung, mehr Gefahr. Der ADAC hat Wallboxen getestet, die mehr Leistung zum Laden des Elektroautos bieten als eine Steckdose. Einige der getesteten Wallboxen schnitten sehr gut ab, andere wiesen gravierende Sicherheitsmängel auf.
Die Telekom will ab Mitte Dezember ein Roaming-Ladeangebot für Elektroautos unter dem Namen Telekom Ladestrom anbieten. Das Besondere ist ein einheitlicher Minutentarif, der über die Telekom abgerechnet wird. Er gilt nicht nur für die eigenen Ladesäulen, sondern auch für die von Drittanbietern.
Elektrotretroller sind in Deutschland für den Betrieb auf öffentlichen Straßen noch nicht zugelassen. Das Bundesverkehrsministerium hat bereits eine Gesetzesänderung vorgeschlagen - die aber nicht mehr 2018 kommen wird.
Viele Elektroautos können relevante Fahrzeugdaten übertragen, beispielsweise an den Hersteller zur Wartung. In China bekommen Regierungseinrichtungen die Daten.
Das Ono ist ein Lastfahrrad mit Elektroantrieb, das eine Fahrerkabine und einen kleinen Container hat. Das in Berlin entwickelte Fahrzeug soll insbesondere in der Kurier-, Express- und Paketbranche zum Einsatz kommen.
Kia hat auf der Los Angeles Auto Show 2018 den Soul EV vorgestellt. Das Elektroauto ist mit einem 64-kWh-Akku ausgerüstet, der auch im Niro und Hyundai Kona eingebaut wird. Die Reichweite liegt bei geschätzt über 320 km.
Honda gibt den Dieselantrieb in Europa auf und setzt stattdessen auf alternative Antriebe wie den Elektromotor, womit sowohl Plugin-Hybride als auch reine Elektroautos gemeint sind.
Audi hat auf der Los Angeles Motorshow das Elektroauto Audi E-Tron GT vorgestellt, das als technische Basis den Porsche Taycan nutzt, optisch aber an Audis Design erinnert. Das Fahrzeug wird nach dem E-Tron das nächste Elektroauto der Ingolstädter.
Update Pininfarina baut sein erstes eigenes Auto. Golem.de hat den limitierten Elektro-Sportwagen bereits im November 2018 in Turin gesehen, jetzt gibt es erste Bilder.
Der R1T ist ein elektrischer Pickup des US-Startups Rivian, der mit dem größten Akku ohne Nachladen 640 km weit kommen soll. Die spurtstärkste Variante des Elektroautos soll in etwa 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.
Der Autovermieter Sixt beteiligt sich an dem Berliner Startup Chargery, das einen mobilen Ladeservice für Elektroautos entwickelt hat. Per Fahrrad wird dabei ein großer Akku zum liegengebliebenen Auto gebracht.
General Motors strukturiert sich um und will sich stärker auf autonome und elektrische Fahrzeuge konzentrieren. 14.000 Menschen sollen ihren Arbeitsplatz verlieren. Selbst den Plug-in-Hybrid Chevrolet Volt wird es nicht mehr geben.
Sono Motors, der Hersteller des kleinen Elektroautos Sion, muss den Preis des Autos massiv erhöhen. Ursprünglich wurde von 20.000 Euro ausgegangen, nun sind es 25.500 Euro. Der Grund ist ein deutlich höherer Preis für den Akku.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier fordert von der deutschen Autoindustrie ein Elektroauto, das nur "halb so sexy" wie ein Tesla Model 3 ist. Wir erläutern, was er damit meint und warum die Bundesregierung selbst die Elektromobilität unsexy macht.
Nahe Augsburg entsteht an der A8 die bisher vermutlich größte Elektrotankstelle Deutschlands mit 144 Ladestationen. Die Kapazität reicht für 4.000 Elektroautos am Tag. Die Nutzer können derweil vor Ort arbeiten oder einkaufen.
Wetterbeobachtung, Kommunikation, Aufklärung: Die Boeing-Tochter Aurora Flight Sciences hat ein unbemanntes Flugzeug für Langzeiteinsätze gebaut. Dabei fliegt es sauber: Der Strom für die Propeller wird aus Sonnenlicht erzeugt.
