Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Energiewende

undefined

Das Auto der Zukunft ist elektrisch

Plug-and-Play-Tankstellen und Leichtbauautos. Bis 2020 sollen in Deutschland eine Million Elektroautos fahren. Sie sollen leicht und sauber sein, nachts günstig an der heimischen Steckdose tanken und am Ende gar Strom liefern. Noch aber fehlen ein paar wichtige Dinge.
undefined

Greenpeace: Elektroautos sind nicht umweltfreundlich

Elektrosmart mit RWE-Strom hat höhere CO2-Emission als Dieselmodell. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace protestiert gegen die Elektroauto-Kooperation von RWE und Daimler. Werde der Elektrosmart mit Strom von RWE geladen, werde mehr Kohlendioxid freigesetzt als bei einem Smart mit Dieselmotor.
undefined

Elektroautos für Berlin

Gemeinschaftsprojekt von RWE und Daimler startet Anfang 2009. Der Autohersteller Daimler und der Energieversorger RWE bauen in Berlin ein Pilotprojekt für Elektroautos auf. Daimler steuert die Autos bei - Smarts mit Elektromotor. RWE will auf Straßen und Parkplätzen Ladestationen aufstellen, an denen die Akkus der Elektroautos geladen werden können.

IBM: Fünf Erfindungen verändern unser Leben

Überall-Kraftwerke, Kristallkugeln und vernetzte Umkleidekabinen. Mit dem Computer sprechen und nichts mehr vergessen: IBM hat die "IBM Next Five in Five" veröffentlicht. Fünf Erfindungen, die nach Meinung des Unternehmens Leben, Arbeit und Freizeit in den kommenden fünf Jahren entscheidend verändern werden.
undefined

Elektroauto-Provider startet Großprojekt in Kalifornien

Wird Better Place die Tankstellenkette der Zukunft? Better Place will die Bay Area erobern. Um die Gegend um San Francisco und das Silicon Valley abgasfrei zu machen, will das Unternehmen bis 2012 mehr als 250.000 Lade- und Batterietauschstationen für Elektroautos bauen. Hinter dem Projekt steckt Shai Agassi, der einmal als Nachfolger von SAP-Chef Hasso Plattner galt.
undefined

Netbook-Preiskampf: MSI kontert Aldi-Angebot

Luxury Edition des MSI Wind U100 mit stärkerem Akku. In den vergangenen Wochen ist bei den Netbooks ein Preiskampf ausgebrochen. Zuletzt senkte Aldi für das seit 16. Oktober erneut angebotene "Medion Akoya Mini E1210" auf Basis eines MSI-Geräts wenige Tage vor Verkaufsstart den Preis. Nun hat MSI eine "Luxury Edition" des Modells Wind U100 mit dickerem Akku zum günstigeren Preis angekündigt.

Toshiba stellt Notebook mit Schnelllade-Akku vor

In wenigen Minuten zu 90 Prozent aufgeladen. Toshiba hat auf einer Messe in Japan einen Akku vorgestellt, der in Minutenschnelle aufgeladen ist. Toshiba will den Akku, der ursprünglich für Maschinen und Fahrzeuge entwickelt wurde, nun auch in Notebooks einsetzen.

Teppiche aus Nanodrähten erzeugen Solarstrom

Jenaer Wissenschaftler entwickeln neuartige Hybridsolarzellen. Wissenschaftler des Instituts für Photonische Technologien in Jena haben eine neue Art von Hybridsolarzellen entwickelt, die aus Silizium und organischen Polymeren bestehen. Sie sollen einen höheren Wirkungsgrad als bisherige Solarzellen aus Kunststoff haben und dabei günstiger herzustellen sein als Solarmodule aus Siliziumplatten.
undefined

Google plant schwimmendes Rechenzentrum

Patentantrag auf Datenschiff, das sich selbst mit Strom versorgt. Google erwägt, Computerinfrastruktur aufs Wasser auszulagern. Das Internetunternehmen hat beim US-Patentamt einen Patentantrag für ein schwimmendes Rechenzentrum gestellt. Der Strom für das Rechenzentrum soll mit erneuerbarer Energie gewonnen werden. Gleichzeitig dient das Wasser zur Kühlung der Rechner.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
undefined

Rekordflug für Solarflugzeug

Unbemanntes Flugzeug bleibt dreieinhalb Tage in der Luft. Das britische Unternehmen Qinetiq hat mit seinem Solarflugzeug Zephyr einen inoffiziellen Weltrekord aufgestellt: Das unbemannte Flugzeug kreiste mehr als drei Tage über dem Yuma Proving Ground, einem Testgelände der US-Armee im US-Bundesstaat Arizona. Das Flugzeug soll zur Aufklärung und zur Kommunikation eingesetzt werden.
undefined

Neuer Katalysator macht die Zerlegung von Wasser einfacher

US-Wissenschaftler: Energieerzeugung für jedermann. Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein Verfahren entwickelt, um Wasser bei Zimmertemperatur besser in Sauerstoff und Wasserstoff zu zerlegen. Ihre Entwicklung soll erneuerbaren Energien zum Durchbruch verhelfen.
undefined

Google.org investiert in Elektroautoindustrie

2,75 Millionen US-Dollar für Akku- und Elektroautohersteller. Das Internetunternehmen Google investiert über seinen gemeinnützigen Zweig Google.org in die US-Unternehmen Aptera und ActaCel. Aptera ist ein Hersteller von Elektroautos, ActaCel vermarktet eine neue Akkutechnik.

Sahara als Stromquelle für die EU

Europäische Forscher sprechen sich für Photovoltaik aus. In der Sahara könnte genügend Energie erzeugt werden, um den Strombedarf der europäischen Union zu decken, sagten Wissenschaftler auf dem Euroscience Open Forum in Barcelona. Dazu müsste nur 0,3 Prozent des Sonnenlichtes, das auf die Wüste fällt, aufgefangen werden. Dieses könne mit Solarzellen oder Spiegeln geschehen, die Wasser aufheizen und so Turbinen antreiben.

Intel investiert in deutschen Solarzellenhersteller

Sulfurcell erhält von Intel 24 Millionen Euro Beteiligungskapital. Intel Capital hat sich mit 24 Millionen Euro am deutschen Solarzellenhersteller Sulfurcell beteiligt. Insgesamt erhielt das Unternehmen im Rahmen der jüngsten Investorenrunde 85 Millionen Euro neues Kapital. Sulfurcell hat seinen Sitz in Berlin und stellt Dünnschicht-Solarmodule her.
undefined

Größerer Akku für Aldi-Netbook kommt frühestens Ende Juli

Medions Onlineshop listet Zubehör zum E1210. Das bei Aldi bereits ausverkaufte Netbook E1210 kommt auch bei geringer Belastung kaum über eine Akku-Laufzeit von drei Stunden hinaus. Grund ist ein sehr kleiner Akku mit drei Zellen. Ein 6-Zellen-Modell hatte Medion bereits angekündigt, der Stromspeicher ist im Medion-Shop gelistet, aber noch nicht lieferbar. Er soll mehr als doppelt so stark sein wie das mitgelieferte Modell.
undefined

Test: Aldis Medion Akoya Mini E1210 - nahe am Subnotebook

Erstes Netbook mit Atom-CPU im Test. Schon lange wurde nicht mehr über einen Aldi-PC im Vorfeld so aufgeregt diskutiert. Ab sofort wird das erste Mini-Notebook mit Intels Atom-Prozessor in Deutschland verkauft. Originalhersteller MSI und Medion haben sich für eine Kreuzung aus Mini-Rechner und Subnotebook entschieden, bei der der Benutzer fast keine Kompromisse mehr eingehen muss.

Nach dem Roadster die Familienkutsche mit E-Motor

Tesla Motors will Fahrzeug für fünf Personen bauen. Das kalifornische Unternehmen Tesla Motors will einen fünfsitzigen Pkw mit vier Türen namens WhiteStar entwickeln, der ausschließlich mit einem Elektromotor angetrieben wird. Für die notwendige Energie führt das Auto eine große Zahl an Lithium-Ionen-Akkus mit sich.
undefined

MSIs Netbook "Wind" kommt im August für 399 Euro (Update)

Vorbild des nächsten Aldi-Notebooks nun auch von MSI angekündigt. Einen Werktag, nachdem Medion das erste Aldi-Netbook angekündigt hat, steht nun auch fest, wann MSI das Originalgerät namens "Wind" auf den deutschen Markt bringt. Das Gerät kommt mit ganz ähnlichem Lieferumfang und zu gleichem Preis Anfang August 2008 in die Läden.
undefined

Aldi-Netbook mit Atom-CPU für 399 Euro (Update 2)

Mini-Notebook von Medion kommt in Süddeutschland und Österreich am 3. Juli 2008. Erste Informationen waren bereits in den vergangenen Wochen durchgesickert, nun haben Aldi und Medion das "Akoya Mini E1210" offiziell angekündigt. Es handelt sich um ein Mini-Notebook auf Basis des Rechners "Wind" von MSI mit Intels Atom-Prozessor N270. Verkauft wird das Gerät vorerst nur bei Aldi-Süd und Hofer in Österreich.

Bosch kooperiert mit Energieinitiative des MIT

Forschungsförderung und gemeinsame Entwicklungsarbeit. Bosch und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der gemeinsamen Forschung sind Neuerungen bei der Energieerzeugung und -speicherung.

Nanosolar nimmt Superdrucker in Betrieb

Maschine stellt Module mit 1 Gigawatt im Jahr her. Der Solarzellenhersteller Nanosolar hat eine Produktionseinheit in Betrieb genommen, die in der Lage ist, Solarmodule mit der Leistung von 1 Gigawatt in einem Jahr zu produzieren. Die hohe Kapazität ist möglich, weil das Unternehmen aus Kalifornien eine spezielle Technik für Solarmodule nutzt.

Intel setzt auf Solarzellen

Spectra Watt soll Solarstrom billiger machen. Rund 50 Millionen US-Dollar investiert Intel in das Unternehmen Spectra Watt, das Photovoltaikzellen für Solarmodulhersteller entwickeln und fertigen will. Entstanden ist Spectra Watt aus einem Projekt von Intels New Business Initiative.

Patentantrag auf Display mit integrierten Solarzellen

Mobile Geräte sollen unterwegs mit Sonnenenergie versorgt werden. Wie erst jetzt bekannt wurde, haben Mitarbeiter von Apple bereits im Oktober 2006 einen Patentantrag eingereicht, der beschreibt, wie sich mobile Endgeräte über Solarzellen mit Strom betreiben lassen. Solarzellen sollen dazu in Displays integriert werden, damit diese Flächen für die Gewinnung von Solarstrom genutzt werden können.

Canon forscht an Brennstoffzellen für Digitalkameras

Patentantrag eingereicht. Die Stromversorgung von Digitalkameras ist kein leichtes Unterfangen. Zum einen erwarten die Kunden, mit einer Ladung hundert Bilder und mehr schießen zu können, zum anderen sollen die Kameras kompakt bleiben. Profifotografen wünschen noch viel größere Akkukapazitäten für tausende von Bildern. Hier könnte die Brennstoffzellentechnik helfen.

Sharp stellt neue, leistungsfähige Brennstoffzelle vor

Leistungsdichte siebenmal höher als bei früheren Sharp-Brennstoffzellen. Der japanische Elektronikkonzern Sharp hat eine Brennstoffzelle entwickelt, die nach Unternehmensangaben die derzeit höchste Leistungsdichte in dieser Kategorie aufweist. Diese liege bei 0,3 Watt pro Kubikzentimeter.

