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sCO2-Durchbruch:
Superkritische Fluide ermöglichen Bau effektiverer Turbinen

Weltweit wird am Einsatz von überkritischem CO2 geforscht. Die praktische Umsetzung wie jetzt in China verspricht mehr Strom aus kleineren Turbinen.
/ Mario Petzold
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Siemens Energy und 8 Rivers arbeiten seit Längerem an einer sCO2-Turbine, hier noch als Modell. (Bild: Linkedin/8 Rivers)
Siemens Energy und 8 Rivers arbeiten seit Längerem an einer sCO2-Turbine, hier noch als Modell. Bild: Linkedin/8 Rivers

Die Vorstellung eines kommerziellen Stromgenerators mit überkritischem CO2 (sCO2) im Dezember 2025 in China, des Chaotan One, könnte Einfluss auf die weltweite Stromerzeugung haben. Dabei handelt es sich hier nicht um ein neuartiges Kraftwerk oder eine revolutionäre Form der Stromerzeugung.

Aber allein der Einsatz von überkritischem CO2 für den Energietransport in dem altbekannten thermodynamischen Kreisprozess(öffnet im neuen Fenster) kann die Umwandlung von Abwärme und Prozesswärme aus Kraftwerken, Stahlwerken, Biogasanlagen und so weiter in Strom erheblich effektiver gestalten. Laut der China National Nuclear Corporation (CNNC)(öffnet im neuen Fenster) liegt die Steigerung bei 85 Prozent. Im Forschungsprojekt Carbosola(öffnet im neuen Fenster) von Siemens Energy und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf ist zumindest von 25 Prozent die Rede.

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