Zum Hauptinhalt Zur Navigation

E-Commerce

Elektronischer Gehaltszettel von ADP

Software für das Personalwesen integriert verschiedene Abrechnungssyteme. Die ADP Employer Services GmbH bietet eine Archivierungssoftware für das Personalwesen an. Mit der Lösung ADP Archiv können Personalabteilung und Mitarbeiter alle relevanten Unterlagen und Dokumente jederzeit einsehen. Zusätzlich bietet die Software-Erweiterung ADP Archiv 4all den elektronischen Zugang zur persönlichen Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

Telekom beteiligt sich an Firstgate Click&Buy

Click&Buy soll künftig auch T-Pay unterstützen. Über den T-Online Venture Fund beteiligt sich die Telekom bereits am Online-Bezahldienst Firstgate Click&Buy. Mit dem zusätzlichen Kapital soll der Ausbau der internationalen Aktivitäten von Click&Buy noch schneller vorangetrieben werden.

Das Handy wird zum Bahn-Ticket

Deutsche Bahn schickt Ticket per MMS aufs Telefon. Das Handy wird ab 1. September 2006 zum Bahn-Ticket. Dann startet die Deutsche Bahn ihr neues Handy-Ticket. Der gewünschte Fahrschein wird per MMS auf das Handy übertragen und kann auch 10 Minuten vor der Abfahrt noch bestellt werden.

Auto zahlt selbst

Parkticket oder Fast-Food über den Bordcomputer bezahlen. Das Forschungsprojekt "Network On Wheels" will das Bezahlen von Dienstleistungen im Auto vereinfachen. Statt ein Parkticket zu ziehen und am Parkautomaten Schlange zu stehen, sollen Autofahrer an der Parkhaus-Schranke die Zahlung über den Bordcomputer bestätigen.
undefined

Per EC-Karte bezahlen: Handy als mobile Kasse

Umgebautes Siemens C60 plus Belegdrucker für das Überall-Bezahlen. TelDaFax hat ein Siemens-Handy mit einem Kartenleser ausgestattet, das mobiles Bezahlen mit EC-Karte ermöglichen soll. Das Lastschriftgeschäft wird über Mobilfunk abgewickelt und eignet sich daher für Märkte und Straßenverkäufe, für Handwerker und Taxifahrer.

Provider sollen für Tauschaktivitäten ihrer Kunden zahlen

Britische Indie-Vereinigung will Urheberrecht umkrempeln. Die britische Vereinigung unabhängiger Musiklabels, die Association of Independent Music (Aim), hat Vorschläge zur künftigen Urheberrechtsgestaltung im Vereinten Königreich unterbreitet. Diese sehen vor, Internetprovider für die Tauschaktivitäten ihrer Nutzer in die Pflicht zu nehmen.

eBay Express: Festpreis-Shop im Web-2.0-Gewand

Voransicht des im Herbst 2006 startenden Shops veröffentlicht. EBay bietet eine fast vollständig funktionierende Vorabansicht seines neuen Festpreis-Shopangebotes eBay Express an, auf der schon einmal begutachtet werden kann, wohin die Reise gehen wird. Vor allem für Händler ist das interessant - Privatpersonen sind nur als Käufer, aber nicht als Verkäufer willkommen.

BeSonic schließt Pilotvereinbarung mit der GEMA

Kleine GEMA-Künstler können BeSonic kostenlos nutzen. Die Musikplattform BeSonic hat mit der GEMA eine Pilotvereinbarung geschlossen, dank der nun auch GEMA-Künstler die Musik-Promotion-Plattform nutzen können, ohne zusätzliche Kosten oder Einschränkungen für Downloads und Streams. Die anfallenden Gebühren trägt BeSonic.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

eBay verbannt Google Bezahlsystem

Kein Google Checkout bei eBay erlaubt. eBay hat seine "Safe Payments"-Seite verändert und listet unter "Accepted Payments Policy" nun das neue Bezahlsystem Google Checkout unter den nicht gestatteten Angeboten. Dazu gehören auch eine Reihe weitere Bezahlsysteme.

Verhaltenskodex für Handy-Payment

Anforderungen für SMS- und MMS-Dienste erarbeitet. Alle vier deutschen Mobilfunkbetreiber haben sich auf einen Verhaltenskodex rund um Handy-Payment verständigt. Damit wollen T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 das Vertrauen der Verbraucher gewinnen, das durch verschiedene Missbrauchsfälle in Mitleidenschaft gezogen wurde. Neben Handy-Payment per SMS oder MMS soll der Verhaltenskodex auch Online-Angebote abdecken und jeweils eine Preis- und Angebotstransparenz für den Kunden sicherstellen.
undefined

Google Checkout: Bezahlen mit Google

Suchmaschine spinnt ihr Dienstleistungsangebot weiter. Google hat in den USA sein lang erwartetes Bezahlsystem "Checkout" gestartet, das zuvor unter dem Namen "GBuy" gehandelt wurde. Inhaber eines Google- bzw. Gmail-Accounts können sich in das System einloggen und nach einer Registrierung unter Angabe der eigenen Kreditkartendaten darüber in Online-Shops bezahlen.

GBuy: Kommt Googles PayPal-Konkurrent diese Woche?

Google will Händler und Kunden angeblich mit Rabatten locken. Vor rund einem Jahr berichtete das Wall Street Journal, Google werde noch 2005 einen Online-Bezahldienst starten und damit eBays PayPal Konkurrenz machen. Google dementierte die Pläne damals und bis heute gibt es einen solchen Dienst nicht. Nun meldet das Blatt, Googles PayPal-Konkurrenz GBuy werde noch diese Woche starten.

Futter bei Amazon

US-Versandhändler steigt in den Lebensmittelhandel ein. Angefangen hat bei Amazon alles mit Büchern. Dann kamen DVDs, Spielwaren, Kleidung, Schmuck, Computer und Kameras, Gartenbedarf, Möbel und Tierfutter ins Programm. Nun hat Amazon auch noch Lebensmittel ins Programm genommen.

Online-Shops bringen wenig Verständnis für Kundenwünsche auf

Leistungsangebote gehen an Bedürfnissen vorbei. Deutsche Online-Shops vernachlässigen die Wünsche ihrer Kunden, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von novomind in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Die Shop-Betreiber würden trotz steigender Service-Nachfrage kaum reagieren. Nur jeder vierte Anbieter will sein Dienstleistungsportfolio weiter ausbauen.

Stampit Web - Online-Post-Frankierung auch für Firefox

Kunden frankieren Postsendungen per Internet. Das Online-Post-Frankiersystem Stampit Web wurde an Firefox angepasst und ist damit nicht länger auf den Internet Explorer beschränkt. Weitere Browser werden aber nach wie vor nicht unterstützt. Mit Stampit Web frankieren Kunden ihre Sendungen selbsttätig über das Internet und ersparen sich so den Weg zum Postschalter.
undefined

Google lässt Browser-Traum platzen

Weiteres Dementi zu angeblichem eBay-Konkurrent von Google. Seit mehreren Monaten machen immer mal wieder Gerüchte die Runde, Google würde an einem eigenen Browser arbeiten. Diesen Vermutungen hat der Google-Chef auf einer Analystenkonferenz nun endgültig eine Absage erteilt. Außerdem gab es aus Kalifornien ein Dementi zu einem angeblichen eBay-Konkurrenten.

Webdatenbank Google Base in deutscher Sprache

Starke Konkurrenz für Online-Marktplätze, Stellenbörsen und Immobilienseiten. Die im November 2005 gestartete Webdatenbank Google Base steht ab sofort auch ohne jegliche Ankündigung des Unternehmens in einer deutschsprachigen Variante bereit. Die kostenlose Online-Datenbank verarbeitet beliebige Inhalte, so dass Google Base etwa als Kleinanzeigenmarkt, Jobbörse oder Online-Marktplatz fungiert. Damit bedeutet dieses Angebot eine starke Konkurrenz für vergleichbare Dienste im Internet, die meist kostenpflichtig sind.

Open Invention Network kauft weitere Patente

Unternehmen will Linux mit lizenzfreien Patenten unterstützen. Das Open Invention Network (OIN) hat drei weitere Patente erworben, die es nun lizenzfrei anbietet. Die neuen Patente beschäftigen sich mit E-Commerce-Techniken und stehen jedem kostenlos zur Verfügung, der sich verpflichtet, nicht mit eigenen Patenten gegen Linux oder einzelne Linux-Anwendungen vorzugehen. Hinter dem Unternehmen stecken IBM, Novell, Philips, Red Hat und Sony.

Amazons "Ein-Klick-Patent" wird erneut geprüft

Neuseeländer stellte Antrag auf eine neue Prüfung des Patents. Das US-Patent- und Markenamt nimmt Amazons so genanntes "Ein-Klick-Patent" nochmals unter die Lupe. Der neuseeländische Kurzfilmemacher und Softwarepatent-Kritiker Peter Calveley hatte eine erneute Überprüfung des Patents beantragt.
undefined

Windows Media Player 11 als Download

MTV startet Musik-Download-Portal URGE. Eine erste Beta-Version des Windows Media Player 11 bietet Microsoft ab sofort für Windows XP unter anderem in deutscher Sprache zum Download an. Die neue Version des Media-Players bringt eine überarbeitete Bedienoberfläche, die bei der Verwaltung von Multimediadaten helfen soll. Zeitgleich hat MTV in den USA das Musik-Download-Portal URGE gestartet.

Neue EU-Fernsehrichtlinie kontra neue Medien?

Bitkom kritisiert drohende Doppelregulierung für neue Medien. Der Bitkom-Verband hat die geplante EU-Fernsehrichtline kritisiert, die der Verbandsmeinung nach neue Medien doppelt reguliert. Mit der Reform der Fernsehrichtlinie will die EU-Kommission einen neuen Medienrechtsrahmen schaffen.

Luupay - Online-Einkauf per Mobiltelefon

Bezahlmöglichkeit per SMS. In Deutschland will der Dienst Luupay in Konkurrenz zu Paypal treten. Über ein Luupay-Konto lassen sich Einkäufe per Handy etwa per SMS abwickeln. Damit will Luupay das Online-Shopping per Mobiltelefon für Kunden interessant machen. Zunächst müssen aber wohl noch ein paar mehr Online-Läden die Bezahlung per Luupay unterstützen, denn bislang ist die Liste der unterstützten Shops sehr übersichtlich.

Metaboli - Spiele im Abonnement

Games-on-demand-Service für den deutschsprachigen Raum. Der europäische Anbieter Metaboli startete seinen Spiele-Download-Dienst nun auch im deutschsprachigen Raum. Bezahlt wird nicht pro Spiel, stattdessen kann im Abonnement auf ein Kontingent von verschiedenen Spielen zugegriffen werden.

Napster: Musikstücke mehrmals kostenlos anhören

"Napster's Free Service" bisher nur in den USA. Das US-Unternehmen Napster versucht, mehr Kunden für seinen gleichnamigen Musik-Download-Dienst zu gewinnen - und startete in den USA einen "Free Service". Dabei sollen sich Musikstücke bis zu fünfmal kostenlos streamen lassen, bevor für weiteres Abspielen bezahlt werden muss.

Bericht: Amazon plant Film- und Musik-Downloads

Überlegungen zu eigener Abspiel-Hardware. Einem Artikel des britischen Sunday Telegraph zufolge, will Amazon in Zukunft auch digitale Güter wie Filme und Musik per Download anbieten. Brian McBride vom britischen Ableger Amazon.co.uk teilte gegenüber dem Blatt mit, dass man derzeit mit Film- und Musikunternehmen spreche.

Skype baut Angebot an Klingeltönen aus

Madonna, Green Day und Co. kosten 1,- Euro. Skype hat sein Angebot an Klingeltönen nun deutlich ausgebaut und will sich damit ein weiteres lukratives Geschäftsfeld erschließen. Die Firma hat mittlerweile die weltweiten Vertriebsrechte an Hunderttausenden von Musikstücken erworben. Die Klingeltöne kosten 1,- Euro pro Stück.

Drogeriemarkt dm verkauft Audio-CDs zum Selberbasteln

Songs kosten zwischen 95 Cent und 1,45 Euro. Die Drogeriemarktkette dm steigt ins Online-Musikgeschäft ein. Als "erster Drogeriemarkt in Deutschland", so die Eigenwerbung, kann sich der Kunde im dm Musicshop eine Audio-CD frei zusammenstellen und sie fertigen lassen. Die Bestellung erfolgt via Internet, dm schickt die Musik-CD auf Wunsch nach Hause, alternativ kann der Kunde sie in jedem Shop der Ladenkette abholen.

Studie: Online-Werbung wächst zweistellig

Die klasssiche Werbung verdient immer noch ein Vielfaches. Der Werbemarkt im Internet wächst schneller als die klassische Werbung. Insgesamt gaben Unternehmen im ersten Quartal 2006 rund 5,5 Milliarden Euro für ihre Botschaften aus. Das entspricht einem Plus von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Löwenanteil von 4,5 Milliarden Euro floss dabei zwar immer noch in die klassischen Medien, doch der Online-Sektor wuchs durchschnittlich um 53,4 Prozent, wenn auch auf verhältnismäßig geringem Niveau. Spezielle Handy-Reklame spielt derzeit noch keine Rolle.

eBay in der Zwickmühle: Partner Google wird zum Rivalen

Verhandlungen mit Yahoo und Microsoft über mögliche Partnerschaften. Partner und zunehmender Konkurrent - für eBay ist Google beides. Das Dilemma versucht das Online-Auktionshaus mit neuen Partnerschaften zu lösen, kann auf die hohe Qualität der Google-Suchtechnik aber nicht verzichten.

Apple kämpft mit Musikindustrie um iTunes-Preise

Steve Jobs besteht auf 99 US-Cent pro Song. Einem Bericht der New York Post zufolge streiten sich die vier größten Plattenfirmen der USA mit Apple um das zukünftige Preismodell im iTunes-Store von Apple. Die Fronten sind verhärtet: Apple will einen Einheitspreis, die Medienkonzerne bestehen auf flexiblen Preisen.

USA und China spammen am meisten

Trendverschiebung bei unerwünschten Werbemails. Laut einer Untersuchung des Security-Unternehmens Sophos kommen die meisten Spammer aus den USA, dicht gefolgt von China. Während die USA bei diesem zweifelhaften Markt Anteile verlieren, sind Asien und Europa stark auf dem Vormarsch.
undefined

Acer mit neuen High-End-Displays

19-Zoll-LCD mit PVA-Panel und 8 ms Reaktionszeit. Mit einer neuen High-End-Serie erweitert Acer sein Produktportfolio bei Displays. Als erster Vertreter seiner Art kommt mit dem AL1952 ein 19-Zoll-LCD auf den Markt, das unter anderem einen hohen Kontrast von 1.300:1 und ein PVA-Panel bietet.

Studie: Web-Shops für Mittelständler zahlen sich aus

Fast jedes zweite Unternehmen mit Online-Shop erzielt höhere Umsätze. Die Skepsis gegenüber E-Business verschwindet langsam: 46 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, die einen Internet-Shop betreiben, erwarten für 2006 mehr Umsatz durch Online-Käufe. Das sind ganze 9 Prozent mehr als im Vorjahr, so die Studie "E-Business im Mittelstand".

Bitkom fordert liberalisierten Glücksspielmarkt

Glücksspielmarkt für die Privatwirtschaft öffnen. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Glücksspielrecht fordert der Branchenverband Bitkom in einem Positionspapier nun eine Liberalisierung des bislang staatlichen Wettmonopols sowie eine Öffnung des Marktes für die Privatwirtschaft. Nach dem Urteil darf die Abschöpfung von mit Glücksspielveranstaltungen erzielten Mitteln kein selbstständiger Handlungszweck sein. Das Urteil bezog sich auf die Ausgestaltung von Sportwetten.

Online-Shopping weiter auf dem Vormarsch

Preisinformationen von langlebigen Gütern werden online eingeholt. Die Zahl der Online-Einkäufer in Deutschland stieg im Vergleich zum letzten Jahr um 7 Prozent auf 26,9 Millionen Personen. Bereits die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren informiert sich vor dem Kauf von Produkten im Internet - vor allem bei langlebigen Gebrauchsgütern. Der wichtigste Recherchegrund ist der Preisvergleich - so die Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsunternehmens Enigma GfK.

PayPal startet Bezahlung per SMS

Rückruf durch PayPal und PIN sollen Missbrauch verhindern. In den USA und Kanada können PayPal-Nutzer ab sofort Einkäufe per Handy tätigen und Geldbeträge per SMS bezahlen. Abgesichert wird die SMS-Bezahlung über eine PIN und einen Kontrollrückruf aufs Handys, womit die eBay-Tochter PayPal Missbrauch verhindern will. Vorerst erlaubt nur eine Auswahl an US-Händlern den Einkauf per PayPal Mobile.

Jeder vierte EU-Bürger besitzt Breitband-Internetanschluss

Offizielle Studie der EU zur Internetnutzung. Das statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, Eurostat, hat eine neue Studie zu Nutzung und Verbreitung des Internets in der EU vorgelegt. Demnach nutzen 43 Prozent der Privatpersonen mindestens einmal in der Woche das Netz; über 89 Prozent der Unternehmen haben eine eigene Webseite.

eBay Express: Marktplatz für Neuwaren

Neuer Marktplatz soll in Deutschland im Herbst 2006 starten. Im Herbst 2006 will eBay in Deutschland mit eBay Express einen Marktplatz starten, auf dem gewerbliche Anbieter ausschließlich Neuware zum Festpreis verkaufen. In den USA startet eBay Express schon im Frühjahr 2006.

internet facts 2005-III: AGOF stolpert voran

Zahlen mit der ersten Regelstudie nicht vergleichbar. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) hat ihre zweite Regelstudie veröffentlicht und weist damit Reichweiten- und Strukturdaten für 183 Online-Werbeträger aus. Zugleich bietet die Studie aber auch aktuelle Zahlen zum Online-Markt an.

Musikplattform BeSonic soll wieder auferstehen

Verhandlungen mit der GEMA über Pilotlizenz. Die Musikplattform BeSonic soll wiederbelebt werden. Auf der Website sollen Künstler Songs einstellen und Hörer sich einen Überblick über die "freie" Musikszene verschaffen können. Um das Ganze auf rechtlich sichere Beine zu stellen, laufen derzeit Verhandlungen mit der GEMA über eine spezielle Lizenz für die Promotion-Plattform.

Verbraucherschützer: Telekom muss WM-Gewinnspiel stoppen

Eigentümliches Verständnis von Datenschutz kritisiert. Die Deutsche Telekom AG muss ein Gewinnspiel um WM-Tickets stoppen, mit dem den Teilnehmern zugleich das Einverständnis zur Datenweitergabe und für Marketingmaßnahmen entlockt wird. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat eine entsprechende einstweilige Verfügung beim Landgericht Bonn erwirkt.

Wirbel um Tauschportal für WM-Tickets

eBay will Ticketverkauf nicht unterbinden. Am kommenden Montag geht die Tauschbörse für WM-Karten online. Im Hintergrund wird noch kräftig über die Bedingungen des Tauschens gestritten - eBay und WM-OK geben sich stur.

PayPal plant Bezahlung per Mobiltelefon

Neuer Dienst soll in den nächsten Wochen starten. Die eBay-Tochter PayPal erprobt derzeit eine Möglichkeit, Rechnungen per Mobiltelefon zu begleichen. Damit soll der elektronische Einkauf ohne PC realisiert werden, womit neue Nutzerschichten angesprochen werden sollen, die bislang mangels PC nicht als Online-Einkäufer aktiv waren.

Seehofer will digitalen Verbraucherschutz stärken

Minister setzt auf freiwillige Selbstverpflichtung bei RFID. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz soll sich künftig verstärkt der "digitalen Welt" widmen, kündigte der zuständige Bundesminister Horst Seehofer an. Die digitale Wirtschaft soll ein wesentlicher Schwerpunkt der Verbraucherpolitik des Ministeriums werden.

Regierung: Breitband-Versorgung für 98 % der Bevölkerung

Wirtschaft muss Möglichkeiten der Breitbandkommunikation besser nutzen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Initiative D21 und der Branchenverband Bitkom haben auf der CeBIT 2006 zwei Studien zur Breitbandnutzung in Deutschland vorgestellt. Danach hat in den letzten vier Jahren die Zahl der Breitbandanschlüsse jedes Jahr um ca. 50 Prozent auf nunmehr 10,7 Millionen Ende 2005 zugenommen.

TU Dresden veröffentlicht Live-CD mit Mikrokernel

Linux-Anwendungen laufen unter TUD:OS. Die TU Dresden hat eine Live-CD ihres Forschungsbetriebssystems TUD:OS veröffentlicht. Dieses basiert auf einem L4-Mikrokernel und bringt eine grafische Oberfläche mit. Zudem können auch Linux-Anwendungen auf TUD:OS ausgeführt werden. Für grafische Programme wurde die Qt-Bibliothek auf TUD:OS portiert.

Handeln bei Festpreisen: eBay wird zum Basar

Käufer können mit Anbietern bei Festpreisangeboten handeln. EBay führt eine neue Funktion ein, die es Kaufinteressenten ermöglicht, bei Festpreisangeboten einen günstigeren als den angegebenen Preis vorzuschlagen - sprich: Man kann ab sofort handeln.