Solarzellen mit Lupe und Wasserkühlung

IBM erhöht Leistungsdichte von Solarzellen um das Fünffache. Wer schon einmal versucht hat, mit der Lupe Papier anzubrennen, wird den zündenden Effekt kennen, der bei der Bündelung des Sonnenlichts entsteht. IBM-Forscher haben jetzt nach diesem Prinzip die Leistungsdichte von Solarzellen stark erhöht. Verbrennen müssen sie dank einer Spezialkühlung jedoch nicht.

Google.org steigt bei BrightSource Energy ein

Solarthermie soll Kraftwerke antreiben. Mit rund 10 Millionen US-Dollar steigt Google bei BrightSource Energy ein, einem Unternehmen, das sich auf Solar-Thermie spezialisiert hat. Die Investition erfolgt im Rahmen von Googles Initiative RE&gtC.

Ameisensäure als Transportmedium für Brennstoffzellen

Neues Verfahren zur Wasserstofferzeugung für Brennstoffzellen. Rostocker Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, um auf einfache und energiesparende Art und Weise Wasserstoff aus Ameisensäure zu erzeugen. Damit wollen sie Brennstoffzellen für tragbare Endgeräte betreiben.

Sony entwickelt Brennstoffzelle im Kleinformat

Handtellergroße Methanol-Brennstoffzelle für mobile Endgeräte. Forscher aus dem "Material Laboratory" von Sony haben eine Brennstoffzelle entwickelt, die nur etwa handtellergroß ist. Die Zelle, die sie auf einer Fachkonferenz in den USA vorgestellt haben, soll in Zukunft mobile Geräte mit Strom versorgen.

Elektrischer Strom aus geschmolzenem Salz

Gebündelte Sonnenstrahlen bringen Salz zum Schmelzen. Ein amerikanisches Unternehmen hat eine neue Methode entwickelt, Sonnenenergie in einem Solarturmkraftwerk zu speichern: Statt Öl setzt es geschmolzenes Salz als Speichermedium ein.

Fraunhofer Gesellschaft und MIT kooperieren

Gemeinsames Institut zur Entwicklung nachhaltiger Energietechniken. Die deutsche Fraunhofer Gesellschaft hat mit dem Massachusetts Institute of Technology eine Kooperation vereinbart. Die deutsche Gesellschaft zur Forschungsförderung und die US-amerikanische Universität wollen gemeinsam ein Zentrum für nachhaltige Energiesysteme im US-Bundesstaat Massachusetts aufbauen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die beiden Partner am 12. April 2008 getroffen.

Solarenergie: 1 US-Dollar pro Watt

MIT-Ausgründung will verbesserte Photovoltaik-Zellen produzieren. Während viele Unternehmen im Solarenergie-Markt auf die Entwicklung neuer Photovoltaik-Zellen, meist auf der Basis von Nanotechnologie, setzen, konzentriert sich 1366 Technologies auf die Weiterentwicklung konventioneller Solarzellen auf Silizium-Basis. Durch den Einsatz neuer Fertigungstechniken will das Unternehmen die Effizienz multikristalliner Siliziumzellen um gut 25 Prozent gesteigert haben. Das amerikanische Unternehmen ist eine Gründung von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (MIT).
undefined

Tesla Roadster - Wunderauto aus dem Silicon Valley?

Reguläre Produktion gestartet, Fünfsitzer folgt 2010. Bereits im Juli 2006 kündigte das kalifornische Unternehmen Tesla Motors eine neue Generation von Elektroautos an und zeigte einen ersten Prototypen des Tesla Roadster. Der zweisitzige Sportwagen soll in rund 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und eine Spitzengeschwindigkeit von rund 200 km/h erreichen. Jetzt verkündete Tesla den Start der regulären Produktion des Autos.

Lampen aus der Druckerpresse

General Electric entwickelt Verfahren zur Massenproduktion von OLEDs. Die Forschungsabteilung des amerikanischen Mischkonzerns General Electric hat ein Verfahren entwickelt, um organische Leuchtdioden (OLEDs) in großen Mengen herzustellen. Damit lassen sich auch andere organische Elektronikprodukte in großen Mengen produzieren.

