• IT-Karriere:
  • Services:

Autofabrik: Elon Musk sucht Trumps Hilfe gegen China

Tesla-Chef Elon Musk muss seine Pläne für eine Autofabrik in China ohne chinesische Beteiligung möglicherweise aufgeben. Musk hat nun US-Präsident Donald Trump per Twitter um Hilfe gebeten.

Artikel veröffentlicht am ,
Elon Musk
Elon Musk (Bild: Steve Jurvetson/CC-BY 2.0)

Die im Oktober 2017 verkündeten Pläne des Elektroautoherstellers Tesla, eine Produktionsstätte in Schanghai ohne chinesische Beteiligung zu errichten, scheitern offenbar. Eine Ausnahmegenehmigung werde nicht erteilt, so dass ein chinesischer Partner beteiligt werden müsse, berichtete die FAZ. Alle Autobauer müssen, wenn sie in China produzieren, ein Joint-Venture mit einem chinesischen Unternehmen gründen, das einen Anteil von mindestens 50 Prozent hält. Entsprechend ist die Gewinnverteilung zu handhaben.

Stellenmarkt
  1. ANDRITZ Fiedler GmbH, Regensburg
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Ein endgültiger Vertrag zwischen Tesla und der chinesischen Regierung blieb aus. Nun wettert Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter gegen die Chinesen und bittet US-Präsident Donald Trump um Hilfe. Schließlich werde Tesla als US-Autobauer behindert, es gebe jedoch fünf chinesische Elektroautofirmen in den USA, die solche Einschränkungen nicht fürchten müssten.

Musk fragte Trump auf Twitter: "Meinen Sie, dass die USA und China gleiche und faire Regeln für Autos haben sollten? Ich meine die gleichen Einfuhrzölle, Eigentumsbeschränkungen und andere Faktoren." US-Autos, die nach China exportiert würden, würden mit 25 Prozent Einfuhrzoll belegt, beim Import chinesischer Autos in die USA würden hingegen nur 2,5 Prozent Zoll fällig. Musk stellte klar, er sei zwar generell gegen Einfuhrbeschränkungen, poche aber auf faire Regeln. Für deutsche Autobauer wären höhere Einfuhrzölle in die USA schlecht fürs Geschäft.

Chinas Automarkt ist der größte der Welt - auch für Elektroautos. Aktuell sind dort rund eine halbe Million Elektroautos angemeldet. Hinzu kommen rund 200 Millionen elektrische Zweiräder sowie 300.000 Elektrobusse. Die kürzlich von China beschlossene Quote für Elektroautos sowie das geplante Verbot für Verbrennungsmotoren dürften eine gute Ausgangsbasis für Teslas Expansionsbestrebungen sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  3. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

PiranhA 12. Mär 2018

Da ist die Rede von Kindern unter 18 Jahren. Naja, Paare ohne Kinder sind in der...

Dwalinn 10. Mär 2018

Dann frage ich mich was die ganze Aufregung soll. Laut diesem Artikel wird ein Großteil...

thinksimple 10. Mär 2018

Der Automatisierungsgrad ist nicht höher als bei anderen(derzeit sogar noch niedriger...

SanderK 09. Mär 2018

Ich fand seinen Beitrag dem Wochentag passend, unterhaltend :-)

quineloe 09. Mär 2018

Die Promis, die sich gegen Trump positioniert haben, haben dies (aufgrund des...


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /