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Mit dem Jolt zieht die Induktionsladetechnik in die Gopro ein.
Mit dem Jolt zieht die Induktionsladetechnik in die Gopro ein. (Bild: Kickstarter)

Jolt: Schnurloses Laden für die Gopro

Das Laden der Gopro-Akkus per Kabel und Netzteil soll durch ein Induktionssystem überflüssig werden. Über die Crowd-Finanzierungsplattform Kickstarter wird mit Jolt ein alternativer Akku entwickelt. Dieser kann auch mit Tauchgehäuse um die Kamera herum geladen werden.

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Die Actionkameras von Gopro werden mit einem Tauchgehäuse geliefert, das allerdings verhindert, dass man sie einfach aufladen kann. Die Gopro muss erst aus dem Gehäuse genommen werden, um sie dann an ein Micro-USB-Kabel anzuschließen. Das will das Team hinter Holt ändern und hat eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen. Mit dem Jolt zieht die Induktionsladetechnik in die Gopro ein. Der Schlüssel dazu ist ein Akku, der anstelle des Originals eingesetzt wird und über die erforderliche Ladeelektronik und die Spule verfügt. Außerdem wird eine Ladeschale entwickelt, in die die Kamera zum Laden gelegt wird - auch mitsamt dem Tauchgehäuse.

Die Kickstarter-Kampagne für Jolt ist noch nicht abgeschlossen. Das Jolt-System mit zwei Akkus und Ladeschale soll rund 60 US-Dollar kosten. Im Handel soll das System dann für 150 US-Dollar verkauft werden, wenn die Entwicklung und Vermarktung nach Ansicht der Entwickler erfolgreich verläuft. Für die neue Gopro 4 mit 4K-Aufnahme gibt es allerdings noch keinen angepassten Akku.

  • Jolt (Bild: Kickstarter)
  • Jolt (Bild: Kickstarter)
Jolt (Bild: Kickstarter)

Für die Entwicklung werden rund 100.000 US-Dollar benötigt, von denen erst etwa 20.000 US-Dollar zugesagt wurden. Allerdings läuft die Kampagne auch noch rund einen Monat bis zum 27. Oktober 2014.

Bislang werden lediglich Smartphones, Tablets und einige Smartwatches mit induktiver Ladetechnik angeboten, während sich Kamerahersteller noch zurückhalten, die schnurlose Technik einzuführen.


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Lasse Bierstrom 01. Okt 2014

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