Abo
  • IT-Karriere:

Stadtfahrzeug: Serienfertigung des e.GO Life soll bald starten

Der e.GO Life aus Aachen soll in drei Versionen gebaut werden. Für 15.900 Euro gibt es ein Elektroauto mit einem winzigen Akku. Wer bis zu 20.000 Euro ausgibt, bekommt eine ordentliche Stadtreichweite.

Artikel veröffentlicht am ,
e.GO Life
e.GO Life (Bild: e.GO Mobile)

Dieses Auto ist nichts für Fernpendler: Der e.GO Life des Startups e.GO Mobile kommt selbst mit dem teuersten Akku kaum weiter als 150 km und wird bei 160 km/h abgeregelt. Dennoch scheint die Nachfrage eine Serienproduktion des Viersitzers zu ermöglichen.

Stellenmarkt
  1. ITC ENGINEERING GMBH & CO. KG, Stuttgart
  2. tbs Computer-Systeme GmbH, Waarkirchen Raum Tegernsee

Die e.GO Mobile AG ist eine Ausgründung der RWTH Aachen Campus. Der Inhaber des Lehrstuhls für Produktionssystematik und Unternehmensgründer, Günther Schuh, initiierte schon die Streetscooter GmbH. Der Automobilwoche sagte er im Februar 2018, er gehe von rund 20.000 Fahrzeugen pro Jahr aus.

Dem SWR3 erklärte Schuh, neben gewerblichen Stadtfahrern wie Pizzalieferanten und Pflegediensten seien auch private Kunden auf der Interessentenliste, die nicht mehr Reichweite benötigten und nicht schneller als 130 km/h fahren wollten.

  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)

Der e.GO Life wird mit 20, 40 oder 60 kW Peak-Leistung und einem Akku angeboten, der Reichweiten von 104 (14,9 kWh) , 114 (17,9 kWh) oder 154 km (23,9 kWh) in der Stadt ermöglichen soll. Die Preise sind im Vergleich zu anderen Elektroautos niedrig. Ohne Sonderausstattung kostet das Modell mit dem kleinsten Akku 15.900 Euro, mit dem mittleren Akku 17.400 Euro, und wer die größte Reichweite benötigt, muss mindestens 19.900 Euro zahlen.

Der Viersitzer ist nur 3,35 Meter lang, 1,7 Meter breit und 1,57 Meter hoch. Den günstigen Preis realisierte der Hersteller durch eine Alurahmenkonstruktion und einen vergleichsweise kleinen Akku. Die Bestellphase soll im Mai 2018 starten. Ab kommendem Jahr solle auch der autonom fahrende Kleinbus e.Go Mover (Level 4) folgen, berichtet SWR3.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 5,25€
  3. (-20%) 23,99€
  4. 4,99€

plutoniumsulfat 23. Mär 2018

Kein Gesetz, aber es ist heute eben Quasi-Standard.

KloinerBlaier 21. Mär 2018

Meine Güte, die unterscheiden in der Preisliste echt zwischen 8V und 16V? Die sind echt...

ternot 21. Mär 2018

Ich glaub ich weiß was hier lost ist... Auf welchem Bildungsstand befindest du dich? Ich...

ArcherV 19. Mär 2018

ich hab mal was von kombinierten 300 - 350nm gesehen. Naja Fakt ist - aus dem Stand...

ArcherV 19. Mär 2018

... damit komme ich klar. In der Desktopversion kann man ja auf Baum umschalten.


Folgen Sie uns
       


ANC-Kopfhörer im Lautstärkevergleich

Wir haben Microsofts Surface Headphones und die Jabra Elite 85h bei der ANC-Leistung verglichen. Für einen besseren Vergleich zeigen wir auch die besonders leistungsfähigen ANC-Kopfhörer von Sony und Bose, die WH-1000XM3 und die Quiet Comfort 35 II.

ANC-Kopfhörer im Lautstärkevergleich Video aufrufen
Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
Physik
Den Quanten beim Sprung zusehen

Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
    Nuki Smart Lock 2.0 im Test
    Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

    Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
      Vernetztes Fahren
      Wer hat uns verraten? Autodaten

      An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
      Eine Analyse von Friedhelm Greis

      1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
      2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
      3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften

        •  /