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Prozessor

Ältere Xeon-Phi-Beschleuniger (Bild: Intel) (Intel)

Intel: Ice-Lake-Xeon ersetzt Xeon Phi Knights Hill

Der Xeon Phi Knights Hill für Supercomputer wurde gestrichen, was das US-Energieministerium schon vor Wochen angedeutet hatte. Stattdessen soll Intel an einer speziellen Xeon-CPU mit 44 Kernen auf Basis der kommenden Ice-Lake-Technik arbeiten.
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Intel investiert viel in KVM, Amazon war auf dem letzte KVM-Forum aber nicht zu sehen. (Bild: Linux Foundation) (Linux Foundation)

Hypervisor: Amazons Cloud wechselt von Xen auf KVM

Bisher sind die Amazon Web Services (AWS) der wohl größte bekannte Nutzer des Xen-Hypervisors gewesen. Für neue Intel-Chips nutzt Amazon künftig aber einen eigenen Hypervisor auf Basis von KVM. Besonders viele Details zu dem Wechsel gibt es aber nicht.
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64-0800-Mainboard mit X-Gene (Bild: Softiron) (Softiron)

ARM-Prozessoren: Macom verkauft Applied Micro

Die X-Gene-Chips haben einen neuen Besitzer: Macom hat Applied Micros Compute-Sparte an eine Investorengruppe veräußert, die dort als Project Denver Holdings neu aufgestellt wird. Wie es mit den ARM-Server-CPUs weitergeht, bleibt vorerst unklar.
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AMD-Logo vor einem Wafer (Bild: AMD) (AMD)

Quartalszahlen: AMD macht ein Viertel mehr Umsatz

Dank guter Ryzen- und Vega-Verkäufe hat AMD seinen Umsatz kräftig steigern können, auch der Gewinn fällt höher aus. Im Serversegment läuft Epyc langsam an, zudem sind die ersten Ryzen Mobile und Chips für die Xbox One X ausgeliefert worden.
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Mit dem Librem 13 draußen arbeiten geht leider nur bei Schlechtwetter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

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Purism Librem 13 im Test:
Freiheit hat ihren Preis

Hochwertige Laptops mit vorinstalliertem Linux, die sich auch für Entwickler eignen, gibt es nur wenige am Markt. Das Purism Librem 13 bietet das und zusätzlich ein zurzeit unerreichtes Höchstmaß an freier Software. Nutzer müssen dafür aber an anderen Stellen einige Abstriche machen.
/ 72 Kommentare / Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner
Mac Mini (Bild: Apple) (Apple)

Kleinrechner: Tim Cook verspricht Update für Mac Mini

Der Kleinste ist auch der Älteste: Apple hat den Mac Mini seit mehr als 1.000 Tagen nicht aktualisiert und verkauft ihn weiterhin zum alten Preis mit alten Prozessoren. Auf eine Kundenmail hat Apple-Chef Tim Cook nun jedoch geantwortet, der Mac Mini habe eine Zukunft.
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