Abo
  • Services:

Hyundai Kite: Ein Auto, das wahlweise Buggy oder Jetski ist

Der Hyundai Kite ist nur auf den ersten Blick ein Strandbuggy. Das ungewöhnliche Fahrzeug lässt sich auch zum einsitzigen Jetski umwandeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Hyundai Kite
Hyundai Kite (Bild: Hyundai)

Transformers bei Autos. Auf dem Genfer Autosalon 2018 zeigt das Hyundai Design Centre Europe zusammen mit dem Istituto Europeo di Design die Fahrzeugstudie eines Elektrobuggys, der sich auch in einen einsitzigen Jetski umwandeln lässt. Das sogenannte Hyundai Kite Concept Car verfügt weder über Dach noch Türen und Fenster. Dafür fährt es sowohl auf der Straße als auch auf dem Wasser - und das rein elektrisch.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Strausberg oder Wilhelmshaven
  2. BWI GmbH, Meckenheim, Wilhelmshaven, Frankfurt

Wie im Rennsport wird beim Hyundai Kite ein Monocoque-Chassis verwendet. So bekommt der Buggy, der eine Länge von 3.745 mm und eine Höhe von 1.455 mm hat, gleich auch seinen Bootscharakter. Vier Elektromotoren in den Rädern sorgen auf der Straße und im Gelände für Vortrieb. Auf dem Wasser hingegen sorgt eine elektrische Strahlturbine für die Fortbewegung.

  • Hyundai Kite (Bild: Hyundai)
  • Hyundai Kite (Bild: Hyundai)
  • Hyundai Kite (Bild: Hyundai)
  • Hyundai Kite (Bild: Hyundai)
  • Hyundai Kite (Bild: Hyundai)
  • Hyundai Kite (Bild: Hyundai)
  • Hyundai Kite (Bild: Hyundai)
Hyundai Kite (Bild: Hyundai)

Der Serienbau solcher Konzeptfahrzeuge ist nicht geplant, sondern soll zeigen, welche Ideen die Designer des Unternehmens vorweisen und bis in die Konzeptphase hinein umsetzen können.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,86€
  2. 2,49€
  3. 24,99€
  4. 5,99€

ecv 11. Mär 2018

Ah, und in jeder anderen Publikation, z.b. Einer zeitung, meckert man dann auch übers...

ldlx 08. Mär 2018

okay, vielen Dank für die Klarstellung!

Oh je 08. Mär 2018

G now main G danke

Clown 08. Mär 2018

Und darf kein Feuer fangen, sonst brauchen wir jede Menge Bier und Würstchen!


Folgen Sie uns
       


Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on (MWC 2019)

Samsung hat seine neue Galaxy-S10-Serie auf mehrere Bildschirmgrößen aufgeteilt. Besonders das "kleine" Galaxy S10e finden wir im Vorabtest interessant.

Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

Sailfish X im Test: Die Android-Alternative mit ein bisschen Android
Sailfish X im Test
Die Android-Alternative mit ein bisschen Android

Seit kurzem ist Sailfish OS mit Android-Unterstützung für weitere Xperia-Smartphones von Sony verfügbar. Fünf Jahre nach unserem letzten Test wird es Zeit, dass wir uns das alternative Mobile-Betriebssystem wieder einmal anschauen und testen, wie es auf einem ursprünglichen Android-Gerät läuft.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android, Debian, Sailfish OS Gemini PDA bekommt Dreifach-Boot-Option

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

    •  /