CES 2015 Zwei große Hersteller von Monitoren und Fernsehgeräten wollen künftig die freie Streaming-Technik des Matchstick verwenden. Damit lassen sich plattformübergreifende Lösungen als Alternative zu Chromecast oder Miracast umsetzen.
Klein und erfolgreich: Ein britisches Unternehmen hat für seinen Quadrocopter Zano bei der Crowdfunding-Kampagne deutlich mehr Geld erhalten als angestrebt. Die per Smartphone gesteuerte Drohne macht Fotos und Videos.
Das war eine Meisterleistung: Über 500 Millionen Kilometer von der Erde entfernt haben sich im Sommer eine Sonde und ein Komet getroffen. Aber das war nicht das einzige Ereignis, das 2014 die Raumfahrt bewegt hat. Golem.de schaut zurück auf Erfolge und Unglücke.
31C3 Ein USB-Stick, der als Datentresor dient: Das war die ursprüngliche Idee hinter USB Armory. Daraus entstand ein winziger, sicherer Rechner, auf dem ein VPN-Tunnel oder sogar eine Tor-Brücke eingerichtet werden kann.
Smrtgrips sollen die herkömmlichen Griffe eines Fahrrads ersetzen und dem Radfahrer mit Navigationsanweisungen helfen sowie auf Radwege, Baustellen und Sehenswürdigkeiten hinweisen. Für sein Projekt will das Berliner Startup ab Januar 2015 Geld auf Indiegogo sammeln.
Das ukrainische Entwicklerstudio GSC Game World ist wieder da und arbeitet bereits an einem neuen Spiel. Einer der Macher äußert sich auch zu Projekten, für die angebliche Ex-Stalker-Entwickler Geld sammeln.
Mit Überschallgeschwindigkeit durch eine Röhre reisen - so stellt sich Elon Musk das Transportsystem der Zukunft vor. Ein Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern arbeitet fleißig daran. Nebenbei.
Ob Kickstarter, Drohnen oder Twitter-Tags: Gerade in diesem Jahr haben sich Trey Parker und Matt Stone in South Park viel mit Entwicklungen in der IT auseinandergesetzt. Es wurde persifliert, kritisiert und alarmiert.
Das Weltraumspiel Elite Dangerous ist in der ersten finalen Version verfügbar. Es bietet viel Freiheit in einem Universum, das wohl keiner der virtuellen Raumfahrer jemals vollständig erkunden wird. Bislang gibt es kaum Probleme mit den Servern.
Maus und Tastatur griffbereit, die Füße stehen auf dem 3D Rudder Controller: So könnte bald die Standardsteuerung für Ego-Shooter, Virtual-Reality-Spiele oder CAD-Rendering aussehen.
Auf dem Fahrradlenker konkurrieren mittlerweile viele elektronische Geräte miteinander. Cobi will sie im Smartphone vereinen und es zur Steuerzentrale für Licht, Navigation und Unterhaltung machen sowie als Fitnesstrainer nutzen. Auf Kickstarter wird Geld für die Entwicklung gesammelt.
Das SDR-Modul HackRF-Blue soll über ein großes Frequenzspektrum senden und empfangen können. Es soll zudem ohne Qualitätsabstriche günstiger sein als vergleichbare Module.
Wer auf Indiegogo, Kickstarter und ähnlichen Crowdfunding-Plattformen mitmacht, muss damit rechnen, sein Geld zu verlieren oder das Produkt nicht rechtzeitig zu erhalten. Indiegogo testet jetzt eine Versicherung gegen solche Ärgernisse.
Der Carbon Flyer von Chris Hawker ist eine ferngesteuerte Drohne, sieht aber wie ein Papierflieger aus. Er soll extrem widerstandsfähig sein, wird mit zwei Propellern angetrieben und befördert eine Kamera.
Für das Jolla-Tablet sollen als nächstes Finanzierungsziel SD-Karten mit bis zu 128 GByte unterstützt werden. Die Community fürchtet Lizenzzahlungen für ExFAT-Patente. Jolla sucht nun nach einer Lösung.
Statt Lichterketten sollen künftig beleuchtete Weihnachtskugeln im Christbaum hängen. Diese werden schnurlos mit Strom versorgt und lassen sich über WLAN schalten. Das Kickstarterprojekt Aura will die Kugeln sogar über Smartphones ansteuern.
Auf einer japanischen Crowdfunding-Plattform wird eine Uhr mit E-Paper-Display angeboten, das sich bis auf das Uhrenarmband erstreckt. Mit der FES Watch versucht Sony laut einem Medienbericht, die Marktakzeptanz zu ergründen.
Gameboy-Spiele auf dem Fernseher laufen mit Emulatoren schon lange. Richtig retro ist es aber, einen originalen Gameboy und einen Controller im Nintendo-Stil zu verwenden. Das meinen zumindest zwei Brüder, die auf Kickstarter ein Projekt für einen HDMI-Port an einem echten Gameboy gestartet haben.
E-Paper wird bei Smartwatches schon eingesetzt - aber nur als Ersatz für das Zifferblatt. Sony will einem Bericht zufolge nun auch einen Teil des Uhrenarmbands als Display nutzen, um so ein Grundproblem der Uhren zu beseitigen.
Tote Hose auf Kickstarter: Von der einstigen Goldgräberstimmung auf der Crowdfunding-Plattform ist nichts mehr zu spüren. Schuld daran sind gewagte und halbgare Projekte.
Eine Drohne, die einem markierten Objekt folgt - das hört sich nach einer bedrohlichen Science-Fiction-Idee an. Mit Hilfe einer Bilderkennung und Android sollen jedoch nur schöne Luftbilder aufgenommen werden. Die Drohne Mind4 soll sogar auf Gesten des Besitzers reagieren.
Abenteuer im Weltraum sind kein billiger Spaß: Rund 2.500 US-Dollar können Spieler von Star Citizen für den Zerstörer Javelin ausgeben. Immerhin ist eine lebenslange Versicherung enthalten - aber nicht die militärischen Systeme.
Vom Crowdfunding- zum Community-Projekt: Die IDE Lighttable steht nun unter MIT-Lizenz statt unter GPL und zieht komplett auf Github um. Die Anwendung soll das Programmieren effizienter machen.
Rund 28 Jahre nach der Veröffentlichung von Maniac Mansion arbeiten Ron Gilbert und Gary Winnick am geistigen Nachfolger. Der heißt Thimbleweed Park - und setzt bewusst auf 80er-Jahre-Grafik.
Das Dragonfly Futurefön soll die mobile Welt revolutionieren: Die Kombination aus Smartphone, Tablet und Notebook mit Tastatur hat zwei voneinander getrennte Displays und kann komplett zusammengeklappt werden. Die Indiegogo-Finanzierung des Projektes ist bereits geglückt.
Innerhalb weniger Stunden hat ein modulares 3D-Drucker-System auf Kickstarter das gesetzte Ziel von 100.000 US-Dollar erreicht. Durch auswechselbare Köpfe kann es auch scannen und per Laser gravieren.
Das umstrittene Anonabox-Projekt hat eine neue Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo gestartet. Kickstarter hatte einen ersten Finanzierungsversuch des Projekts beendet - mangels Innovation.
Gestensteuerung mit Laufzeitverfahren für Oculus Rift: Nimble VR möchte mit der Nimble Sense dem Leap-Motion-Controller Konkurrenz machen, schwächelt aber bei den technischen Daten.
Kickstarter hat das nächste Tor-Router-Projekt beendet. Laut seinem Initiator wurde Torfi mangels Innovation eingestellt. Das Torfi-Projekt wollte einen Tor-Router ähnlich dem Projekt Anonabox entwickeln, das ebenfalls durch Kickstarter ausgesetzt wurde.
Zoë Castillo ist wieder da: Acht Jahre nach dem Cliffhanger bei ihrem letzten PC-Auftritt wird ihre Geschichte in fünf Episoden weitererzählt. Fans von The Longest Journey und Dreamfall haben sich die Fortsetzung nicht nur seit langem gewünscht, sondern sie durch Crowdsourcing auch aktiv unterstützt.
Das Crowdfunding-Projekt Nocommentator will eine kleine Box finanzieren, die bei Sportübertragungen im Fernsehen den Sprecher ausblendet. Dem Prinzip liegt ein recht alter Trick der Tontechnik zugrunde.
Nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne für ihre CNC-Fräse hat Makesmith mit der Produktion des Bausatzes begonnen. Auch Vorbestellungen sind jetzt möglich.
Ein US-Unternehmen hat eine Magnetschwebetechnik entwickelt, die unter anderem den Bau eines Hoverboards ermöglicht. Damit das Board und noch andere Gegenstände schweben, suchen die Gründer Unterstützung per Crowdfunding.
Anfang des Jahres 2015 soll es den Audio-Player namens Pono auch zum direkten Bestellen bei dem von Neil Young gegründeten Unternehmen geben. Die Technik des teuren Geräts ist nun weitgehend bekannt, und auch das Angebot an hochauflösenden und unkomprimierten Audiodateien wächst.
Update Das Kickstarter-Projekt Anonabox hat innerhalb weniger Tage mehrere Hunderttausend US-Dollar eingebracht. Damit hatte der Initiator offenbar nicht gerechnet. Während Experten die Firmware nach Schwachstellen untersuchten hat Kickstarter das Projekt beendet.
War die Platine im erfolgreichen Kickstarter-Projekt Anonabox eine Eigenentwicklung oder nicht? Der Initiator behauptete das, auf Reddit behaupteten viele das Gegenteil. Inzwischen hat August Germar seine Aussagen zurückgenommen.
Ein neues Kickstarter-Projekt soll den Umgang mit dem Tor-Netzwerk vereinfachen. Für 51 US-Dollar soll ab Januar 2015 ein kleiner WLAN-Router mit OpenWRT erhältlich sein, der kaum Konfiguration benötigt. Dafür gibt es aber nur recht schwache Netzwerkfunktionen.
Das Indiegogo-Projekt Plexidrone will eine Fotodrohne auf den Markt bringen, die besonders leicht zu transportieren ist. Mit wenigen Handgriffen kann sie zerlegt und in einen Rucksack gepackt werden. Sie kann ihrem Besitzer fliegend folgen, eine Kamera tragen und ist bereits vollständig finanziert.
Piixls flacher, für Steam gedachter Spiele-PC G-Pack wird per VESA-Halterung auf die Rückseite eines Flachbild-Fernsehers geschnallt. Er verfügt über Top-Hardware und soll unhörbar sein.
Ein Mädchen und ein Hund reisen allein durch die post-apokalyptischen USA - und kämpfen dabei um ihr Leben: Das ist die Ausgangslage von The Flame in the Flood, einem Projekt unter anderem von ehemaligen Bioshock-Entwicklern.
Die kleine Kamera FPS 1000 ist einzig darauf ausgerichtet, Videos mit einer besonders schnellen Bildfolge aufzunehmen. Neben einer Farbversion soll auch eine Kamera entwickelt werden, die nur Schwarz-Weiß-Bilder aufnehmen kann.
Der Wettbewerb um das digitale Bezahlen wird härter: Nach Coin drängt nun auch Plastc auf den Markt der Zahlungssysteme. Doch es gibt mächtige Konkurrenz.
Entwickler Warhorse hat den Termin für die Alpha von Kingdom Come Deliverance bekanntgegeben: Ab dem 22. Oktober 2014 können Unterstützer des Titels die mittelalterliche Welt erkunden.
Einen ungewöhnlichen Ansatz zur Motivation setzt Erfinder Maneesh Sethi bei seinem Fitness-Armband Pavlok ein. Statt Nachrichten auf dem Display gibt es bei Fehlverhalten einfach einen mehr oder minder schmerzhaften Stromstoß.
Der Matchstick soll ermöglichen, was Chromecast versprochen, aber nicht eingehalten hat: sämtliche HD-Inhalte jederzeit überall hin zu streamen. Dafür nutzt das von Mozilla unterstützte Projekt Firefox OS und ein offenes Hardware-Design.
Das Laden der Gopro-Akkus per Kabel und Netzteil soll durch ein Induktionssystem überflüssig werden. Über die Crowd-Finanzierungsplattform Kickstarter wird mit Jolt ein alternativer Akku entwickelt. Dieser kann auch mit Tauchgehäuse um die Kamera herum geladen werden.