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DSL

Mobile Datenflatrate von Alice für 15 Euro pro Monat

Bandbreitenverringerung bei Überschreiten eines Volumens von 1 GByte. In Kürze will Alice eine mobile Datenflatrate anbieten, die monatlich 14,90 Euro kostet und ohne Mindestvertragslaufzeit zu haben ist. Die Datenflatrate gibt es als Option für Alice-Mobile-Kunden. Die Bandbreite verringert sich, wenn mehr als 1 GByte an Daten im Monat übertragen wurden.

United Internet kann Umsatz steigern

Kein Zuwachs bei DSL-Anschlüssen im ersten Quartal. United Internet konnte trotz Wirtschaftskrise im ersten Quartal den Umsatz steigern, doch das DSL-Geschäft stagnierte. Im Gesamtjahr sollen die Vorjahresergebnisse gehalten werden.

Internetsperren: FoeBuD richtet Anti-Zensur-DNS-Server ein

Bürgerrechtler fürchten Sperrungen von Gewerkschaftssites oder kritischer Presse. Die Bürgerrechtler des FoeBuD-Vereins betreiben seit heute (17. April 2009) einen eigenen öffentlichen "zensurfreien DNS-Server" unter der IP-Adresse 85.214.73.63. Damit reagieren die Aktivisten auf den Vertragsschluss der Telekom, Vodafone, Alice/HanseNet, Kabel Deutschland und Telefónica O2 mit dem Bundeskriminalamt zur Einrichtung von Internetsperren.

Massiver Auflagenrückgang bei GameStar, PC Games & Co

Print-Spielemagazine kämpfen mit starken Auflagenverlusten. Die Auflagen von Spielefachzeitschriften wie GameStar, PC Games oder Computer Bild Spiele gehen stark zurück. Das zeigen die aktuellen Quartalsergebnisse der IVW. Besonders hart betroffen ist Bravo Screenfun, die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum über 60 Prozent der Auflage verloren hat.
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Freenets neuer Vorstandschef kommt von Debitel

Der Österreicher Christoph Vilanek übernimmt zum 1. Mai 2009 die Führung. Der Aufsichtsrat des Telekommunikationsproviders Freenet hat Christoph Vilanek zum neuen Vorstandsvorsitzenden ernannt. Das gab das Unternehmen bekannt. Der 41-Jährige kommt vom im April 2008 zugekauften Wettbewerber Debitel.

Unitymedia treibt Breitbandausbau voran

92 Prozent der Kabelanschlüsse in NRW und Hessen bis Jahresende internetfähig. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia will in diesem Jahr 99 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und Hessen mit breitbandigen Internetanschlüssen erschließen. Dort sollen Bandbreiten von bis zu 32 MBit/s zur Verfügung stehen.
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Telefonica und Vodafone bereiten Gebote für Alice vor

Auch United Internet soll Interesse signalisiert haben. Der spanische Telefonica-Konzern und Vodafone bereiten jeweils ein Übernahmeangebot für die Telecom-Italia-Tochter Hansenet (Alice) vor. Das hat die Nachrichtenagentur Bloomberg aus informierten Kreisen erfahren. Auch United Internet soll Interesse signalisiert haben.

QSC stellt Q-DSL home ein

Keine Änderungen für Bestandskunden. Der DSL-Anbieter QSC stellt die Vermarktung seiner Privatkundenprodukte unter der Marke Q-DSL home mit sofortiger Wirkung ein. Das Unternehmen will sich künftig voll auf Geschäftskunden konzentrieren.
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Arcor startet Pilotprojekt für 1-GBit/s-Zugang zum Endkunden

Vodafone-Tochter will mit Huawei gemeinsam Spitzengeschwindigkeiten erproben. Der Vodafone-Festnetzbetreiber Arcor testet im hessischen Hanau Glasfaserzugänge bis zum Endkunden, um Geschwindigkeiten von 100 MBit/s im Downstream und 20 MBit/s im Upstream zu ermöglichen. Sogar 1 GBit/s (symmetrisch) soll möglich werden.

United Internet schreibt tiefrote Zahlen

Unternehmen erwartet 2009 Schwäche im Onlinewerbegeschäft. United Internet hat im Geschäftsjahr 2008 wegen sinkender Aktienkurse seiner Beteiligungen hohe Verluste erlitten. Abschreibungen in Höhe von 275,4 Millionen Euro erzeugten ein negatives Ergebnis in Höhe 121,5 Millionen Euro. Das Unternehmen ist als DSL-Vermarkter, Webhoster und Webmailer aktiv.

Kabel Deutschland: Keine Einigung über Internetsperren

Telekom verwahrt sich gegen Angriffe der Bundesfamilienministerin. Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat einen Bericht über eine Einigung des Unternehmens über Internetsperren mit dem Bundesfamilienministerium dementiert. "Derzeit gibt es noch keinen Vertrag zwischen Kabel Deutschland und dem Bundesfamilienministerium, der die Sperrung von Kinderpornoseiten regelt", erklärte ein Sprecher Golem.de.

TV-Kabelverband: Bandbreiten von über 100 MBit/s realistisch

Wachstum nur noch mit digitalen Diensten und Angeboten. Swisscable, der Wirtschaftsverband der Schweizer Kabelnetzbetreiber, will Stärken beim schnellen Internet besser ausnutzen. "Während andere Anbieter gezwungen sind, Glasfasernetze zu bauen, ist die Leistungsfähigkeit der Kabelnetze noch lange nicht ausgeschöpft", erklärte Präsident Hajo Leutenegger in Bezug auf DOCSIS 3.0. Mit technischen Erweiterungen seien Bandbreiten von mehr als 100 MBit/s realistisch.

Versatel will Zukäufe bei Kabelnetzbetreibern fortsetzen

Firma verfehlt Ziel bei Neukunden und Verlustsenkung. Der Festnetzbetreiber Versatel hat 2008 die Geschäftsziele bei der Neukundengewinnung und der Senkung der Verluste zwar verfehlt, sieht sich in seinem Kurs der Übernahme von TV-Kabelnetzbetreibern aber bestätigt und will weiter zukaufen. Firmenchef Peer Knauer will die "anorganische Kabelstrategie fortsetzen".

Kabelnetzanbieter vereint gegen die Telekom

Pläne zur laxen Regulierung der Telekom stoßen auf Widerstand. Die Bundesregierung plant, die Regulierung der Deutschen Telekom zu reduzieren und will deshalb die EU-Kommission auf einen liberaleren Kurs bringen. Dagegen wehren sich jetzt die Kabelfernsehkonkurrenten der Telekom, die ihre Ausbaupläne für schnellere Internetverbindungen gefährdet sehen.

Ericsson zeigt VDSL2-Technik mit 500 MBit/s

Höhere Bandbreiten durch Line Bonding und Crosstalk Cancellation. Datenübertragungsraten von über 500 MBit/s hat Ericsson bei der Demonstration einer auf VDSL2 basierenden Technik erreicht. Mit VDSL2-Weiterentwicklung sollen sich auch auf Basis bestehender Infrastrukturen höhere Bandbreiten realisieren lassen.

Konkurrenten hinterfragen VDSL-Öffnung der Deutschen Telekom

Isoliertes Bitstrom-Angebot führt zu weniger Wettbewerb. Der Bundesverband Breitbandkommunikation hält das Angebot der Deutschen Telekom zur Öffnung ihres VDSL-Netzes für Konkurrenten für zwiespältig. Telekommunikationsunternehmen, die ihr Netz auf der Basis der Teilnehmeranschlussleitung weiter ausbauen, würden benachteiligt, während die Telekom ihr Glasfasernetz nur für reine Weiterverkäufer öffne.
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Deutsche Telekom und M-Net bauen 100-MBit/s-Netzwerk

Glasfasernetz für Stadtgebiet Augsburg wird gemeinsam erweitert. Die Deutsche Telekom und der bayerische Telekommunikationsanbieter M-Net wollen den flächendeckenden Netzausbau mit Glasfaser in Augsburg gemeinsam bewältigen. Die Kunden sollen so Bandbreiten von 100 MBit/s bekommen.

Regulierer will sich vorerst nicht in VDSL-Preise einmischen

Kooperation zwischen Telekom und Mitbewerbern sei sinnvoll. Die Bundesnetzagentur will bis Ende 2009 über die Details des VDSL-Ausbaus entscheiden, nachdem die Telekom mitteilte, dass sie ihren Wettbewerbern Zugang zum eigenen VDSL-Netz gewähren will. Für 30 Euro sollen alle Wettbewerber Zugang zum VDSL-Netz der Telekom erhalten. Die Konkurrenten finden das zu viel. Chefregulierer Matthias Kurth will noch nicht einschreiten.

Schaltverteiler gegen weiße Flecken auf der Breitbandkarte

Bundesnetzagentur will DSL-Ausbau in der Fläche vereinfachen. Die Telekom muss ihren Wettbewerbern den Zugriff auf die Teilnehmeranschlussleitung (TAL), die sogenannte letzte Meile, künftig auch an einem Schaltverteiler gewähren. Damit will die Bundesnetzagentur die Erschließung und Versorgung ländlicher Gebiete verbessern.
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Fritz!Box wird zum UMTS-Router

Cebit 2009 Neue Firmware und neues Topmodell der Fritz-Box-Reihe vorgestellt. Mit einer neue Firmware macht AVM die Fritz!Box Fon WLAN 7270 zum UMTS-Router. Zudem zeigt das Berliner Unternehmen sein neues Spitzenmodell Fritz!Box 7390, das VDSL sowie Gigabit-Ethernet unterstützt und keine externen Antennen hat.

Telekom öffnet VDSL-Netz

Cebit 2009 Wettbewerber können VDSL-Leitungen für 30 Euro im Monat mieten. Die Telekom will ihren Wettbewerbern Zugang zum eigenen VDSL-Netz gewähren. Für 30 Euro im Monat sollen diese die Leitungen anmieten können. Einst hatte die Telekom versucht, die Öffnung des Netzes mit allen Mitteln zu verhindern. Zugleich senkt die Telekom die Preise für T-Home Entertain und kündigte an, VDSL auch ohne IPTV anbieten zu wollen.

Telekom kann den Gewinn im Jahr 2008 mehr als verdoppeln

René Obermann freut sich über "stabile Performance". Die Deutsche Telekom hat trotz beginnender Weltwirtschaftskrise den Gewinn 2008 mehr als verdoppeln können. Freude machten dem Vorstand die gesenkten Ausgaben für Löhne und Gehälter in Deutschland und das Mobilfunkgeschäft in den USA.

Absatz von O2-Datensticks steigt um mehr als das Zehnfache

"2009 werden wir den Durchbruch des mobilen Internets erleben". Der Mobilfunkbetreiber O2 Germany ist hochzufrieden mit dem Verkauf seiner mobilen Internetzugänge. 2008 stieg die Zahl der Kunden, die die Datendienste nutzen, um 42 Prozent. Der Umsatz in dem Bereich wuchs um 26 Prozent, der Absatz der Datensticks verzehnfachte sich, doch die Einnahmen pro Kunde sanken.
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Philips präsentiert internetfähige Fernseher

Weiterer Hersteller von Fernsehern setzt auf Zugang zu Onlineinhalten. Philips reiht sich in die Liste der Hersteller ein, die ihre Fernseher internetfähig machen. Mit der Fernbedienung können die Nutzer verschiedene Informations- und Unterhaltungsangebote ansurfen.

Wachstum bei Internetzugängen nur noch durch Privatkunden

Markt legt 2009 um 4,2 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro zu. Der Umsatz mit Festnetz-Internetzugängen soll im Jahr 2009 in Deutschland um 4,2 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro steigen. An der Erreichung des neuen Spitzenwertes werde auch die Weltwirtschaftskrise nichts ändern, so das Marktforschungsinstitut EITO. Der Geschäftskundenbereich ist aber rückläufig.

Groovy 1.6 - Skriptsprache aufgebohrt

Wichtiger Entwicklungsschritt erreicht. Die Version 1.6 der objektorientierten Skriptsprache Groovy ist fertig. Damit erreicht das Open-Source-Projekt einen wichtigen Meilenstein und macht Entwicklern das Leben deutlich leichter.

AVMs Fritz-Boxen werden IPv6-fähig

Cebit 2009 Erste IPv6-Firmware soll zur Cebit veröffentlicht werden. Das Berliner Unternehmen AVM integriert das neue Internetprotokoll IPv6 in seine Fritz-Boxen. In Zusammenarbeit mit Freenet ist bereits eine erste Fritz-Box mit IPv6 an einem Provideranschluss im Einsatz.

