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Mehrere Superdome Flex können zusammengeschlossen werden.
Mehrere Superdome Flex können zusammengeschlossen werden. (Bild: HPE)

Superdome Flex: HPEs In-Memory-Server ist redundant aufgebaut

Mehrere Superdome Flex können zusammengeschlossen werden.
Mehrere Superdome Flex können zusammengeschlossen werden. (Bild: HPE)

Auf fünf Höheneinheiten bringt der Superdome Flex viel Hardware unter - etwa vier Prozessoren, vier Netzteile, vier Netzwerkkarten und 48 RAM-Bänke. Das Vorbild ist HPEs The Machine.

Kein American-Football-Stadion in New Orleans, sondern ein Server für In-Memory-Anwendungen: HPE hat seine Superdome-Systeme um den Superdome Flex erweitert. In das modular aufgebaute Gehäuse passen auf fünf Höheneinheiten bis zu vier Prozessorsockel mit jeweils zwölf zugeteilten Arbeitsspeicherbänken. In diese Sockel steckt HPE Intel-Xeon-Prozessoren der achten Generation mit 3,6 GHz Taktrate. Per Interconnect Bridge lassen sich mehrere solcher Gehäuse zusammenkoppeln, so dass beispielsweise ein Rechenknoten aus acht Modulen mit 32 Prozessoren aufgebaut werden kann.

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Das Chassis ist redundant aufgebaut. An der Front befinden sich vier Lüftermodule mit jeweils zwei Kühleinheiten, die sich leicht austauschen lassen sollen. Auf der Rückseite ist Platz für vier 10-GBit/s-Ethernet-Buchsen für kabelgebundenes Netzwerk. Die Prozessoren werden auf Hauptplatinen mit jeweils einem Sockel untergebracht. Jeder Prozessor bekommt eine Anzahl von vier PCI-Express-Erweiterungsslots zugewiesen. Insgesamt 16 Erweiterungskarten finden gestapelt auf dem System Platz. Dazu kommen vier Netzteile, die sich leicht austauschen lassen.

  • Superdome Flex (Bild: HPE)
  • Superdome Flex (Bild: HPE)
  • Superdome Flex (Bild: HPE)
Superdome Flex (Bild: HPE)

Die vier Festplattenschächte können zu einem RAID, beispielsweise RAID 5, zusammengeschlossen werden. Allerdings sind Festplatten wohl eher als Datenträger für das Betriebssystem gedacht. HPE bietet die Linux-Distributionen Red Hat Enterprise Linux, Suse Enterprise Linux und Oracle Linux an. Das In-Memory-Design nutzt den Arbeitsspeicher als Massenspeicher, um Big-Data-Analysen, beispielsweise in sehr großen Datenbanken, durchzuführen. Eine In-Memory Datenbanklösung ist beispielsweise SAP HANA.

48 DDR4-RAM-Bänke

Ein 5-HE-Chassis der Superdome-Flex-Serie kann mit seinen vier CPUs und 48 DDR4-DIMM-Slots per Erweiterungsgehäuse auf acht CPU-Sockel erweitert werden. Jeder Prozessor hat laut HPE maximal 28 Kerne. Damit eignet sich das System auch für extremes Multitasking, beispielsweise in der Virtualisierung, und ist gleichzeitig durch die vielen redundanten Komponenten vor Ausfällen relativ gut geschützt.

HPE bietet seine Superdome-Flex-Server mit dreijähriger Garantie an. Der Preis kann beim Hersteller nachgefragt werden.


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on(Golem.de) 09. Nov 2017

Hallo donadi, ich habe den Artikel ein wenig angepasst. Ich habe in diesem Fall In-Memory...

VEC 09. Nov 2017

Gibt es doch schon lange von Bull. https://atos.net/en/products/enterprise-servers/x86...



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