• IT-Karriere:
  • Services:

Elektro-Lkw: Tesla-Truck wird an fünf Superchargern geladen

Als Tesla seine elektrischen Sattelschlepper vor mehr als einem Jahr erstmals gezeigt hat, hieß es, dass spezielle Ladestationen für diese erforderlich seien. Nun ist entdeckt worden, dass der Lkw an fünf Superchargern parallel geladen werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Elektrotruck von Tesla
Der Elektrotruck von Tesla (Bild: Tesla)

Der Elektro-Sattelschlepper von Tesla kann angeblich an bis zu fünf Superchargern gleichzeitig laden. Auf Instagram wurde ein Foto mit Kommentar gepostet, das zeigt, wie der schwarze Prototyp an der Supercharger-Station Kettleman City zwischen Los Angeles und der Bay Area an fünf Supercharger angeschlossen wurde. Sollte das System das Laden so auch in Serie ermöglichen, dürften sich in Zukunft viele Tesla-Fahrer über zugeparkte Ladestationen ärgern.

Stellenmarkt
  1. Rödl & Partner, Nürnberg
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Laut einem Bericht von Electrek beobachteten weitere Personen das Laden des Trucks an anderer Stelle und sprachen von einem System aus Verlängerungskabeln, das an mehrere Supercharger und an mehrere Ladeports am Lkw angeschlossen worden sei. Neu ist die Beobachtung, dass das Fahrzeug an den fünf Ladestationen gleichzeitig angeschlossen wurde.

Tesla hatte bei der Präsentation der elektrischen Sattelschlepper im November 2017 mitgeteilt, die Fahrzeuge benötigten spezielle Ladestationen, um ihre Akkus schnell zu laden. Kurz danach wurde bekannt, dass Teslas Kunden einen Teil der Kosten für die Megacharger tragen müssten, die an ihren Standorten aufgebaut würden. Tesla betreibt weltweit bisher rund 1.100 Supercharger-Stationen für die E-Pkw. Firmenchef Elon Musk kündigte an, für Lkw ein Netz von Megachargern zu installieren, die innerhalb von 30 Minuten eine Reichweite von 630 km nachladen sollten.

Der Paketzusteller UPS orderte 125 Tesla-Sattelschlepper mit Elektromotor und großem Akku. Die UPS-Bestellung übertrifft Teslas bisher größten Auftrag von 100 Sattelschleppern durch Pepsi. Die US-Brauerei Anheuser Busch bestellte 40 der Trucks vor, der Einzelhändler Walmart und der Logistikdienstleister DHL orderten ebenfalls einige E-Trucks.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

thinksimple 18. Dez 2018

Geladen werden soll er aber hauptsächlich beim Kunden. Pepsi will ihn zur Verteilung...

norbertgriese 17. Dez 2018

Ein Model 3,S,X läuft mit 400V? In D? Gibts auch alternativ 800V Lader? Ein Semi mit 10x...

SanderK 17. Dez 2018

Jup, das meinte ich auch damit :-) Weil ja gemosert wurde, dass es schon so einen...

Anduko 17. Dez 2018

Wie zu erwarten steht im Artikel nichts neues. Alles schon bekannte Infos. Es fahren...

bofhl 17. Dez 2018

Die Infos, auf die dieser Artikel Bezug nimmt, ist schon ziemlich alt! Das waren Tests...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7T - Fazit

Das Oneplus 7T ist der Nachfolger des Oneplus 7 - und hat einige interessante Hardware-Upgrades bekommen. Im Test von Golem.de schneidet das Smartphone entsprechend gut ab.

Oneplus 7T - Fazit Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Definitive Editon angespielt: Das Age of Empires 2 für Könige
Definitive Editon angespielt
Das Age of Empires 2 für Könige

Die 27 Einzelspielerkampagnen sollen für rund 200 Stunden Beschäftigung sorgen, dazu kommen Verbesserungen bei der Grafik und Bedienung sowie eine von Grund auf neu programmierte Gegner- oder Begleit-KI: Die Definitive Edition von Age of Empires 2 ist erhältlich.


      •  /