Strenge Regulierungspolitik wird Wirtschaftskrise geopfert

Breitbandausbau soll für Unternehmen lukrativer werden. Die Telekommunikationsregulierung wird den Plänen der Bundesregierung nach zurücktreten müssen. Die neue Breitbandstrategie erfordere eine Senkung von Investitionskosten sowie eine investitions- und wachstumsorientierte Regulierung. Mit ihrem Kurs könnte die Bundesregierung Ärger mit Brüssel riskieren.

O2 plant Onlinefestplatte mit Sorglos-Upload

Zwischenspeichergerät regelt selbstständig den Upload der Daten. Noch in diesem Jahr will O2 eine spezielle Onlinefestplatten-Lösung auf den Markt bringen. Sie wird es für eine Monatsgebühr im Zusammenspiel mit einer speziellen Hardware geben, die sich eigenständig um den Upload der Daten kümmert.

Sipgate unterstützt HD-Telefonie mit G.722

Sprachcodec benötigt 100 KBit/s im Up- und Downstream. Der VoIP-Anbieter Sipgate unterstützt ab sofort den Sprachcodec G.722 in seinem Netz. Dieser verspricht eine sehr hohe Sprachqualität, setzt aber eine entsprechende Unterstützung durch die verwendeten Telefone voraus.

Breitband in Deutschland ist DSL-Domäne

Trotz hoher Wachstumsraten bleibt Internet über Fernsehkabel die Ausnahme. Breitbandzugänge in Deutschland bleiben die Domäne der Telekommunikationsanbieter, die ihren Kunden schnelles Internet über DSL anbieten. Internet über Fernsehkabel, Satellit oder Stromkabel ist weiterhin unüblich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Deutsche Bank Research, dem Thinktank der Deutschen Bank.

QSC gewinnt Klage gegen Vorratsdatenspeicherung

Der Preis für den Eingriff in das Fernmeldegeheimnis steigt. Das Verwaltungsgericht Berlin hat den DSL-Anbieter QSL von der Pflicht befreit, ohne Entschädigung die Kommunikationsdaten der Kunden auf Vorrat zu speichern. Die Initiative Europäischer Netzbetreiber (IEN) findet das richtig und meint, Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis sollten teuer sein.

Fernsehen übers Netz gewinnt eine halbe Million Kunden

Deutscher IPTV-Markt verdreifacht sich binnen eines Jahres. Der Empfang des Fernsehprogramms über das Internet gewinnt immer mehr Fans. Die Zahl der deutschen Zuschauer, die über IPTV fernsehen, hat sich innerhalb eines Jahres verdreifacht. Ende 2007 gab es in Deutschland 180.000 IPTV-Kunden, Ende 2008 hatten 536.000 Kunden Internetfernsehen im Abo.

Deutsche Telekom und EWE kooperieren bei VDSL

VDSL für Bremerhaven und acht weitere Städte in Niedersachsen. Zusammen mit EWE will die Telekom den Glasfaserausbau in acht niedersächsischen Städten und in Bremerhaven vorantreiben. Die Haushalte in diesen Städten sollen mit VDSL erschlossen werden.

Kabelnetzbetreiber: 100 MBit/s für 60 Prozent der Haushalte

Konjunkturpaket-II-Förderung für Breitbandausbau soll nicht nur in DSL fließen. Der Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber ANGA will das Geld zum Breitbandausbau aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung nicht auf DSL-Betreiber beschränkt wissen. Per TV-Kabel und DOCSIS 3.0 könnten bis Mitte 2009 circa 60 Prozent aller deutschen Haushalte mit 100 MBit/s angeschlossen werden.
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Bürgernetzvereine bauen Internet mit 100 MBit/s

Gemeinden sollen Glasfasernetz ohne Telekom selbst vergraben. Der Bürgernetzverband fordert den Ausbau der Datenleitungen auf 100 MBit/s mit Glasfaser statt Kupferdraht. Das Verlegen nehmen die Kommunen ohne die Deutsche Telekom selbst in die Hand, ähnlich wie im Kanalbau für die Wasserversorgung.