Abo
  • IT-Karriere:

Crowdfunding: E-Paper-Smartwatch soll von Sony sein

Auf einer japanischen Crowdfunding-Plattform wird eine Uhr mit E-Paper-Display angeboten, das sich bis auf das Uhrenarmband erstreckt. Mit der FES Watch versucht Sony laut einem Medienbericht, die Marktakzeptanz zu ergründen.

Artikel veröffentlicht am ,
FES Watch mit E-Paper-Display
FES Watch mit E-Paper-Display (Bild: Fashion Entertainments)

Die FES Watch mit stromsparendem E-Paper-Display stammt laut Wall Street Journal nicht von einem Startup, sondern von Sony. Die Uhr sei ein Test, mit dem ausgelotet werden solle, wie das Publikum die Idee aufnehme, das Display auf das Armband der Uhr auszuweiten, berichtet die Zeitung.

Stellenmarkt
  1. Rail Power Systems GmbH, Offenbach
  2. über experteer GmbH, Nürnberg

Der Markenname sei bei der Crowdfunding-Kampagne absichtlich weggelassen worden, damit es keine ungewünschte Beeinflussung gebe. Das heißt nicht, dass Sony die Unterstützter betrügen will - die Uhr soll zur Serienreife gebracht und an die Käufer ausgeliefert werden.

  • FES Watch (Bild: Fashion Entertainments)
  • FES Watch (Bild: Fashion Entertainments)
  • FES Watch (Bild: Fashion Entertainments)
  • FES Watch (Bild: Fashion Entertainments)
  • FES Watch (Bild: Fashion Entertainments)
  • FES Watch (Bild: Fashion Entertainments)
FES Watch (Bild: Fashion Entertainments)

Die FES-Watch ist keine Smartwatch im herkömmlichen Sinn. Die Änderungen auf den Displays dienen eher modischen Zwecken als der Information des Trägers. So lässt sich das äußere Erscheinungsbild der Uhr durch unterschiedliche Designs ändern. Der geringe Strombedarf der E-Paper-Displays soll eine Akkulaufzeit von rund zwei Monaten erlauben. Bei Smartwatches sind es eher ein oder zwei Tage, bis die Uhrenakkus wieder aufgeladen werden müssen.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor von einer E-Paper-Smartwatch berichtet, die Sony für 2015 plant. Beobachtern war aufgefallen, dass es ein anscheinend unabhängiges Projekt gibt, bei der die gleiche Idee verfolgt wird.

Die Kampagne für die FES Watch auf der Crowdfunding-Plattform verlief sehr erfolgreich. Obwohl nur 1 Million Yen (rund 6.800 Euro) benötigt wurden, kamen bereits 3,2 Millionen Yen (rund 22.000 Euro) zusammen. Ohne Steuern soll die Uhr umgerechnet etwa 130 Euro (19.800 Yen) kosten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sandisk 512-GB-SSD für 55,00€, WD Elements Exclusive Edition 2 TB für 59,00€ und Abend...
  2. 31,99€
  3. 139,00€ (Bestpreis!)
  4. (aktuell u. a. Speedlink Velator Gaming-Tastatur für 9,99€, Deepcool New Ark Gehäuse für 249...

Anonymer Nutzer 01. Dez 2014

Weils keiner braucht. Mit dem Display kannst eh nicht viel anfangen außer drauf lesen...

Anonymer Nutzer 01. Dez 2014

ja wahnsinnig smart... Meine Armbanduhr schaltet automatisch die Hintergrundbeleuchtung...

Bouncy 01. Dez 2014

Und genau das würde passieren. Und wie "unabhängig" diese Abspaltungen, die dann 100...

nykiel.marek 01. Dez 2014

Je, das Spielzeug-Design finde ich auch nicht besonders ansprechend. LG, MN

TrudleR 30. Nov 2014

Nebst der Moto 360 und der Apple Watch die einzige "konzeptionierte" Uhr seit langem. Für...


Folgen Sie uns
       


Mercedes EQC Probe gefahren

Wie schlägt sich der neue EQC von Mercedes im Vergleich mit anderen Elektroautos? Golem.de hat das SUV in der Umgebung von Stuttgart Probe gefahren.

Mercedes EQC Probe gefahren Video aufrufen
Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
    Garmin Fenix 6 im Test
    Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

    Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
    Ein Test von Peter Steinlechner

    1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
    2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

    Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
    Apple TV+
    Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

    Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
    Eine Analyse von Ingo Pakalski

    1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
    2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
    3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

      •  /