Abo
  • IT-Karriere:

Darkfield VR: Kickstart für Dogfights mit Oculus Rift

VR Bits hat für Darkfield VR eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Uns hat bereits die Alpha für Oculus Rift überzeugt, bald sollen mehr Inhalte folgen - für Windows, OS X und Linux.

Artikel veröffentlicht am ,
Darkfield VR
Darkfield VR (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Eines der Spiele für das Oculus Rift DK2, das uns bisher am besten gefallen hat, ist Darkfield VR. Der Name ist hierbei Programm, denn die Dogfights im Weltraum finden auch und vor allem in der virtuellen Realität statt. Derzeit unterstützt Darkfield VR neben gewöhnlichen Bildschirmen noch das Oculus Rift (DK1 wie DK2), Indie-Entwickler VR Bits plant aber bereits Versionen für Samsungs Gear VR und Cast AR.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Esslingen am Neckar
  2. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Technisch dürfte das kaum ein Problem sein, denn Darkfield VR basiert auf der Unity-Engine. Auf dem PC nutzt das Studio die DirectX-11-Schnittstelle (mit Fallback-Pfad auf DX9), auf OS X und Linux sowie später Android hingegen das dort verbreitete OpenGL-API. Grafisch mag der Titel mit AAA-Spielen nicht mithalten, dank dreckiger und verkratzter Scheiben sowie einem Helm ist das Weltraum-Geballer aber sehr immersiv.

Um die bereits weit fortgeschrittene Entwicklung voranzutreiben, hat das aus nur drei Mitarbeitern bestehende Studio eine Kickstarter-Kampagne gestartet. VR Bits möchte 10.000 australische Dollar (rund 7.000 Euro). Für 15 AUD gibt es bereits Zugriff auf die Alpha und später das fertige Spiel.

  • Darkfield VR (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Darkfield VR (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Darkfield VR (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Darkfield VR (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Dieses soll eine Singleplayer-Kampagne, mehrere Coop-Missionen mit vier Spielern sowie Team-Deathmach bieten. Geflogen wird mit sechs unterschiedlichen Schiffen, vom Jäger bis zum Bomber ist alles vertreten. Neben einem Online-Modus mit einem dedizierten Server gibt es LAN-Unterstützung, auf einen Kopierschutz verzichtet VR Bits. Neben Maus und Tastatur ist Darkfield VR auch mit Controllern sowie diversen HOTAs steuerbar.

Die Beta von Darkfield VR soll im Herbst 2014 verfügbar sein, das fertige Spiel im Sommer 2015. Bisher sieht es so aus, als würde die Kickstarter-Kampagne ein Erfolg: Innerhalb weniger Tage kamen über 3.000 AUD zusammen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 2,20€
  2. 3,99€
  3. (-67%) 3,30€

elgooG 01. Okt 2014

Es ist auch möglich, dass sie bereits einiges an Geld zusammen gekratzt haben, aber die...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 Pro Max - Test

Das neue iPhone 11 Pro Max ist das erste iPhone mit einer Dreifachkamera. Dass sich diese lohnt, zeigt unser Test.

iPhone 11 Pro Max - Test Video aufrufen
Pixel 4 im Hands on: Neue Pixel mit Dualkamera und Radar-Gesten ab 750 Euro
Pixel 4 im Hands on
Neue Pixel mit Dualkamera und Radar-Gesten ab 750 Euro

Nach zahlreichen Leaks hat Google das Pixel 4 und das Pixel 4 XL offiziell vorgestellt: Die Smartphones haben erstmals eine Dualkamera - ein Radar-Chip soll zudem die Bedienung verändern. Im Kurztest hinterlassen beide einen guten ersten Eindruck.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Live Captions Pixel 4 blendet auf dem Gerät erzeugte Untertitel ein
  2. Google Fotos Pixel 4 kommt ohne unbegrenzten unkomprimierten Fotospeicher

Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /