CES 2019
Schule statt Feldarbeit: Das will ein koreanisches Startup für Kinder in Entwicklungsländern mit Solarenergie erreichen. Wir haben uns das auf der Messe preisgekrönte Projekt angesehen.
Elektrofahrräder mit Akkus sind vergleichsweise schwer und besitzen oft nur eine begrenzte Reichweite. Mit dem H2Bike Alpha soll alles anders werden. Eine eingebaute Brennstoffzelle erzeugt den notwendigen Strom selbst.
Hondas erstes vollelektrisches Fahrzeug sollte eigentlich 2019 in den Handel kommen. Allerdings soll die Produktion auf Anfang 2020 verschoben worden sein. Von dem kleinen Auto mit zwei Türen soll zudem nur eine homöopathische Menge gebaut werden.
CES 2019 Mal Transporter, mal People Mover: Das autonom fahrende Auto der Zukunft wird nicht nur eine Einsatzmöglichkeit haben, sondern mehrere. Auf der CES stellen zwei Unternehmen modulare Fahrzeugkonzepte vor.
Tesla nimmt die Basisversionen des Model S und des Model X aus dem Programm. Wer noch eines der Elektroautos mit dem 75-Kilowattstunden-Akku haben möchte, muss sich schnell entscheiden.
Die Zahl der Unfälle mit dem Autopilot nimmt laut Teslas Sicherheitsberichten zu. Dennoch fahre der Mensch mit dem Assistenzsystem immer noch besser, als wenn er selbst lenke, schlussfolgert der Elektroautohersteller.
Mehr Mobilität für die Hansestadt: Moia, der Ridesharing-Dienst von VW, geht in den Testbetrieb. Ab April sollen Passagiere regulär Fahrten in den Elektrokleinbussen über ihr Smartphone buchen.
CES 2019 Nissans neue Langstreckenversion des Leaf heißt e+ und soll nach Herstellerangaben eine Reichweite von 385 km aufweisen. Das Elektroauto wurde schon 2017 angekündigt, bisher aber nie präsentiert.
CES 2019 Die Consumer Electronic Show entwickelt sich immer stärker zu einer Mobilitätsmesse. Größere Fernseher und leichtere Laptops sind zwar noch ein Thema, doch die Stars in Las Vegas haben Räder.
VW steigt ins Stromgeschäft ein. Elli heißt die Marke, die Grünstrom für Privathaushalte mit und ohne E-Fahrzeug verkaufen soll. Auch Wallboxen zum Aufladen von E-Autos und Smart-Grid-Anwendungen vertreibt VW.
2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
CES 2019 Die Harley Davidson Livewire ist das erste Elektromotorrad des US-Herstellers. Nach vier Jahren Entwicklungszeit sind nun der Preis und weitere technische Daten veröffentlicht worden. Harley hat auch zwei weitere Elektrozweiräder auf der CES 2019 angekündigt.
Noch ist es nur ein großes, ödes Stück Land. Doch in den kommenden Monaten soll im Schanghaier Stadtteil Lingang Teslas neue Gigafactory entstehen. Dort will Elon Musks Unternehmen Elektroautos für den chinesischen Markt produzieren - und zwar schon bald.
Wie viel Dreck Schiffe in die Luft blasen, bleibt den meisten Menschen verborgen, denn sie tun es auf hoher See. Fast 100 Jahre wurde deshalb nichts dagegen unternommen - doch die Zeiten ändern sich endlich.
Das Elektroauto M-Byte von Byton erhält drei riesige Displays - das beeindruckendste ist das 48 Zoll lange Modell, das sich über das gesamte Armaturenbrett erstreckt. Dazu kommen ein Tablet auf dem Lenkrad und ein kleineres Display zwischen den Vordersitzen.
Das Tesla Model 3 kann jetzt auch diesseits des Atlantiks konfiguriert und bestellt werden. Vorerst gibt es das Elektroauto allerdings nur in Ländern mit Rechtsverkehr.
Eine praktische Kombination, die sich Hyundai und Kia ausgedacht haben: Laden und Parken in einem. Die beiden Automarken haben ein System vorgestellt, das induktives Laden und automatisiertes Parken kombiniert. Aber das wird erst in einigen Jahren verfügbar sein.
