Abo
  • Services:

Duke Nukem Forever gewinnt Vaporware-Award 2008

Wireds 2008er-Liste mit den besten unveröffentlichten Produkten

Souverän verteidigt Duke Nukem Forever den ersten Platz in der legendären Vaporware-Liste von Wired. Es verweist den Internet Explorer 8, Android-Handys von anderen Herstellern als T-Mobile und ein revolutionäres Elektroauto auf die Plätze.

Artikel veröffentlicht am ,

Duke Nukem Forever: Diese Grafik hat 3D-Realms kurz vor Weihnachten 2008 veröffentlicht
Duke Nukem Forever: Diese Grafik hat 3D-Realms kurz vor Weihnachten 2008 veröffentlicht
Das amerikanische Magazin Wired hat die 2008er-Ausgabe der Vaporware-Liste veröffentlicht. Darin wählen Leser die Produkte, deren Nichtveröffentlichung trotz viel Vorab-Tamtam für besonders viel Verärgerung, Verblüffung oder Erheiterung gesorgt hat. Ebenso legendär wie die Liste ist der Quasi-Immer-Gewinner: Erneut hat das Computerspiel Duke Nukem Forever den ersten Platz errungen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Immenstaad am Bodensee
  2. Thyssengas GmbH, Dortmund

Laut Wired hatte die Redaktion intern diskutiert, den Duke aus der Liste zu nehmen, weil es womöglich nie erscheint. Nachdem es allerdings ein Kollege von Crackle.com im Sommer 2008 kurz spielen konnte, durfte es seinen Sieg verteidigen. Duke Nukem Forever befindet sich seit 1997 in der Entwicklung und hat 2003 den Vaporware-Lifetime-Award gewonnen; 2004 stand es nicht zur Wahl.

Neben Duke Nukem Forever sind eine Reihe weiterer Computerspiele in den Vaporware-Top-10 vertreten: So hat es Starcraft 2 von Blizzard auf Platz 4 und das Onlinerollenspiel Hero's Journey von Simultronics auf Platz 8 geschafft. Auf Platz 10 befindet sich Playstation Home - was nicht ganz fair ist, schließlich hat Sony die Betaversion im Dezember 2008 veröffentlicht.

Neben Spielen ist am höchsten notiert der Internet Explorer 8 auf Platz 2. Auf Rang 3 befindet sich ein Eintrag mit dem Titel "Android phones other than the T-Mobile G1" - damit sind alle Handys mit dem Google-Betriebssystem gemeint, die abgesehen vom G1 bislang nicht zu haben sind. Immerhin sind in der Open Handset Alliance Unternehmen wie Sony-Ericsson, Vodafone, Asus, LG und Motorola vertreten.

Auf Platz 5 hat es das Navigationshandy Nüvifone von Garmin geschafft, das nach aktuellem Stand im ersten Halbjahr 2009 erscheint. Platz 6 hat der Taschenbeamer Pico von Microvision erobert. Auf Platz 7 befindet sich das Elektroauto Zap-X, das Porsche-Leistung und ein grünes Gewissen zum einigermaßen günstigen Preis bieten soll. Platz 9 ging an Myka, eine Set-Top-Box für BitTorrent-Downloads.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Dark Souls 3 11,99€, Little Nightmares 5,50€)
  2. 999,00€
  3. (u. a. Window Silver 99,90€)
  4. 59,90€ (Bestpreis!)

Vaporisierer 06. Jan 2009

... es gab 2008 sehr wohl Android-Handys abseits des G1 von T-Mobile. Und zwar ganz...

frgfrog 31. Dez 2008

www.team-BIELEFELD.de da wird ja einiges klar... ist das schäuble-plugin noch nicht fertig?

DER GORF 30. Dez 2008

Er hat aber englisch geschrieben, da werden nur eigennamen groß geschrieben. Dachte ich...

RaiseLee 30. Dez 2008

Bei Starcraft 2 wurden auch die Termine verschoben, aber sei mal ehrlich das kommt doch...

webseiten-bauer 30. Dez 2008

irgendwann in 5-6 jahren wenns den ie6 vielleicht mal endlich nicht mehr gibt, ist man...


Folgen Sie uns
       


Resident Evil 2 Remake - Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
Honor Magic 2 im Test: Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben
Honor Magic 2 im Test
Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben

Ein Smartphone, dessen vordere Seite vollständig vom Display ausgefüllt wird: Diesem Ideal kommt Honor mit dem Magic 2 schon ziemlich nahe. Nicht mit Magie, sondern mit Hilfe eines Slider-Mechanismus. Honor verschenkt beim Magic 2 aber viel Potenzial, wie der Test zeigt.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Honor Neues Magic 2 mit Slider und ohne Notch vorgestellt
  2. Huawei Neues Honor 8X kostet 250 Euro
  3. Honor 10 vs. Oneplus 6 Oberklasse ab 400 Euro

Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

Struktrurwandel: IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
Struktrurwandel
IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen

In Cottbus wird bald der letzte große Braunkohle-Tagebau zum Badesee. Die ansässige Wirtschaft sucht nach neuen Geldquellen und will die Stadt zu einem wichtigen IT-Standort machen. Richten könnten das die Informatiker der Technischen Uni - die werden aber direkt nach ihrem Abschluss abgeworben.
Von Maja Hoock

  1. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  2. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  3. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel

    •  /