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Elektroautos: Tesla soll zahlreiche Teile des Model 3 fehlerhaft bauen

Teslas Model 3 kommt nicht aus den Negativschlagzeilen. Einem Medienbericht zufolge soll nun eine zunehmende Zahl von Einzelteilen fehlerhaft sein. Der Elektroautohersteller weist die Vorwürfe zurück.

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Fertigung bei Tesla
Fertigung bei Tesla (Bild: Tesla)

Der US-Autobauer Tesla produziert laut einem Bericht von CNBC eine steigende Anzahl fehlerhafter Teile für das Model 3. Ein CNBC-Reporter gab an, mit aktuellen und ehemaligen Tesla-Mitarbeitern gesprochen zu haben, die von dem Problem berichteten. Demnach müssen 40 Prozent der Teile, die im Werk Fremont hergestellt werden, kostspielig nachgearbeitet werden. Tesla weist die Behauptung zurück.

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Tesla zufolge verwechselt CNBC Begrifflichkeiten. Bei Tesla liefen Prozesse, die jeder Autohersteller durchführe. Das Unternehmen kümmere sich bei der Endkontrolle um kleinste Ungenauigkeiten. So müsse jedes Fahrzeug hunderte Prüf- und Testpunkte durchlaufen. Die Mehrzahl der Probleme, die dabei festgestellt worden seien, seien gering und könnten in wenigen Minuten gelöst werden.

Tesla gab am 3. Januar 2018 bekannt, dass 2017 1.550 E-Autos des Model 3 ausgeliefert worden seien. Tesla musste die Erwartung zurückschrauben, dass bis zum zweiten Quartal 2018 5.000 Model 3 pro Woche gebaut werden könnten. Das neue Ziel lautete 2.500 Stück pro Woche bis zum Ende des ersten Quartals. Ob das erreicht worden sei, wird Tesla danach mitteilen.

Produktionsschwierigkeiten sind bei Tesla nichts Neues. Bei der Markteinführung des Model X im Jahr 2015 gab es zahlreiche Probleme, die auch beim Kunden ankamen. So machten die Flügeltüren des SUV anfangs große Schwierigkeiten.



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