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Risiko: Indiegogo versichert Crowdfunding

Wer auf Indiegogo, Kickstarter und ähnlichen Crowdfunding-Plattformen mitmacht, muss damit rechnen, sein Geld zu verlieren oder das Produkt nicht rechtzeitig zu erhalten. Indiegogo testet jetzt eine Versicherung gegen solche Ärgernisse.
/ Andreas Donath
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Versicherte Crowdfinanzierung für das Wearable Olive (Bild: Indiegogo)
Versicherte Crowdfinanzierung für das Wearable Olive Bild: Indiegogo

Indiegogo bietet bei einem Projekt nun eine Versicherung an, die den Kunden entschädigt, wenn das unterstützte Produkt trotz erfolgreicher Finanzierung nicht ausgeliefert wird oder verspätet erscheint. Die Versicherung springt ein, wenn sich das Produkt um mehr als drei Monate verzögert. Indiegogo bietet die Versicherung derzeit nur bei dem Wearable Olive(öffnet im neuen Fenster) an. Es soll 129 US-Dollar kosten. Die optionale Versicherungsgebühr liegt bei 15 US-Dollar.

Olive-Wearable auf Indiegogo
Olive-Wearable auf Indiegogo (02:47)

Ob Indiegogo künftig bei allen Kampagnen eine Versicherung anbieten will, ist nicht bekannt. Die Website Techcrunch(öffnet im neuen Fenster) erhielt auf diese Frage von der Crowdfunding-Plattform keine Aussage.

Eine Versicherung könnte Crowdfunding-Interessenten größere Sicherheit geben. Sollten die Prämien sich tatsächlich am Ausfallrisiko orientieren, könnte das auch ein Zeichen dafür sein, wie vertrauenswürdig oder realistisch die einzelnen Projekte bewertet werden.


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