Abo
  • IT-Karriere:

Risiko: Indiegogo versichert Crowdfunding

Wer auf Indiegogo, Kickstarter und ähnlichen Crowdfunding-Plattformen mitmacht, muss damit rechnen, sein Geld zu verlieren oder das Produkt nicht rechtzeitig zu erhalten. Indiegogo testet jetzt eine Versicherung gegen solche Ärgernisse.

Artikel veröffentlicht am ,
Versicherte Crowdfinanzierung für das Wearable Olive
Versicherte Crowdfinanzierung für das Wearable Olive (Bild: Indiegogo)

Indiegogo bietet bei einem Projekt nun eine Versicherung an, die den Kunden entschädigt, wenn das unterstützte Produkt trotz erfolgreicher Finanzierung nicht ausgeliefert wird oder verspätet erscheint. Die Versicherung springt ein, wenn sich das Produkt um mehr als drei Monate verzögert. Indiegogo bietet die Versicherung derzeit nur bei dem Wearable Olive an. Es soll 129 US-Dollar kosten. Die optionale Versicherungsgebühr liegt bei 15 US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. afb Application Services AG, München
  2. DAKOSY Datenkommunikationssystem AG, Hamburg

Ob Indiegogo künftig bei allen Kampagnen eine Versicherung anbieten will, ist nicht bekannt. Die Website Techcrunch erhielt auf diese Frage von der Crowdfunding-Plattform keine Aussage.

Eine Versicherung könnte Crowdfunding-Interessenten größere Sicherheit geben. Sollten die Prämien sich tatsächlich am Ausfallrisiko orientieren, könnte das auch ein Zeichen dafür sein, wie vertrauenswürdig oder realistisch die einzelnen Projekte bewertet werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€
  2. 529,00€

Oldschooler 04. Dez 2014

Ich glaube, der Anbieter macht das selber... ähnlich wie Paypal Zahlungen absichert. Ich...

Anonymer Nutzer 04. Dez 2014

...heißt nochmal was? Gerade der letzte absatz zeigt was mit so einer Versicherung draus...


Folgen Sie uns
       


Red Magic 3 - Test

Das Red Magic 3 richtet sich an Gamer - dank der Topausstattung und eines Preises von nur 480 Euro ist das Smartphone aber generell lohnenswert.

Red Magic 3 - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Von Bananen und Astronauten
Indiegames-Rundschau
Von Bananen und Astronauten

In Outer Wilds erlebt ein Astronaut in Murmeltier-Manier das immer gleiche Abenteuer, in My Friend Pedro tötet ein maskierter Auftragskiller im Auftrag einer Banane, dazu gibt es Horror von Lovecraft: Golem.de stellt die Indiegames-Highlights des Sommers vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  2. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter
  3. Indiegames-Rundschau Zwischen Fließband und Wanderlust

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /