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iSound bringt personalisierte Streams

Player wird mit Stream mitgeschickt

Mit iSound sollen sich personalisierte Audiostreams realisieren lassen, indem Benutzern ein Menü mit Audio-Optionen präsentiert wird, über das sie die gewünschten Inhalte auswählen können. Diese werden auf dem Server in Echtzeit gemixt und abgespielt - ein gesondertes Plug-In muss nicht installiert werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Aus einer beliebigen Anzahl von vordefinierten Audioquellen erstellt iSound in Echtzeit die gewünschten Streaming-Dateien auf dem Server, so dass jeder Nutzer einen individuellen Stream ausgeliefert bekommt. Die komplette Verarbeitungsdauer inklusive Mix und Stream soll laut Anbieter unter 1 Sekunde liegen.

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Ein Plug-In muss zur Wiedergabe der Inhalte nicht installiert sein, vielmehr wird ein Player direkt mit dem Stream an den Client geschickt. Je nach Zielplattform soll dieser zwischen 20 und 200 KByte groß sein. Die verfügbare Bandbreite soll iSound automatisch erkennen und Bitrate sowie den verwendeten Codec daran anpassen.

Mit iSound sollen weiterhin auch Inhalte vorgelesen und von Deutsch nach Englisch sowie umgekehrt übersetzt werden können, weshalb der Anbieter den Einsatzbereich seiner Lösung sowohl im Multimedia- als auch im E-Learning- und E-Commerce-Bereich sieht.

Die Übertragung der Inhalte soll automatisch erfolgen, ohne dass der Nutzer etwas anklicken oder die ursprünglich aufgerufene Seite verlassen muss. So kann iSound auch in Werbebanner integriert werden, die das beworbene Produkt dann selbst erklären. Eine Nachrüstung von existierenden Webseiten soll komplett ohne Neuprogrammierung erfolgen können.

Auf der Server-Seite funktioniert iSound mit Windows-, MacOS-X-, Linux- und Solaris-Systemen, auf den Clients werden derzeit Windows, MacOS, Linux, Symbian und Windows Mobile unterstützt.

Der Berliner Anbieter Audiantis wird iSound auf der diesjährigen CeBIT präsentieren, die Preise beginnen bei 178,- Euro für das "Micro Pack Business & Private" und sollen bis zur "Big Enterprise Edition" für mehrere hunderttausend Euro reichen. Dabei orientieren sich die Preise an der Anzahl der parallelen Streams.



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kriz 01. Feb 2006

oder erst gar nicht ausprobieren.... du musst es dir ja nicht anhören. das sind mir...

traeumerle 01. Feb 2006

Java-MP3-Player habe ich auch schon vorher gesehen und ob das für den User so toll ist...


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