Abo
  • IT-Karriere:

M-Byte: Byton stattet Autocockpit mit 48-Zoll-Display aus

Das Elektroauto M-Byte von Byton erhält drei riesige Displays - das beeindruckendste ist das 48 Zoll lange Modell, das sich über das gesamte Armaturenbrett erstreckt. Dazu kommen ein Tablet auf dem Lenkrad und ein kleineres Display zwischen den Vordersitzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Displays, wohin das Auge blickt
Displays, wohin das Auge blickt (Bild: Byton)

Der M-Byte von Byton wird 2019 vermutlich das Fahrzeug mit der größten Displayoberfläche werden. Das sogenannte Shared Experience Display ist ein 1,22 m langer, gebogener Bildschirm mit bis zu drei Content-Bereichen. Die Auflösung verriet der Hersteller noch nicht.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Versicherungskammer Bayern, München

Der linke Bereich des Displays hinter dem Lenkrad ist fahrzeugrelevanten Informationen vorbehalten. Im Split-Screen-Mode können der mittlere und der rechte Bereich des Displays mit unterschiedlichen Inhalten bespielt werden. Der mittlere Bereich wird dann über das 7 Zoll große Tablet auf dem Lenkrad gesteuert, der rechte vom Beifahrer über das 8 Zoll große Touchpad zwischen den Vordersitzen bedient.

Das große Display soll Navigation, Musik, Videos, Fotos, Dateien, Kontakte und mehr anzeigen. Außerdem soll der Sprachassistent Amazon Alexa eingebunden werden.

Das Tablet für den Fahrer sitzt in der Mitte des Lenkrads direkt über dem Airbag. Es dient als eine der Hauptschnittstellen zur Konfiguration des Fahrzeugs und zur Interaktion mit dem großen Display, das keine Touchfunktionen bietet. Das 8-Zoll-Touchpad zwischen den Vordersitzen erlaubt es auch dem Beifahrer, das Hauptdisplay anzusteuern.

  • Interieur des Byton M-Byte (Bild: Byton)
Interieur des Byton M-Byte (Bild: Byton)

Die Fondpassagiere bekommen eigene Bildschirme an den Rückenlehnen der Vordersitze. Über deren Größe ist noch nichts bekannt. Die Inhalte dieser Bildschirme können auch auf dem Hauptbildschirm geteilt werden.

Das Serienmodell des Byton M-Byte soll im Sommer 2019 gezeigt werden und die Serienproduktion ab Jahresende beginnen. Die Basisversion soll eine Reichweite von 400 km erreichen. Die teurere Version mit mehr Leistung und größerem Akku soll 520 km weit kommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 309,00€
  2. 72,99€ (Release am 19. September)
  3. 83,90€

ichbinsmalwieder 14. Jan 2019

Gut - daran ist aber eher die dämliche Idee schuld, auf der linken Fahrbahn zu fahren...

sebastilahn 08. Jan 2019

Was ich bei der ganzen Thematik kritisch sehe, ich die Langlebigkeit der Komponenten, die...

gadthrawn 08. Jan 2019

Daran arbeiten sie schon https://www.welt.de/wirtschaft/article182380996/Fake-Mond-China...

gadthrawn 08. Jan 2019

Lustig wäre ja: Bremsassistenz nun gegen Aufpreis Werbefrei verfügbar...

Anonymer Nutzer 08. Jan 2019

Doch habe ich gelesen, wollte ich schreiben. Nur nicht den aktuellen Artikel wie ich...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem e.Go Life

Der e.Go Life ist ein elektrisch angetriebener Kleinwagen des neuen Aachener Automobilherstellers e.Go Mobile. Wir haben eine Probefahrt gemacht.

Probefahrt mit dem e.Go Life Video aufrufen
Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
Physik
Den Quanten beim Sprung zusehen

Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
    Doom Eternal angespielt
    Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

    E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

    1. Sigil John Romero setzt Doom fort

    2FA mit TOTP-Standard: GMX sichert Mail und Cloud mit zweitem Faktor
    2FA mit TOTP-Standard
    GMX sichert Mail und Cloud mit zweitem Faktor

    Auch GMX-Kunden können nun ihre E-Mails und Daten in der Cloud mit einem zweiten Faktor schützen. Bei Web.de soll eine Zwei-Faktor-Authentifizierung bald folgen. Der eingesetzte TOTP-Standard hat aber auch Nachteile.
    Von Moritz Tremmel


        •  /