General Electric steigt bei Akkuhersteller A123Systems ein
Neben GE investierten auch andere Unternehmen in den Akkuhersteller, der in der aktuellen Finanzierungsrunde rund 69 Millionen US-Dollar einfahren konnte. Mit dem Geld will A123Systems seine Fabriken in Massachusetts und Michigan ausbauen.
Die geplante Fertigungskapazität liegt bei Akkus für fünf Millionen Hybrid- oder eine halbe Million reine Elektrofahrzeuge pro Jahr. Die volle Kapazität soll 2013 erreicht werden.
Außerdem soll eine weitere Fabrik ebenfalls in Michigan entstehen. Ein Teil der Mittel wird zudem in die Forschung von Akkuanwendungen für Stromversorger gesteckt.
GE ist der größte Einzelinvestor des Unternehmens und hält nun zehn Prozent der Anteile an A123Systems. GE erhält auch einen Sitz im Aufsichtsrat des Unternehmens. A123 hat seine Wurzeln in einem Forschungslabor des Massachusetts Institute of Technology und wurde mit 100.000 US-Dollar Zuschüssen vom US-Energieministerium im Jahr 2001 gegründet. Kunden sind AES, BAE Systems, Better Place, Black und Decker, Cessna, Chrysler, Daimler, Delphi, Duke Energy, General Motors, Google.org, LADWP, Madison Gas and Electric, Magna Steyr, Mercedes Benz, Procter und Gamble, Sempra und Volvo.
Zu den weiteren Investoren zählen Conoco Phillips, Detroit Edison, Espirito Santo Ventures, North Bridge, CMEA, Alliance Bernstein, Qualcomm, Sequoia, Novus und das MIT.
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