Abo
  • Services:

Elektromobilität: Elektrisches Surfboard Rävik flitzt übers Wasser

Wellenreiten war gestern. Wer richtig übers Wasser jagen will, greift zu Rävik, einem Surfboard mit einem elektrischen Wasserstrahlantrieb. Das schafft ganz ordentliche Geschwindigkeiten auf Flüssen, Seen und dem Meer.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektrisches Surfboard Rävik: wasserdichte Fernbedienung
Elektrisches Surfboard Rävik: wasserdichte Fernbedienung (Bild: Awake Boards)

Wieder mal ewig auf die perfekte Welle gewartet? Oder einfach nur am falschen Gewässer gelandet? Das schwedische Unternehmen Awake Boards hat das Surfboard Rävik entwickelt, das auch ohne Wellen einen rasanten Ritt übers Wasser ermöglicht: Es hat einen Elektroantrieb.

Stellenmarkt
  1. MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Österreich)
  2. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Referat Verwaltung/Personal (BKZ), Pirna

Das Board ist knapp 1,8 m lang und wiegt 35 kg. Awake Boards hat dafür einen eigenen Wasserstrahlantrieb entwickelt, den sich das Unternehmen patentieren lassen will. Die Geschwindigkeit wird über eine - natürlich wasserdichte - Fernbedienung gesteuert. Gelenkt wird das Board wie üblich mittels Gewichtsverlagerung und Körperbeherrschung.

Die wird auch nötig sein: Das Board erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Knoten, umgerechnet 56 Kilometer pro Stunde. Es beschleunigt in vier Sekunden aus dem Stand auf 50 km/h. Da dürften zumindest am Anfang der eine blaue Fleck oder die andere Prellung nicht ausbleiben.

Der Strom für den Antrieb kommt aus Lithium-Ionen-Akkus, die im Brett integriert sind. Sie speichern genug Strom, um bis zu 40 Minuten lang über das Wasser zu flitzen. Wer danach noch Kondition hat und weiterreiten will, kann die leeren Akkus aus- und volle wieder einbauen. Die Ladezeit beträgt 80 Minuten.

Ganz günstig ist das Vergnügen jedoch nicht: Rävik kostet knapp 19.000 Euro ohne Mehrwertsteuer. Wen das nicht schreckt: Das Board kann ab dem 1. August 2018 vorbestellt werden. Awake Boards will die ersten Räviks im September ausliefern, gerade noch rechtzeitig vor dem Ende der Wassersportsaison in unseren Breiten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

derJimmy 03. Aug 2018

Und irgendwie fehlt mir noch Apple. sonst ist eigentlich kein Golem Artikel komplett. Man...

Fantasy Hero 02. Aug 2018

Z.B. Surfjet fuer 10.000 - 14.000¤

p h o s m o 02. Aug 2018

Sehr musikalisch... ;) Hier in Südengland fahren jeden Tag zig vor der Nase mit ungefähr...

p h o s m o 02. Aug 2018

Wollte ich auch gerade schreiben, ich habe auch manchmal Angst, wenn eine Welle über...

p h o s m o 02. Aug 2018

Die überübernächste Version hat Solarzellen als Standfläche... Grüße, p h o s m o


Folgen Sie uns
       


Infiltrator Demo mit DLSS und TAA

Wir haben die Infiltrator Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti mit DLSS und TAA ablaufen lassen.

Infiltrator Demo mit DLSS und TAA Video aufrufen
Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Pixel 3 und Pixel 3 XL im Hands on: Googles Smartphones mit verbesserten Kamerafunktionen
Pixel 3 und Pixel 3 XL im Hands on
Googles Smartphones mit verbesserten Kamerafunktionen

Google hat das Pixel 3 und das Pixel 3 XL vorgestellt. Bei beiden neuen Smartphones legt das Unternehmen besonders hohen Wert auf die Kamerafunktionen. Mit viel Software-Raffinessen sollen gute Bilder auch unter widrigen Umständen entstehen. Die ersten Eindrücke sind vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. BQ Aquaris X2 Pro im Hands on Ein gelungenes Gesamtpaket mit Highend-Funktionen

    •  /