Elektrizität aus Vitamin B2

Bakterien erzeugen Strom mit Hilfe von Vitaminen. Vitamine sind wichtige Grundstoffe für den Körper. Aber sie erfüllen auch noch ganz andere Funktionen, haben Forscher der Universität von Minnesota in St. Paul jetzt herausgefunden: Das Bakterium Schewanella nutzt Vitamin B2 zur Erzeugung elektrischer Energie.
undefined

Open Source und Nachhaltigkeit

Vorabveröffentlichung aus dem Open Source Jahrbuch 2008 (Autor Thorsten Busch). Bereits im fünften Jahr in Folge gibt die Arbeitsgruppe "Open Source Jahrbuch" um Prof. Dr. Bernd Lutterbeck ihr Standardwerk zu Open Source, Open Access und verwandten Themen heraus. Beiträge aus Wirtschaft, Recht und Soziologie sollen einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von freier Software und freiem Zugang zu Inhalten geben. Golem.de veröffentlicht vorab daraus einen Aufsatz von Thorsten Busch zum Thema "Open Source und Nachhaltigkeit". Erhältlich ist das Open Source Jahrbuch 2008 ab dem 4. März 2008 unter opensourcejahrbuch.de sowie im Buchhandel.

US-Regierung fördert Entwicklung sauberer Energietechniken

US-Energieministerium arbeitet mit Risikokapitalgebern zusammen. Als Umweltschützer ist die gegenwärtige US-amerikanische Regierung bisher nicht aufgefallen. Jetzt hat das US-amerikanische Energieministerium (Department of Energy, DOE) angekündigt, die Entwicklung neuer Energietechniken zu fördern.

Die wissenschaftlichen Herausforderungen im 21. Jahrhundert

14 Aufgaben, die Wissenschaftler bis 2100 lösen sollten. Technischer Fortschritt war in der Geschichte immer ein wichtiger Motor für die Entwicklung der menschlichen Zivilisation. Gerade das 20. Jahrhundert hat eine Menge wissenschaftlicher Fortschritte gebracht - die allerdings auch eine Kehrseite haben. Eine amerikanische Wissenschaftsorganisation hat jetzt 18 Wissenschaftler und Visionäre gebeten, die wichtigsten Aufgaben für unser Jahrhundert zu definieren.

Neue Methode zur Gewinnung von Wasserstoff

Sonnenenergie spaltet Wasser. Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft. Er ist ergiebig und vor allem sehr sauber: Seine Abgase sind einfacher Wasserdampf. Das Problem ist die Herstellung des Wasserstoffs, für die relativ viel Energie verbraucht wird. Nun haben Wissenschaftler an der Pennsylvania State University (Penn State) und der Arizona State University Solarzellen entwickelt, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasser spalten und so helfen, Wasserstoff zu gewinnen.

Negroponte zufrieden mit OLPC

Preis weiterhin neuralgischer Punkt. Nicholas Negroponte ist zufrieden mit dem Fortschritt des OLPC-Projektes. Das verdeutlichte er laut Wired in einer Ansprache auf der Jahrestagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) in Boston.

Energiespar-Konzept für Basisstationen

Einsparung von Dieselbenzin durch intelligente Softwaresteuerung. Die schwedische Firma Flexenclosure hat auf dem Mobile World Congress ein Energiesparsystem für Basistationen namens E-Site vorgestellt. Statt teurem Diesel sollen die Masten mit Solar- und Windenergie betrieben werden. Intelligente Software soll den Dieselverbrauch nach Firmenangaben um 80 Prozent reduzieren.

