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VW: Diesel-Strafe kommt Elektromobilität zugute

Eine Reihe von US-Bundesstaaten bekommt Geld für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Das Geld stammt von VW - aus der Strafe, die der Konzern für die Manipulation bei den Abgaswerten von Dieselfahrzeugen zahlen muss.

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VW E-Golf (Symbolbild): Geld für die Verringerung der Stickoxidemissionen von Fahrzeugen
VW E-Golf (Symbolbild): Geld für die Verringerung der Stickoxidemissionen von Fahrzeugen (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Volkswagen (VW) zahlt für den Elektro-Umstieg: Ein Teil der Milliardenstrafe, zu der der Autokonzern in den USA verurteilt wurde, fließt in einen Umwelt-Fonds. Das Geld soll unter anderem für den Ausbau der Elektromobilität eingesetzt werden.

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Rund 2,9 Milliarden US-Dollar hat der VW Diesel Emissions Environmental Mitigation Trust bekommen. Das Geld ist ein Teil der Strafe, die VW wegen der Manipulation von Abgaswerten von Dieselfahrzeugen zahlen muss. Das Geld soll für die Projekte eingesetzt werden, deren Ziel die Verringerung der Stickoxidemissionen von Fahrzeugen ist.

Fast alle Bundesstaaten, Territorien der USA sowie Vertreter der Indianerstämme hätten Fördermittel aus dem Fonds beantragt, berichtet die Wochenzeitung Welt am Sonntag unter Berufung auf das US-Energieministerium (Department of Energy, DoE). Die Bundesstaaten bekommen zwischen 8 und 422,6 Millionen US-Dollar. Den größten Anteil, die 422,6 Millionen US-Dollar, erhält Kalifornien. 20 Staaten bekommen über 50 Millionen US-Dollar.

Dieselfahrzeuge werden durch elektrische ersetzt

Die Bundesstaaten wollen das Geld unter anderem dafür verwenden, ihre Diesel-betriebenen Fahrzeuge, zum Beispiel Busse, auszumustern und stattdessen Elektrofahrzeuge anzuschaffen. Außerdem soll die Ladeinfrastruktur ausgebaut werden.

Darüber hinaus hat jeder Staat eigene Pläne. Kalifornien etwa will Fahrzeuge auf Güterumschlagplätzen der Bahn umrüsten, Georgia den Flughafen von Atlanta mit Elektrobussen ausstatten. Washington DC will elektrische Müllfahrzeuge kaufen und plant eine Prämie für die umweltfreundliche Nachrüstung von Autos.

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KingTobi 14. Aug 2018

Wenn das so wäre, wäre das sehr viel. Aber nein, er muss ja bloss 9% von dem abgeben...

Maddix 14. Aug 2018

Sekunde, was ich mit "wahren" meine ist: die Produkte, die ersetzt werden kommen von...

JackIsBlack 13. Aug 2018

Gut, dass Feinstaub nicht das Problem ist. Die haben überhaupt nichts richtig gemacht...


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