• IT-Karriere:
  • Services:

S410: Getacs modulares Outdoor-Notebook bekommt neue CPUs

Das S410 soll für den Außeneinsatz gut gerüstet sein. Es wurde nach verschiedenen Standards geprüft und wird vom Hersteller daher als Semi Rugged bezeichnet. Mit dabei: neue Intel-Prozessoren und das alte extrem helle Display.

Artikel veröffentlicht am ,
Das S410 ist für den Outdoor-Einsatz geeignet.
Das S410 ist für den Outdoor-Einsatz geeignet. (Bild: Getac/Montage: Golem.de)

Der Hardwareanbieter Getac hat die neue Generation des S410 vorgestellt, ein Semi-Rugged-Notebook für den produktiven Einsatz in schwierigen Umgebungen. Neu sind die verwendeten Prozessoren. Das Notebook nutzt jetzt einen Intel Core i5- oder i7-Prozessor der achten Generation und damit vier Prozessorkerne. Alternativ gibt es aber auch eine Core-i3-Version mit zwei Kernen der Generation Kaby Lake.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Medienzentrum Pforzheim-Enzkreis, Pforzheim

Semi Rugged heißt für Getac, dass das Notebook nach dem Standard Mil-STD810G getestet wurde. Es soll gegen Stürze aus bis zu 90 Zentimetern Höhe gesichert sein und ist nach IP52 gegen Staubablagerungen im Innern und schräg fallende Wassertropfen geschützt. Es kann bei Temperaturen zwischen -21 und 60 Grad Celsius genutzt werden. Das 42 Millimeter dicke Gehäuse mit Tragegriff ist mit 2,2 Kilogramm entsprechend schwer. Die optionale Nvidia-GTX-950M-Grafikkarte erhöht das Gewicht auf 2,7 kg.

800 Candela sind auch unter Sonneneinstrahlung erkennbar

Das 14-Zoll-Display des S410 hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Während das ein Fortschritt zur Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln beim Vorgänger ist, bleibt die enorme Helligkeitsleistung erhalten: Das Display soll laut Hersteller bis zu 800 Candela pro Quadratmeter schaffen. Optional gibt es ein Panel mit 768p-Auflösung und 1.000 cd/m2. Der Bildschirm hat einen integrierten Touchscreen, der sich auch mit Handschuhen bedienen lässt.

  • Getac S410 (Bild: Getac)
  • Getac S410 (Bild: Getac)
  • Getac S410 (Bild: Getac)
  • Getac S410 (Bild: Getac)
  • Getac S410 (Bild: Getac)
  • Getac S410 (Bild: Getac)
  • Getac S410 (Bild: Getac)
Getac S410 (Bild: Getac)

Der Arbeitsspeicher ist in der Grundvariante relativ knapp bemessen. Die 4 GByte DDR4-SODIMM-RAM können aber auf 32 GByte erweitert werden. Als Massenspeicher wird standardmäßig eine 500-GByte-Festplatte verbaut. Optional kann diese 1 TByte groß sein oder durch eine bis zu 1 TByte große SATA-SSD ersetzt werden. Es steht auch ein zweiter Schacht für zusätzliche Laufwerke zur Verfügung.

Einschübe für Zusatzakku und DVD-Laufwerk

Über diverse andere Einschübe lassen sich PCMCIA-Adapter, Expresscard-Leser und sogar ein DVD-Laufwerk oder ein zweiter Akku nachrüsten. Die Akkus sollen im Betrieb tauschbar sein. An Anschlüssen bietet das Notebook drei USB-A-3.0-Buchsen, einen USB-A-2.0-Anschluss, HDMI und einen RJ45-Port. Es gibt auch Gehäuse mit serieller Schnittstelle, VGA und einen SIM-Karten-Steckplatz für mobiles Internet.

Während das LTE-Modul optional ist, funkt das Notebook per Intel-8265-WLAN-Karte nach dem Standard 802.11ac und mit Bluetooth 4.2. Ebenfalls optional sind ein GPS-Empfänger und eine Infrarotkamera für die Gesichtsanmeldung mit Windows Hello auf dem vorinstallierten Windows 10 Pro.

Das neue S410 kann bei Getac bereits bestellt werden. Der Startpreis für das Grundmodell liegt bei 1.300 Euro. Allerdings dürfte das bei dem vielen Zubehör nicht reichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 35€ (Bestpreis!)
  2. 106,90€ + Versand
  3. mit täglich neuem Logitech-Angebot
  4. 79€ (Bestpreis!)

JOKe1980 18. Okt 2017

Naja, der Griff macht bei den Geräten schon Sinn. Die sind ja dafür gedacht ohne Tasche...


Folgen Sie uns
       


Silent Hill (1999) - Golem retro_

Wir haben einen Ausflug ins beschauliche Silent Hill gemacht - und ins Jahr 1999.

Silent Hill (1999) - Golem retro_ Video aufrufen
Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    •  /