FPS 1000: Kamera soll 18.500 Frames pro Sekunde aufnehmen

Die kleine Kamera FPS 1000 ist einzig darauf ausgerichtet, Videos mit einer besonders schnellen Bildfolge aufzunehmen. Neben einer Farbversion soll auch eine Kamera entwickelt werden, die nur Schwarz-Weiß-Bilder aufnehmen kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Die FPS 1000 für Hochgeschwindigkeitsvideos
Die FPS 1000 für Hochgeschwindigkeitsvideos (Bild: Kickstarter)

Der Brite Graham Rowan aus Hertfordshire hat die kleine Kamera FPS 1000 entwickelt, die ausschließlich für Hochgeschwindigkeitsvideos gedacht ist. Die Kamera verwendet einen Arm-Prozessor von ST-Microelectronics. Sie wird über einen Touchscreen gesteuert und über einen externen Akku mit Strom versorgt. Zudem soll sie preiswert sein.

  • FPS 1000 (Bild: Kickstarter)
  • FPS 1000 (Bild: Kickstarter)
  • FPS 1000 (Bild: Kickstarter)
FPS 1000 (Bild: Kickstarter)
Stellenmarkt
  1. IT-Systembetreuer (w/m/d)
    Seele GmbH, Gersthofen
  2. UX Designer (m/w/d)
    INIT Group, Karlsruhe
Detailsuche

Ein Objektiv ist bei der Kamera nicht dabei. Sie besitzt einen sogenannten C-Mount für entsprechende Objektive. Mit Adaptern lassen sich auch Modelle mit anderen Bajonetten anschließen.

Die Bilder der Kamera werden in einem Rohformat gespeichert. Die Kameras verfügen über einen internen Speicher und können über eine Micro-SD-Karte mit bis zu 64 GByte nachgerüstet werden.

Die Kamera ist in drei Modellen erhältlich: Silber, Gold und Platin. Das Modell Silber kann 840 Frames pro Sekunde bei 640 x 480 Pixeln aufnehmen. Der Speicher ist hier 16 Gbyte groß. Das Gold-Modell mit der gleichen Auflösung verfügt über 32 GByte Speicherplatz und kann bei 290 Frames pro Sekunde mit 720p drehen. Das Platin-Modell kommt auf 1.500 fps bei 640 x 480 Pixeln. Bei 720p sind es 550 fps. Maximal können Videos bei 30 Frames und 2.560 x 2.048 Pixeln aufgenommen werden. Der interne Speicher misst auch hier 32 GByte. Bei Mini-Auflösungen von 64 x 64 Pixeln können gar 18.500 fps erreicht werden.

Golem Akademie
  1. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    7.–8. Februar 2022, Virtuell
  2. Cloud Computing mit Amazon Web Services (AWS): virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.–16. Februar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Sensoren der drei Modelle sind unterschiedlich groß: Der im Silber-Modell ist ein 1/4-Zoll-Typ, während in der Gold-Variante ein Sensor im Format 1/2 Zoll zum Einsatz kommt. In der Platin-Variante arbeitet ein 1-Zoll-Sensor. Alle Modelle sind in einer Schwarzweiß- und einer Farbversion erhältlich. Die monochrome Variante soll nach Angaben des Herstellers eine höhere Bildauflösung bieten.

Die Entwicklung der FPS 1000 wird über Kickstarter finanziert. Mittlerweile sind rund 50.800 Euro (40.000 britische Pfund) zusammengekommen. Die unterschiedlichen Versionen der Kamera kosten zwischen 445 und 1.270 Euro (350 bis 1.000 Pfund).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Samsung: Galaxy S22 Ultra soll Platz für S-Pen bieten
    Samsung
    Galaxy S22 Ultra soll Platz für S-Pen bieten

    Zu Samsungs kommendem Galaxy S22 Ultra gibt es einen neuen, umfassenden Leak: Details gibt es unter anderem zu Kamera, Display und S-Pen.

  3. Energiespeicher: Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an
    Energiespeicher
    Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an

    Hydrostor bietet eine langlebige Alternative zu Netzspeichern aus Akkus, die zumindest in den 2020er Jahren wirtschaftlich ist.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Samsung 16GB DDR5-4800 199€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /