QSC schreibt wieder schwarze Zahlen

"Operatives Geschäft entwickelt sich weiterhin sehr gut"

Der Kölner Telekommunikationsbetreiber QSC schreibt wieder schwarze Zahlen. Nach vorläufigen Berechnungen lag das Konzernergebnis im dritten Quartal bei 2,1 Millionen Euro. Insgesamt schaltete QSC im Berichtszeitraum 71.100 DSL-Leitungen.

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Die QSC AG kehrte im dritten Quartal 2008 in die Gewinnzone zurück. Im zweiten Quartal 2008 war noch ein Minus in Höhe von 1,5 Millionen Euro angefallen, im Vorjahresquartal lag das Defizit bei 4,7 Millionen Euro. Der Umsatz stieg nach vorläufigen Berechnungen um 25 Prozent auf 103,6 Millionen Euro, hier wirkte sich auch die Übernahme und Verschmelzung mit der Hamburger Broadnet und eine "verstärkte Kostendisziplin" positiv aus. Das EBITDA-Ergebnis stieg um 147 Prozent auf 18,3 Millionen Euro.

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QSC schaltete 71.100 neue, entbündelte DSL-Leitungen und erhöhte damit die Gesamtzahl auf 538.200. Bei circa 550.000 Anschlüssen sei das Netz so ausgelastet, dass profitabel gearbeitet werden könne, hatte es zuvor geheißen.

"Das operative Geschäft entwickelt sich weiterhin sehr gut", so Firmenchef Bernd Schlobohm. QSC bekräftigte seine zuletzt im August 2008 angehobene Prognose für das Gesamtjahr: Die Firma erwartet einen Umsatz von mehr als 405 Millionen Euro (2007: 335 Millionen Euro) und ein EBITDA-Ergebnis von mehr als 60 Millionen Euro. Zudem will der Betreiber ein ausgeglichenes Konzernergebnis erreichen. Mit einer Liquidität von rund 50 Millionen Euro sieht sich der Netzbetreiber gut finanziert.

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