14 US-Unternehmen gründen Akku-Konsortium

Bau einer Fabrik für Autoakkus in den USA geplant

14 US-Technologieunternehmen haben das Konsortium National Alliance for Advanced Transportation Battery Cell Manufacture gegründet, das Akkus für Elektroautos produzieren will. Ziel ist es, den Abstand zu den asiatischen Ländern zu verringern, die den Akkumarkt beherrschen.

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Das Konsortium, dem unter anderem der Mischkonzern 3M und der Automobilzulieferer Johnson Controls angehören, will eine Fabrik bauen, in der Akkus mit unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen hergestellt werden können, berichtet das Wall Street Journal. Für den Bau der Fabrik, der zwischen einer und zwei Milliarden US-Dollar kosten soll, will das Konsortium staatliche Beihilfen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar einwerben.

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Vor einigen Jahren stellte eine Studie des National Institute of Standards and Technology (NIST) fest, die USA stünden vor der Situation, dass die Technik für die aktuellen Lithium-Ionen-Akkus zwar im Land entwickelt wurde, US-Unternehmen aber aus der Produktion der Akkus ausgestiegen seien und den Markt den asiatischen Ländern überlassen hätten.

Marktführer sind derzeit Japan und Südkorea. Daneben ist auch China auf diesem Gebiet aktiv. Vor einigen Tagen hat das Unternehmen BYD (für: Build Your Dream) sein erstes Hybridauto, den BYD F3DM, auf den Markt gebracht. Der Konzern aus Shenzhen ist eigentlich Batteriehersteller.

Erst kürzlich hatte Andrew Grove, Ex-Chef von Intel, seinem ehemaligen Arbeitgeber geraten, zu diversifizieren und Akkus für Elektroautos zu produzieren.

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