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Google findet Partner für Stromsparsystem

Energieversorger in mehreren Ländern wollen Google Powermeter anbieten

Google hat Kooperationen mit mehreren Energieversorgern abgeschlossen. Die Unternehmen wollen im Laufe des Jahres ihren Kunden das Energiesparsystem Powermeter anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Februar 2009 hat Google das webbasierte System Powermeter vorgestellt, das Nutzern beim Stromsparen helfen soll. Das Unternehmen hat jetzt ein Abkommen mit mehreren Partnern geschlossen, um das System deren Kunden zur Verfügung zu stellen zu können.

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Wie Ed Lu aus dem Entwicklerteam im offiziellen Google-Blog mitteilt, hat das Unternehmen mit acht Energieversorgern vereinbart, dass diese ihren Kunden Powermeter anbieten. Die Energieversorger sollen den Dienst laut einer Informationsbroschüre kostenlos zu Verfügung stellen. Die Kunden müssen der Nutzung zustimmen (opt-in).

Sechs der Energieversorger stammen aus verschiedenen US-Bundesstaaten. Hinzukommen das kanadische Unternehmen Toronto Hydro-Electric System und Reliance Energy, die Energiesparte des indischen Mischkonzerns Reliance. Die Partner stellten ein breites Spektrum an Energieversorgern dar, schreibt Lu. Darunter seien kleinere Unternehmen, aber auch Großunternehmen mit mehreren Millionen Kunden. Es seien private genauso wie kommunale Anbieter dabei.

Herzstück vom Powermeter ist ein intelligenter Stromzähler, ein so genannter Smart Meter, der den Stromverbrauch von elektrischen Geräten erfasst und diese über das Internet an das System übermittelt. Die Bewohner können dann mit geringem Zeitverzug die Verbrauchsdaten auf ihrem Computer sehen.

 

Derzeit können nur wenige Kunden Powermeter nutzen, darunter einige Google-Mitarbeiter. Durch die Partnerschaften sollen jedoch im Laufe des Jahres mehr Nutzer mit Powermeter ihren Stromverbrauch kontrollieren können, so Lu.

Treibende Kraft hinter dem Projekt ist Google.org, der so genannte "philantropische Arm" des Internetunternehmens. Google.org hat beispielsweise in das Solarthermie-Unternehmen BrightSource Energy investiert oder die Entwicklung des Elektroautos Aptera 2e gefördert. Mit seinem nächsten Projekt wendet sich das Unternehmen an die Nutzer zu Hause.




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Bouncy 21. Mai 2009

liegt wohl daran, dass er diesmal nur wenige sätze benutzt und der post damit halbwegs...

Der Kaiser! 21. Mai 2009

http://digitalstrom.org/ Yello Strom.

ilthi 21. Mai 2009

gibts von Yello und der EnBW in Deutschland schon.. ("Intelligenter Stromzähler")

Siga999 21. Mai 2009

Siehe auch das Posting von SilSon. Da arbeiten Angebot und Nachfrage besser zusammen. D...


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