• IT-Karriere:
  • Services:

Urban EV Concept: Honda will Elektro-Zweitürer 2019 verkaufen

Honda will sein 2017 als Konzept präsentiertes Elektroauto Urban EV Concept im kommenden Jahr auf den Markt bringen. Das kleine Auto mit zwei Türen soll anfangs nur in Europa verkauft werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Urban EV Concept
Urban EV Concept (Bild: Honda)

Das japanische Unternehmen Honda hat auf dem Genfer Automobilsalon bestätigt, den Elektrokleinwagen Urban EV Concept als Serienversion herzustellen. Das Auto solle 2019 auf den Markt kommen und zunächst nur in Europa verkauft werden, sagte der Autobauer Techcrunch.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. PUK Group GmbH & Co. KG, Berlin

Honda hatte das Fahrzeug im September 2017 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsentiert. Der Urban EV Concept ist für die Stadt gedacht und soll durch sein an italienische Kleinwagen der 70er Jahre erinnerndes Aussehen ein junges Publikum ansprechen.

  • Urban EV Concept (Bild: Honda)
  • Urban EV Concept (Bild: Honda)
  • Urban EV Concept (Bild: Honda)
  • Urban EV Concept (Bild: Honda)
Urban EV Concept (Bild: Honda)

Das Honda-Urban-EV-Konzept zeichnet sich durch ein zweitüriges, viersitziges Design aus und soll relativ viel Platz bieten. Da Getriebe und weitere platzraubende Bauteile wegfallen, könnte dies gelingen. Für die Stadt soll das Auto zudem einen kleinen Wendekreis haben.

Die Innenausstattung umfasst einen in die Armaturentafel integrierten Bildschirm. An der Fahrzeugfront lassen sich zwischen den Scheinwerfern interaktive Nachrichten in mehreren Sprachen anzeigen, darunter Grüße, Hinweise für andere Verkehrsteilnehmer oder Ladestatusinformationen. Der Honda Urban EV Concept, der um 100 mm kürzer ist als der Honda Jazz, soll wie künftige Elektrofahrzeuge des Unternehmens ein leuchtendes Honda-Emblem tragen. Einen Preis oder eine Reichweite gab Honda noch nicht an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Dark Souls 3 Digital Deluxe für 14,99€, Hitman 2 Gold für 23,99€, Assassin's Creed...
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  3. (aktuell u. a. Evnbetter LED-Streifen in verschiedenen Ausführungen ab 33,90€, Beyerdynamic...
  4. (u. a. Farming Simulator 19 für 17,99€, The Surge 2 für 39,99€, The Guild 2 Gold Edition für...

ello 15. Mär 2018

Von Außen gefällt mir das Design ebenfalls. Aber der Innenraum ist auf diese Art nichts...

Ely 13. Mär 2018

Weil es hier nicht nur einmal erklärt und gezeigt wurde, daß das Auto hier dem Civic der...

thinksimple 13. Mär 2018

sich EVs schon In Österreich kannst du auch vorbestellen. Komisch https://www.audi.at...

PineapplePizza 12. Mär 2018

Ich nehm mal an, daß der Teil ein Konzept ist und noch an die Realität angepasst wird...

Chrizzl 12. Mär 2018

Habe auch nie irgendetwas gegenteiliges behauptet. Zumal es nicht "meine" Studie ist.


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

Fire TV Cube im Praxistest: Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung
Fire TV Cube im Praxistest
Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung

Der Fire TV Cube ist mehr als eine Kombination aus Fire TV Stick 4K und Echo Dot. Der Cube macht aus dem Fernseher einen besonders großen Echo Show mit sehr guter Sprachsteuerung und vorzüglicher Steuerung von Fremdgeräten. In einem Punkt patzt Amazon allerdings leider.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. Zum Start von Apple TV+ Apple-TV-App nur für neuere Fire-TV-Geräte
  2. Amazon Youtube-App kommt auf alle Fire-TV-Modelle
  3. Amazon Fire TV hat 34 Millionen aktive Nutzer

    •  /