Ist Faraday Future wieder im Geschäft? Der Elektroautohersteller hat den Rechtsstreit mit seinem Hauptinvestor Evergrande beendet. Jetzt braucht das Unternehmen noch das Geld, um sein Elektroauto FF 91 zu produzieren.
Ein US-Journalist hat bei der Vorbestellung des neuen Porsche Taycan einfach mal nach den verfügbaren Modellen und Preisen gefragt: Der Sportwagen und Tesla-Konkurrent soll in drei Ausführungen kommen und ab 90.000 US-Dollar kosten - plus Steuern.
Der chinesische Hersteller Great Wall Motor hat mit dem Ora R1 sein erstes E-Auto vorgestellt. Das Elektrofahrzeug soll nach Abzug der Subventionen umgerechnet 7.600 Euro kosten und 310 km weit mit einer Akkuladung fahren.
Die Crux bei Elektroautos ist das mangelhaft ausgebaute Ladenetz: Volkswagen baut deshalb eine mobile Schnellladesäule, die überall aufgestellt werden kann, wo Bedarf ist - etwa auf öffentlichen Parkplätzen in der Stadt oder als temporär eingerichteter Ladepunkt bei Großveranstaltungen.
Leise Lieferfahrzeuge für die Städte an der Westküste der USA: Daimler hat den ersten elektrisch betriebenen Lkw der US-Marke Freightliner ausgeliefert. Die ersten Sattelschlepper sollen in absehbarer Zeit folgen.
Mit erheblicher Verzögerung kann die Vernetzung von Stromzählern in Deutschland starten. Für einen verpflichtenden Rollout der Geräte fehlt aber immer noch eine wichtige Voraussetzung.
Opel will seine Heimatstadt Rüsselsheim mit Elektrotankstellen ausrüsten und die Stadt zum Ort mit der höchsten Ladepunktedichte in der Europäischen Union machen. Geplant sind 1.300 Ladepunkte für Elektroautos.
Dem CO2-Plan der EU zufolge müssen Treibhausgasemissionen durch neue Autos bis 2030 um 37,5 Prozent gesenkt werden. Das bedeutet für Volkswagen, dass bis 2030 jährlich etwa 600.000 E-Autos zusätzlich verkauft werden müssen.
Wie fährt der Lkw der Zukunft? Möglichst nicht mit Diesel, sondern sauber und elektrisch. In Hessen startet jetzt das erste von drei deutschen Pilotprojekten für eine Autobahn mit Oberleitung.
Andrew Kim gibt seinen Job als Designer bei Tesla auf, um bei Apple anzufangen. Dies führt zu Spekulationen, dass Apple wieder an einem Auto arbeite. Auch Teslas Chefingenieur ist bereits zurück zu Apple gewechselt.
Ein Team der University of New South Wales in Australien ist mit seinem solarbetriebenen Fahrzeug rund 4.100 km gefahren und hat dabei nur rund 3,25 kWh pro 100 km benötigt.
Als Tesla seine elektrischen Sattelschlepper vor mehr als einem Jahr erstmals gezeigt hat, hieß es, dass spezielle Ladestationen für diese erforderlich seien. Nun ist entdeckt worden, dass der Lkw an fünf Superchargern parallel geladen werden kann.
Der chinesische Anbieter Nio hat ein Elektroauto vorgestellt, das eine Reichweite von bis zu 480 km bei einem Preis von umgerechnet 46.000 Euro haben soll.
Die Luxusmarke Infiniti baut Verbrennerfahrzeuge, ein vollelektrisches Auto gibt es von diesem Hersteller noch nicht. Angesichts der Pionierarbeit der Muttergesellschaft Nissan ist das verwunderlich. Nun wurden erste Bilder eines Elektro-Infinitis veröffentlicht.
Im US-Bundesstaat Kalifornien ist eine der härtesten Regelung des Westens im Hinblick auf Elektromobilität verabschiedet worden. Ab 2029 muss jeder neu zugelassene Stadtbus elektrisch fahren.
Mit dem Monowheel Z-One One hat das Unternehmen Bel & Bel ein Elektrofahrzeug vorgestellt, das einer alten Vespa ähnelt und mit einem Sitz ausgerüstet ist. Was fehlt, ist das zweite Rad.
