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Star Citizen: Virtuelles Raumschiff für 2.500 US-Dollar

Abenteuer im Weltraum sind kein billiger Spaß: Rund 2.500 US-Dollar können Spieler von Star Citizen für den Zerstörer Javelin ausgeben. Immerhin ist eine lebenslange Versicherung enthalten - aber nicht die militärischen Systeme.

Artikel veröffentlicht am ,
Konzeptzeichnung des Zerstörers Javelin
Konzeptzeichnung des Zerstörers Javelin (Bild: Cloud Imperium Games)

Das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games bietet im Rahmen eines Sonderverkaufs zahlreiche virtuelle Raumschiffe an. Darunter befindet sich als mit Abstand teuerstes Schiff der Zerstörer Javelin, für den Spieler 2.500 US-Dollar bezahlen müssen. Das Prachtstück soll es nur am 28. November 2014 in einer Auflage von 200 Stück zu kaufen geben. Die Entwickler rechtfertigen den hohen Preis auch damit, dass damit 5.000 Schiffe der Aurora-Klasse als "Discount" für neue Spieler angeboten werden könnten - eine aus betriebswirtschaftlicher Sicht angesichts der virtuellen Natur der Ware zumindest gewagte Argumentation.

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Der Zerstörer wird ohne "militärische Hardware" verkauft, also ohne Waffen und ähnliche Systeme. Die Entwickler begründen das damit, dass es gerade die Herausforderung für Spieler sei, diese Komponenten zu beschaffen.

Neben dem Zerstörer Javelin werden derzeit weitere Schiffe für Star Citizen angeboten, deren Preis allerdings deutlich niedriger liegt. Alle waren schon früher im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne verfügbar, sind aber eigentlich ausverkauft. Jedes dieser Schiffe erhält 24 statt der üblichen sechs Monate Versicherung, der Javelin sogar eine lebenslange.

Mit dem Sonderverkauf feiert Cloud Imperium Games das Ende der ersten Finanzierungsrunde für Star Citizen. Mittlerweile hat das Entwicklerstudio von Chefdesigner Chris Roberts mehr als 62 Millionen US-Dollar für das ambitionierte Weltraumspiel gesammelt.

Wer angesichts dieser Summen staunt: Das Studio hat gegenwärtig nach eigenen Angaben rund 660.000 Unterstützer, von denen durchschnittlich jeder knapp 95 US-Dollar ausgegeben hat - das ist nicht sehr viel mehr als für ein typisches neues PC-Spiel, das in den USA derzeit zwischen 60 bis 70 US-Dollar kostet.



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OxKing 30. Nov 2014

Du kannst ja auch aus Asteroiden Metalle abbauen oder dich als Pirat oder Kopfgeldjäger...

quineloe 27. Nov 2014

Was "winned" man überhaupt bei diesem Pay2win? Es ist ja nicht so, dass wie z.B. bei...

Trollfeeder 27. Nov 2014

Auch ein Verhältnis 20:1 muss ausgeglichen sein. Du sagst ja selber das es möglich sein...

Johnny Cache 25. Nov 2014

Ganz einfach weil es mit weniger Geld nicht geht? Glaubst du allen ernstes die großen...

Johnny Cache 25. Nov 2014

Für CIG arbeiten inzwischen über 300 Leute und das sind keine Billigheimer sondern eher...


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