Honda hat mit seinem chinesischen Partner GAC ein neues Elektroauto vorgestellt. Der Everus VE-1 soll nach Subventionsabzug nicht mehr als ein normaler Verbrenner kosten.
Der US-Paketdienstleister Fedex will seine Fahrzeugflotte weiter elektrifizieren und hat 1.000 Elektrofahrzeuge von Chanje geordert. Das Startup hat einen Lieferwagen entwickelt, der etwa 240 km weit fährt. Auch die Konkurrenz schickt sich an, den städtischen Lieferverkehr zu elektrifizieren.
Sie haben eine höhere Energiedichte, laden schneller und sind nicht feuergefährlich: Festkörperakkus haben einige Vorteile gegenüber den heute üblichen Lithium-Ionen-Akkus. In China fängt ein Unternehmen an, die Energiespeicher in Kleinserie zu fertigen.
Es könnte neue Arten zu reisen geben: Ninantic (Pokémon Go) und die Welttourismusorganisation UNWTO wollen gemeinsam Augmented-Reality-Anwendungen entwickeln, um Entdeckerlust in der realen Welt zu fördern.
Tesla-Chef Elon Musk will Daimler die Zusammenarbeit an einer Elektroversion des Sprinters vorschlagen. Beide Unternehmen haben schon einmal zusammengearbeitet.
Das charakteristische Blubbern fehlt, aber die Coolness bleibt: Das britische Unternehmen Charge Automotive bringt den legendären Mustang zurück. Das Elektroauto soll im kommenden Jahr in limitierter Auflage auf den Markt kommen.
Teslas Model 3 soll 2019 auch nach Europa kommen. Das Elektroauto bekommt dazu einen CCS-Ladeanschluss, mit dem das Fahrzeug an Schnellladesäulen angeschlossen werden kann.
Volkswagen will für die Umstellung auf Elektroautos jetzt nicht nur 34 Milliarden, sondern gleich 44 Milliarden Euro investieren. Der Grund: Den Wolfsburgern fehlen Akkuzellen.
Der Hyundai Nexo produziert den Strom für seinen Elektromotor selbst. Schädliche Abgase gibt es keine. Warum nur kommt die Brennstoffzellentechnologie nicht in Fahrt?
Volkswagen hat nun offiziell bestätigt, dass ab 2022 in den Werken Emden und Hannover ab 2022 Elektroautos vom Band laufen sollen. Dafür werden wegen verringerter Komplexität weniger Mitarbeiter benötigt.
Wenn die Bundesregierung E-Tretroller unter bestimmten Bedingungen freigibt, will IO Hawk gerüstet sein. Der Hersteller hat einen Nachrüstsatz für seinen Tretroller Sparrow gezeigt. Hübscher werden die Gefährte dadurch nicht.
Wirtschaftsminister Altmaier will den Aufbau einer deutschen Batteriezellfertigung finanziell unterstützen. Europa könne zwar nicht die billigsten, aber die besten Batterien für Elektroautos produzieren.
Wenn alles gutgeht, wird in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres das erste in den USA gebaute Passagierschiff mit einer Brennstoffzelle vom Stapel laufen. Es soll Touristen über die San Francisco Bay schippern.
Tesla hat den Rennmodus für das Model 3 fertiggestellt und per Update online an die Besitzer verteilt. Außerdem ist der Schlüssel für das Elektroauto fertig geworden und bereits ausverkauft.
Der Hersteller Dyson plant, einen tragbaren Luftreiniger zu entwickeln, der sich auch als Kopfhörer nutzen lässt. Das Gerät ist für Großstadtbewohner gedacht.
Volkswagen will die Elektromobilität für die breite Masse erschwinglich machen und plant angeblich ein Elektroauto für weniger als 20.000 Euro. Drei Fabriken in Deutschland sollen demnach künftig Elektroautos bauen.
Die Schlinge zieht sich weiter zu: Das Elektroauto-Startup Faraday Future hat seine Fahrzeugfabrik in Kalifornien schließen müssen. Einige Mitarbeiter sind schon entlassen, andere in den unbezahlten Urlaub geschickt worden.