IBM will neuartige Autoakkus entwickeln

Akkus auf Lithium-Luft-Basis sollen größere Reichweiten ermöglichen

IBM will Akkus für Elektroautos entwickeln, die die Reichweite der Fahrzeuge drastisch erhöhen. Mit an dem Projekt beteiligt sind fünf Forschungseinrichtungen und Universitäten.

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IBM will in das Geschäft mit Elektroautos einsteigen. Das Unternehmen will leistungsfähigere Akkus für die Autos entwickeln, berichtet die Businessweek. An dem Projekt werden sich fünf renommierte US-Forschungseinrichtungen, darunter die Universität von Kalifornien in Berkeley, beteiligen.

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Ziel ist es, die Reichweite eines elektrisch betriebenen Autos von derzeit 50 bis 100 Meilen (rund 80 bis 160 km) auf 300 bis 500 Meilen (knapp 500 bis 800 km) mit einer Akkuladung zu vergrößern. Sie wollten eine ""radikal andere Akkutechnik finden", sagte Chandrasekhar Narayan, der den Bereich Forschung und Technik am IBM Almaden Research Center leitet, dem US-Wirtschaftsmagazin.

IBM setzt dabei nicht auf die herkömmlichen Lithum-Ionen-Akkus, sondern will Lithum-Sauerstoff-Akkus weiterentwickeln. Diese sollen fünf- bis zehnmal so viel Energie speichern können wie Lithium-Ionen-Akkus.

Ex-Intel-Chef Andrew Grove hat Ende des vergangenen Jahres seinem ehemaligen Arbeitgeber empfohlen, Autoakkus zu produzieren. Der Markt für Elektroautos biete in Zukunft gute Gewinnmöglichkeiten, weshalb sich Intel dieses Geschäftsfeld erschließen sollte, begründete Grove seinerzeit seinen Vorschlag.

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