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Der Futro Q940 nutzt einen Handvenenscanner.
Der Futro Q940 nutzt einen Handvenenscanner. (Bild: Fujitsu)

Futro: Fujitsus neue Thin Clients nutzen Pentium Silver

Der Futro Q940 nutzt einen Handvenenscanner.
Der Futro Q940 nutzt einen Handvenenscanner. (Bild: Fujitsu)

Fujitsus neue Futro-Systeme nutzen Embedded Linux oder Windows 10 IoT. Sie gehören zu den ersten Geräten mit Intels Pentium-Silver-CPU. Auch Fujitsus Handvenenscanner darf nicht fehlen.

Der Hardwarehersteller Fujitsu hat eine neue Generation von Thin Clients vorgestellt. Die Futro Q940, S540 und S740 gehören zu den ersten Geräten, die Intels Pentium-Silver-Prozessoren nutzen - zumindest zum Teil. Als vorinstalliertes Betriebssystem entscheidet sich Fujitsu für Windows 10 IoT, der Embedded-Version eines vollwertigen Windows 10, das auch auf dem Raspberry Pi 2 funktioniert. Alternativ lassen sich die Produkte auch mit Embedded Linux (Elux) RP 6 bestellen.

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Die Futro S540 und S740 sind die Einsteigermodelle der neuen Serie. Sie werden mit einem nicht näher genannten Celeron-Prozessor ausgestattet. Es ist wahrscheinlich, dass sich Fujitsu für einen Apollo-Lake-Chip entscheidet. Beide Systeme werden mit bis zu 8 GByte Arbeitsspeicher ausgeliefert. Der S740 kann 128 GByte, der S540 64 GByte MLC-Flashspeicher nutzen.

  • Fujitsu Futro S540 und S740 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro S940 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro Q940 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro S540 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro S740 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro S940 (Bild: Fujitsu)
Fujitsu Futro S540 (Bild: Fujitsu)

Beide Systeme verfügen über eine WLAN-Karte, die nach 802.11ac funkt und eine Gigabit-Netzwerkkarte für kabelgebundenes Ethernet. Vier USB-Typ-A-Buchsen befinden sich an der Gehäuserückseite. Dazu kommen zwei Front-USB-Ports und ein USB-Typ-C-Anschluss. Bildschirme werden über zwei Displayport-Buchsen angeschlossen. Der Futro S740 verfügt zudem über eine serielle RS-232-Schnittstelle.

Eine Stufe komplexer ist der Futro S940, der neben zwei seriellen Schnittstellen auch alte PS/2-Buchsen vorweisen kann. Der RAM kann bei diesem Gerät bis zu 16 GByte, die SATA-SSD bis zu 128 GByte groß sein. Außerdem ist der S940 mit Pentium-Silver-Prozessor ausgestattet, der auf Gemini Lake basiert. Intel hat die Namensgebung erst kürzlich von seinen Serverprozessoren übernommen.

Thin Client mit Handvenenscanner

Das letzte Modell der Reihe ist jedoch der Futro Q940. Dieser Thin Client verfügt über einen integrierten Handvenenscanner. Diese Technik funktioniert ohne Berührung und wird auch in Fujitsu-Notebooks wie dem von uns getesteten Lifebook U937 verwendet.

  • Fujitsu Futro S540 und S740 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro S940 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro Q940 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro S540 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro S740 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Futro S940 (Bild: Fujitsu)
Fujitsu Futro Q940 (Bild: Fujitsu)

Allerdings unterstützt das System nur eine 32-GByte-M.2-SSD mit SATA-Schnittstelle und 4 Gbyte DDR4 SODIMM-RAM. Fujitsu installiert auch nur eLux RP 6 alsa Betriebssystem vor. Dafür hat das Gehäuse etwas mehr USB-Anschlüsse: fünf USB-A-Buchsen an der Rückseite und zwei an der Front. Dazu kommen zwei USB-Typ-C-Ports, Gigabit Ethernet und zwei Displayport-Anschlüsse. Auf dem Mainboard kann intern eine Erweiterungskarte für mehr USB-Anschlüsse angebracht werden.

Alle neuen Fujitsu-Futro-Thin-Clients sollen ab Dezember 2017 erhältlich sein. Zum Preis machte das Unternehmen keine Angaben, allerdings werden bereits existierende Systeme, etwa der Futro S920, für etwa 500 Euro verkauft. Die Produkte werden nach Kundenwünschen direkt in der Fabrik zusammengebaut und dort versendet. Die Lieferzeit dauert meist etwa zwei Wochen. Die Herstellergarantie beträgt für alle Geräte zwei Jahre.


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fuzzy 08. Nov 2017

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DR_ 08. Nov 2017

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