Laden wie Tanken: BMW und Porsche haben das Laden an der ersten Ultraschnellladesäule demonstriert. Dort lässt sich der Akku des Elektroautos in wenigen Minuten laden. Die Autos sind aber noch Prototypen.
Ein Elektroauto hat einen schweren Akku, der bei Unfällen nicht nur die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch die Rettungskräfte bedroht. Daimler hat nun den Mercedes-Benz EQC einem Crashtest unterzogen und die Technik erklärt.
Volvo Trucks hat erste Bilder seines Elektrosattelschleppers VNR Electric gezeigt, der als Konkurrenzprodukt zu Teslas Lkw und zum Brennstoffzellen-Lkw von Nikola Motors positioniert werden soll. Noch 2019 beginnen die Testfahrten.
Tesla hat eine Augmented-Reality-Anwendung zum Patent angemeldet, welche die Arbeit von Fabrikarbeitern erleichtern soll. 2016 hat Tesla bereits mit Google Glass experimentiert. Diesmal soll die Datenbrille auch Gegenstände erkennen.
Akkus gelten als die Schlüsselkomponente eines Elektroautos. Die Frage ist: Produzieren die Automobilhersteller die Zellen selbst, oder kaufen sie sie zu? Daimler hat sich für die zweite Variante entschieden und sich den Nachschub für das kommende Jahrzehnt gesichert.
Volkswagen will einen Konkurrenten zum Model X von Tesla auf den Markt bringen und mit dem ID Lounge ein Elektrofahrzeug in Touareg-Größe präsentieren. Auch ein Strandbuggy mit Elektroantrieb wird in Erwägung gezogen.
Der Autohersteller Lotus Cars plant einem Magazinbericht zufolge einen 1.000 PS starken E-Supersportwagen für einen Kaufpreis von umgerechnet 2,2 Millionen Euro. Auf dem Markt wird der Omega mit einem alten Weggefährten konkurrieren.
Künftig fährt er wohl nicht mehr nur in Gelb: Die Deutsche Post hat die Zulassung erhalten, den Streetscooter Work in Großserie zu fertigen. Das soll es laut Post ermöglichen, die steigende Nachfrage nach dem Elektroauto zu befriedigen.
Tesla will mit Kameras, Bilderkennung und den Daten anderer Autos als Referenz die Positionierungsgenauigkeit des Global Positioning System für autonomes Fahren verbessern.
Das Einrammen von Windkraftfundamenten in den Meeresgrund ist teuer und laut. Das will das niederländische Unternehmen Fistuca mit einer revolutionären Alternative ändern.
Tesla-Chef Elon Musk hat neue Funktionen für das Assistenzsystem der Elektroautos angekündigt, die Ampeln, Haltestellen und Kreisverkehre erkennen und darauf reagieren sollen. Am Ende soll das vollständige autonome Fahren stehen.
Was wird mit den Unmengen von entsorgten Akkus aus Elektroautos und Bussen passieren? Volvo macht in Schweden bei einem Forschungsprojekt mit, bei dem gebrauchte Bus-Akkus in ihrer zweiten Lebenshälfte als Stromspeicher von Photovoltaikanlagen dienen.
Golem-Wochenrückblick Kämpferische Zeiten: Die USA verschärfen den Handelskrieg gegen China und bei C&C werden Atombomben gezündet. Die Bundesländer stellen sich beim Digitalpakt für die Schulen quer. Und wir schicken einen Redakteur zum Jagen in die Wüste.
Das Elektro-Corsa soll es machen: Der 2018 von PSA gekaufte Autohersteller Opel will mit Elektroautos seine über Jahre verlorenen Marktanteile zurückgewinnen. Dazu soll vor allem der E-Corsa beitragen, der im Jubiläumsjahr 2019 verfügbar sein soll.
Noch irgendwo einen alten Aston Martin in der Garage, der nicht mehr so recht läuft? Der britische Edelkarossenhersteller hat sich etwas einfallen, um die alten Fahrzeuge für die Verkehrswende vorzubereiten: Die alten Aston Martins werden zu Elektroautos.
Tesla startet im Februar 2019 mit den Auslieferungen seines Model 3 an die Vorbesteller in Europa. Das Model 3 wird zunächst mindestens 57.900 Euro kosten. Auch eine leistungsstärkere Version soll es zu Beginn geben. Diese kostet ab 68.600 Euro.