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Energiewende

Roboter lädt autonom fahrende Elektroautos auf. (Bild: TU Graz) (TU Graz)

TU Graz: Der Roboter als E-Tankwart

Wer sein Elektroauto an einer Ladesäule anschließt, muss es nach dem Laden schnell entfernen. Dieses Problem haben Forscher der TU Graz zum Anlass genommen, um einen Roboter-Tankwart für E-Autos zu bauen, der selbstständig lädt und sogar den Stecker automatisch platzieren kann.
VW E-Golf (Symbolbild): Geld für die Verringerung der Stickoxidemissionen von Fahrzeugen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

VW: Diesel-Strafe kommt Elektromobilität zugute

Eine Reihe von US-Bundesstaaten bekommt Geld für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Das Geld stammt von VW - aus der Strafe, die der Konzern für die Manipulation bei den Abgaswerten von Dieselfahrzeugen zahlen muss.
Tesla will seine Autosicherheitssoftware anderen Herstellern öffnen. (Bild: Pexels) (Pexels)

Open Source: Tesla will Sicherheitssoftware freigeben

Elon Musk ist überzeugt, dass Teslas Fahrzeugsicherheitssoftware die beste Lösung gegen Hackerangriffe auf Autos ist. Er plant, sie kostenlos für andere Autohersteller anzubieten und als Open Source zu veröffentlichen. Gleichzeitig sollen Hacker bei ihren Teslas die Garantie nicht mehr verlieren.
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Windräder (Symbolbild): Stromspeicher, in der der Eiffelturm passt (Bild: EWE) (EWE)

Brine4Power: EWE will Strom unter der Erde speichern

Wohin mit dem Strom, wenn der Wind ordentlich bläst, aber das Netz keine elektrische Energie braucht? Überall auf der Welt werden Speicher entwickelt und getestet. Der größte Speicher für Windstrom und Solarstrom soll in einigen Jahren in unterirdischen Hohlräumen in Norddeutschland entstehen.
75 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta