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WS-Security 1.1 verabschiedet

Erweiterte Sicherheitsspezifikation für Web Services. Die Standardisierungsorganisation OASIS hat den Standard WS-Security in der Version 1.1 verabschiedet. Die Sicherheitsspezifikation für Web Services soll es Organisationen erlauben, sichere und weitgehend interoperable Web-Service-Applikationen zu entwickeln.
/ Jens Ihlenfeld
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WS-Security soll die technische Basis liefern, um Sicherheitsfunktionen zur Wahrung, Integrität und Vertraulichkeit in Web Services zu integrieren. Dazu unterstützt, integriert und vereinheitlicht WS-Security diverse populäre Sicherheitsmodelle, -mechanismen und -technologien, die die Zusammenarbeit einer großen Zahl von Systemen in einer plattform- und sprachunabhängigen Art und Weise ermöglichen sollen.

Die Version 1.1 des Standards enthält zahlreiche Anpassungen, die auf Kommentare der Nutzer zurückgehen. Unter anderem gibt es zusätzliche Profile für Kerberos, die Security Assertion Markup Language (SAML), SOAP mit Anhängen sowie Unterstützung der Rights Expression Language (REL).

An der Entwicklung von WS-Security 1.1 waren unter anderem Adobe, BEA Systems, Computer Associates, EMC, Fujitsu, Hewlett-Packard, Hitachi, IBM, Intel, Microsoft, Neustar, Nokia, Oracle, RSA Security, SAP, Sun Microsystems und VeriSign beteiligt.


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