AVMs Fritz-Boxen werden IPv6-fähig

Erste IPv6-Firmware soll zur Cebit veröffentlicht werden

Das Berliner Unternehmen AVM integriert das neue Internetprotokoll IPv6 in seine Fritz-Boxen. In Zusammenarbeit mit Freenet ist bereits eine erste Fritz-Box mit IPv6 an einem Provideranschluss im Einsatz.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit IPv6-Netze über einen herkömmlichen DSL-Anschluss mit IPv4 kommunizieren können, tunnelt die Fritz-Box IPv6-Adressen über IPv4. Die Fritz-Box erhält dabei wie gehabt eine öffentliche IPv4-Adresse und steckt die IPv6-Pakete in IPv4-Pakete. Dieses 6to4 genannte Tunnelverfahren setzt allerdings ein 6to4-Relay auf der Netzseite voraus, das aus den IPv4-Paketen wieder IPv6-Pakete macht.

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Die Einführung von IPv6 wird immer dringender, schließlich gehen die verfügbaren IPv4-Adressen zur Neige. Um den Übergang zu erleichtern, will AVM seine Fritz-Boxen frühzeitig mit IPv6 ausstatten und den parallelen Betrieb von IPv4 und IPv6 erleichtern.

Zur Cebit will AVM eine erste Testversion der Fritz-Box-Firmware mit IPv6-Unterstützung für sein Topmodell Fritz!Box Fon WLAN 7270 veröffentlichen.

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x-alina 16. Apr 2009

Titan-DSL

Matze69 10. Apr 2009

Wobei das mit IPv6 eigentlich keine Kunst von AVM ist, die Kisten laufen doch unter Linux...

zustimm 08. Apr 2009

aber ganz sicher bin ich da auch. Receiver. Zwei notebook, 1 netbook. 5 IPTelefone. Pro...

cfos 08. Apr 2009

oder das teure cfos ipv6 kaufen zu müssen



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