• IT-Karriere:
  • Services:

Project Titan: Apple wirbt Tesla-Designer Andrew Kim ab

Andrew Kim gibt seinen Job als Designer bei Tesla auf, um bei Apple anzufangen. Dies führt zu Spekulationen, dass Apple wieder an einem Auto arbeite. Auch Teslas Chefingenieur ist bereits zurück zu Apple gewechselt.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple sichert sich Tesla-Designer.
Apple sichert sich Tesla-Designer. (Bild: Andreas Donath)

Der Designer Andrew Kim hat seinen Job bei Tesla aufgegeben und arbeitet künftig bei Apple. Dies geht aus seinem LinkedIn-Profil hervor. Kim war zuvor einige Jahre bei Microsoft beschäftigt, wo er am Design der Windows-10-Benutzeroberfläche und an Produkten wie Hololens und der Xbox One S arbeitete. Nach dreieinhalb Jahren bei Microsoft wechselte Kim zu Tesla, wo er laut LinkedIn-Profil an der Entwicklung mehrerer Fahrzeuge mitwirkte, darunter dem Model 3, S, X und Y sowie dem Roadster 2.0 und dem Sattelschlepper.

Stellenmarkt
  1. Parador GmbH & Co. KG, Coesfeld
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Münster

Apple soll ursprünglich größere Pläne für eigene Fahrzeuge verfolgt und versucht haben, mit Firmen wie BMW und Mercedes-Benz zu kooperieren, um ein elektrisch angetriebenes, autonomes Fahrzeug zu entwickeln. Die New York Times berichtete, dass diese Versuche gescheitert seien, weil Apple die Kontrolle über die Technik und das Design gefordert habe, wozu kein Automobilhersteller bereit gewesen sei. Danach habe Apple den Fokus auf die Entwicklung der Software für autonomes Fahren gelenkt.

In einem 2017 veröffentlichten Interview sagte Kim, dass sein Fokus bei Tesla auf der Gestaltung des Innenraums beim Model 3 gelegen habe.

Auch Teslas Chefingenieur Doug Field, der zunächst bei Apple arbeitete, kehrte nach einer kurzen Zeit bei Tesla wieder zu Apple zurück. Das könnte bedeuten, dass sich die Ambitionen des Unternehmens mit Blick auf die Auto-Pläne noch einmal geändert haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

amagol 18. Dez 2018

Darueber kann man sich auch nur als Deutscher aufregen, oder? Mal ehrlich, wie oft...

amagol 18. Dez 2018

Eigentlich waere es gar nicht so doof Tesla ohne die aeussere Huelle zu uebernehmen. Da...

norbertgriese 18. Dez 2018

Ist ein Umzug von Tesla nach Apple eh egal. Ich glaub da nicht dran, aber funding wäre...

holysmoke 18. Dez 2018

Nein, Tesla ist nicht der richtige Kandidat.


Folgen Sie uns
       


Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test

Der Fire TV Cube ist mehr als ein Fire-TV-Modell. Er kann auf Zuruf gesteuert werden und wir zeigen im Video, wie gut das gelöst ist.

Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test Video aufrufen
VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

    •  /