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Elektroauto: Nissan Leaf e+ mit 55 Prozent größerem Akku vorgestellt

Nissans neue Langstreckenversion des Leaf heißt e+ und soll nach Herstellerangaben eine Reichweite von 385 km aufweisen. Das Elektroauto wurde schon 2017 angekündigt, bisher aber nie präsentiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Nissan Leaf e+
Nissan Leaf e+ (Bild: Nissan)

Nissan hat eine Langstreckenversion des neuen Leaf auf der Consumer Electronics Show (CES 2019) vorgestellt. Der Leaf e+ soll eine gesteigerte Reichweite gegenüber dem bisherigen Modell aufweisen, das in einer aktualisierten Version weiter verkauft wird.

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Der aktuelle Leaf wurde 2017 vorgestellt und verfügt über einen Akku mit 40 kWh, was eine WLTP-Reichweite von 270 km ermöglicht. Das Fahrzeug ist mit dem Assistenzsystem Propilot bestellbar, das einen Spurhalte- und Abstandregelassistenten für das Fahren auf Autobahnen und eine automatische Parkfunktion bietet.

Im Leaf e+ steckt ein Akkupaket mit 62 kWh, was eine Reichweite von 385 km ermöglicht. Das neue Fahrzeug ist mit einem Motor mit rund 160 kW ausgerüstet, während der bisherige Leaf mit 110 kW auskommen muss.

  • Nissan Leaf e+ (Bild: Nissan)
  • Nissan Leaf e+ (Bild: Nissan)
  • Nissan Leaf e+ (Bild: Nissan)
  • Nissan Leaf e+ (Bild: Nissan)
  • Nissan Leaf e+ (Bild: Nissan)
Nissan Leaf e+ (Bild: Nissan)

Das Drehmoment der Plus-Version liegt bei 340 Newtonmetern und ist damit nur 20 Newtonmeter höher als beim Basis-Leaf. Während der bisherige Leaf maximal mit 50 kW aufgeladen werden kann, sind es beim Leaf e+ in der Spitze 100 kW.

Das Display im Innenraum ist gegenüber dem bisherigen Modell in der Bildschirmdiagonalen um ein Zoll gestiegen und liegt nun bei 8 Zoll.

Der neue Leaf e+ wird auch teurer werden. In Japan soll er ab Januar verkauft werden, in Europa wird er ab Mitte 2019 erwartet und soll in der Erstausgabe als Sonderedition ab rund 46.500 Euro kosten. Das 40-kWh-Modell kostet ab 36.800 Euro. Das Elektroauto soll in drei Ausstattungsvarianten verkauft werden. Die Garantie beträgt auch für den neuen Akku wie bisher acht Jahre oder 160.000 km.



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flasherle 14. Jan 2019

also bei mir geht es über das normale service menü. da brauch ich kein odb2 dazu

Clown 14. Jan 2019

Am Ende gibt es also keine Erklärung, sondern allenfalls eine mehr oder weniger...

|=H 10. Jan 2019

Stimmt, ich könnte mir ja auch einen Dacia zulegen.

pumok 10. Jan 2019

Doch, jetzt stehts ja da :-P

SJ 10. Jan 2019

Sofort patentieren lassen ;)


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