Ästhetische Solarenergiemodule auf Nanotech-Basis

Neue Module erzeugen Strom und sehen schön aus. Angesichts der schwindenden Vorräte an fossilen Brennstoffen suchen Wissenschaftler weltweit nach alternativen Energiequellen. Die Sonne wird vermutlich in der Zukunft eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen. Jetzt haben Freiburger Wissenschaftler ein neues Solarmodul auf der Basis von Nanotechnologie entwickelt. Das Besondere daran: Es erzeugt nicht nur Strom, sondern lässt sich auch zur Fassadengestaltung nutzen.

Kompakte und effiziente Brennstoffzelle fürs Handy

Erfolgreicher Halbjahrestest mit einem Motorola-Handy absolviert. Die Handy-Branche forscht seit längerem an Brennstoffzellen, um herkömmliche Akkutechnik damit zu ersetzen. Bislang waren die Ergebnisse aber ernüchternd, weil meist die Energieausbeute zu niedrig war. Nun hat das kanadische Unternehmen Angstrom Power verkündet, dass in den letzten sechs Monaten eine Brennstoffzelle in einem Motorola-Handy getestet wurde und dabei eine doppelt so lange Laufzeit wie mit einem herkömmlichen Akku erreicht wurde.

Studie: Server stoßen so viel CO2 aus wie ein Geländewagen

Studie aus Großbritannien: Ineffizienter Einsatz der IT in Unternehmen. Computer sind heute schon für 10 Prozent des Stroms in Großbritannien verantwortlich. Ein einzelner Server verursacht genauso viel CO2-Emissionen wie ein Geländewagen. Dennoch werden sie in der Industrie häufig sehr ineffizient eingesetzt. Auf energiesparende Geräte achtet kaum jemand. Die Umweltorganisation Global Action Plan ruft Unternehmen und Regierung zu einem Umdenken auf.
undefined

Google will ins Energiegeschäft

Strom aus erneuerbarer Energie soll billiger werden als aus Kohlekraftwerken. Google will nun auch bei erneuerbaren Energien mitmischen und im Rahmen einer strategischen Initiative Technologien entwickeln, mit denen sich Strom aus erneuerbaren Energiequellen billiger erzeugen lässt als aus Kohle. Dabei stehen Themen wie Solarthermie, Windenergie und geothermische Systeme auf dem Themenplan.

Auch Chemie-Nobelpreis geht nach Deutschland

Gerhard Ertl für Forschungen in Oberflächenchemie ausgezeichnet. Für seine Forschungen für die Veränderungen an festen Oberflächen erhält Gerhard Ertl den Nobelpreis. Er ist damit nach dem Physiker Peter Grünberg der zweite Deutsche, der 2007 mit der höchsten wissenschaftlichen Ehrung bedacht wird.

Sustainable IT - Fachkonferenz zum Thema nachhaltige IT

Interdisziplinäre Fachkonferenz, 17./ 18. Oktober 2007 in Berlin. Das Thema "nachhaltige IT" beschäftigt am 17. und 18. Oktober 2007 die interdisziplinären Fachkonferenz "Sustainable IT" in Berlin. Die Veranstaltung will übergreifende Fragestellungen von nachhaltiger Entwicklung und IT-Nutzung sowie Produktion bündeln.
undefined

Hamburger dürfen auf Segways um die Alster rollen

Zweirad-Roller in erster deutscher Großstadt zugelassen. Als erste deutsche Großstadt hat Hamburg nun den futuristisch anmutenden zweirädrigen Elektro-Roller Segway für den allgemeinen Straßenverkehr zugelassen. Dabei darf das Gefährt aber gerade nicht auf Straßen, sondern nur auf Geh- und Radwegen bewegt werden.
undefined

Handy per Wind aufladen

Leistung soll 0,5 Watt betragen. Der Netzbetreiber Orange hat mit dem Gotwind Wind Charger ein Miniwindkraftwerk zum Aufladen von Handy-Akkus vorgestellt. Die Ladestation sieht aus wie ein gewöhnlicher Ventilator, in dem eine Turbine verbaut wurde. Mit einem halben Watt Leistung soll sie Mobiltelefone auch in der Wildnis wieder mit Strom versorgen.