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Tinyscreen als Armband
Tinyscreen als Armband (Bild: TinyCircuits)

Tinyscreen: Minidisplay für Wearables

Tinycircuits präsentiert auf Kickstarter ein preiswertes Minidisplay, den Tinyscreen. Die Finanzierung ist bereits nach 8 Stunden gesichert.

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Tinycircuits, die Firma hinter dem Tinyduino und dem Tinylily, hat auf Kickstarter den Tinyscreen vorgestellt: ein kleines OLED-Farbdisplay mit 96 x 64 Pixeln Bildgröße. Die Größe des Bausteins liegt bei 25,8 x 25 mm. Abhängig von der per Software regelbaren Helligkeit soll die Stromaufnahme bei 20 bis 45 mAmpere liegen. Im sogenannten Power-down-Modus soll die Stromaufnahme nur noch 3 µAmpere betragen. Die Anbindung der Displays erfolgt über SPI. Auf der eigentlichen Platine befinden sich neben dem Display links und rechts noch je zwei Taster, welche individuell abgefragt werden können.

  • Display als Armband-Uhr mit Bluetooth-Modul<br>(Foto: TinyCircuits)
  • (Foto: TinyCircuits)
  • Display als Armband-Uhr mit selbstgedrucktem Gehäuse<br>(Foto: TinyCircuits)
  • Display als Google Glass-Imitation<br>(Foto: TinyCircuits)
  • Display mit Joystick-Shield als Mini-Telespiel<br>(Foto: TinyCircuits)
  • Display als Umhänger<br>(Foto: TinyCircuits)
Display als Armband-Uhr mit Bluetooth-Modul<br>(Foto: TinyCircuits)

Der Tinyscreen benötigt zum Betrieb ein Tinyduino Processor Board. Dessen Atmel ATmega328P hat laut Ken Burns, dem Gründer von Tinycircuits, genug Rechenpower für eine flüssige Darstellung von grafischen Inhalten auf dem Display. Ihr Grafiktreiber soll für einen Screenrefresh weniger als 30 Millisekunden benötigen. Beim Abspielen einer Videodatei von einer FAT-formatierten Micro-SD-Karte soll die Framerate bei über 22 Bildern pro Sekunde gelegen haben.

Parallel dazu kündigt Tinycircuit im Rahmen der Kickstarterkampagne auch neue Versionen des Prozessorboards Tinyduino sowie der Tinyshields für den USB-Anschluss und Bluetooth Low Energy. Ganz neu ist das Joystick-Shield mit zwei analogen Mini-Joysticks mit Tasterfunktion. Diese Erweiterungen sollen aber unabhängig vom Display erscheinen und sind nicht Teil der eigentlichen Kampagne.

Der Tinyscreen soll ab Januar 2015 verfügbar sein und 25 US-Dollar kosten. Die Entwürfe der Platine werden unter einer Opensource-Lizenz veröffentlicht.

Das Tinyduino-System ist eine Sammlung von steckbaren Bausteinen. Das System ist hard- wie auch softwareseitig Arduino-kompatibel und kann mit den entsprechenden Software-Werkzeugen programmiert werden.


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Volvoracing 29. Sep 2014

Aber nicht im Batteriebetrieb. Ich halte das "Power-Konzept" für nicht durchdacht. (Kein...



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