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LF Energy: Linux-Foundation startet Energieprojekt mit Netzbetreibern

Auf Initiative des französischen Übertragungsnetzbetreibers RTE startet die Linux Foundation das Open-Source-Projekt LF Energy. Gemeinsam mit dem europäischen Dachverband und US-Forschungsinstituten soll freie Software zum Betrieb der Stromnetze entwickelt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
LF Energy will Netzbetreiber zusammenbringen.
LF Energy will Netzbetreiber zusammenbringen. (Bild: Ian Muttoo, flickr.com/CC-BY-SA 2.0)

Die Linux Foundation kündigt mit LF Energy ein weiteres Kollaborationsprojekt unter dem Dach des Industriekonsortiums an. LF Energy entstand offenbar auf Initiative des französischen Übertragungsnetzbetreibers RTE, dem den Angaben zufolge größten europäischen Unternehmen dieser Art. Die im Projekt erstellte Open-Source-Software soll den Betreibern bei ihrer Arbeit helfen und Software zur Steuerung der Netze erstellen.

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LF Energy soll als Dachorganisation künftig weitere einzelne Kollaborationsprojekte der Energiewirtschaft betreuen und so das Open-Source-Konzept in der IT dieses Industriezweiges verbreiten. Zusätzlich zu RTE beteiligen sich zum Start von LF Energy auch der Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) sowie die Vanderbilt University und das US-amerikanische Electric Power Research Institute (EPRI) an dem Projekt. "LF-Energy-Mitglieder wollen die Energiewende prägen und beschleunigen, einschließlich des Umstiegs auf Elektromobilität und vernetzter Sensoren und Geräte - und dabei das Netz modernisieren und schützen", heißt es in der Ankündigung.

RTE spendet zunächst drei eigene Softwareprojekte an LF Energy. Dazu gehört mit dem Operator Fabric eine Plattform für den Betrieb unter anderem von Stromnetzen, die zur Visualisierung, Alarmierung oder dem Planen von Arbeitsabläufen genutzt werden kann. Aufbauend darauf gibt es das Projekt Let's Coordinate, mit dem die organisatorische und technische Kommunikation zwischen Betreibern im Netz abgehandelt werden soll. Mit Powsybl sollen Simulationen und Analysen des Energiesystems durchgeführt werden.

Hinzu kommt das von der Vanderbilt University mit Unterstützung anderer erstellte Riaps-Projekt (Resilient Information Architecture Platform for Smart Grid). Riaps bietet verschiedene Dienste, mit denen sich Anwendungen erstellen lassen sollen, die zum Aufbau eines sogenannten Smart Grids notwendig sind. Weitere Details zu LF Energy und den einzelnen Projekten finden sich auf der Webseite der Organisation.

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Ach 13. Jul 2018

...aber ich könnte mir da gut vorstellen, dass sowohl die Linux Gemeinde(und damit der...


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