Der Testzyklus für neue Apple-Betriebssysteme geht in eine neue Runde. Neben iOS 11.1 Beta 1 stehen auch die ersten Vorabversionen von WatchOS 4.1, TVOS 11.1 und MacOS High Sierra zum Download bereit.
Google stellt viele Dienste auf ein Bezahlmodell pro Sekunde um - sofort. Dazu zählen auch VMs mit Linux- und Windows-Server. Googles Meinung nach ist das aber eine kaum relevante Änderung.
Huawei wird für seine Smartphones einen eigenen Cloudspeicher anbieten. Die Mobile Cloud ermöglicht es Nutzern, ihre Geräteeinstellungen und Daten wie Fotos, Videos und Dokumente auf 5 GByte Speicher abzulegen. Ab 2018 sollen Nutzer auch mehr Speicherplatz erwerben können.
Ignite 2017 Eins, null oder beides gleichzeitig? Microsoft entwickelt eine Quantenprogrammiersprache samt Testsimulator für Visual Studio. Außerdem zeigt das Unternehmen einen eigenen Quantencomputer.
Noch im vierten Quartal sollen die 300 Mitarbeiter von Gigya zu SAP wechseln. Das Unternehmen entwickelt eine Business-to-Consumer-Plattform. In der Vergangenheit wurde die damals unsichere Software von Hackern ausgenutzt.
Das MongoDB-Unternehmen hat sich wie zuvor vermutet bei der US-Börsenaufsicht SEC für den Aktienverkauf an der Nasdaq registriert. Irritierenderweise werden Investoren dabei unter anderem vor der Community-Version der Datenbank gewarnt.
Bis Ende des Jahres werden laut Bloomberg 5.000 HPE-Mitarbeiter ohne Job sein. Das sind zehn Prozent der Belegschaft. Der Grund laut CEO Meg Whitman: Das Unternehmen soll effizienter werden, um AWS, Google und Co. die Stirn zu bieten.
AEGs Protect Plus M400 ist eine USV, die bis zu 40 kVA Scheinleistung liefert. Der Wirkungsgrad soll mit bis zu 98 Prozent sehr hoch sein. Kunden, die mehr Leistung brauchen, können auch bis zu vier Systeme parallel schalten.
Für langjährige iOS-Nutzer ist das Upgrade auf iOS 11 die bisher härteste Entscheidung. Apple zeigt Mut zur Lücke: Apps und Daten gehen reihenweise verloren. Der Upgrade-Pfad bringt aber auch viel Positives, wie das flexible Kontrollzentrum und eine viel bessere iPad-Steuerung.
Redundant und verschlüsselt: Hinter IBMs Cloud Mass Data Migration verbirgt sich ein Storage-System, das dem Kunden per Post zugesendet wird. Darauf passen bis zu 120 TByte an Daten, die in die Cloud migriert werden sollen. Das sei wesentlich schneller und damit günstiger als ein Online-Upload.
Supercomputer Watson sollte der klügste Computer der Welt werden und dem Unternehmen unter Chefin Virginia Rometty Milliarden bringen. Doch der Rechner enttäuscht.
133Kommentare/Von Matthias Kamp
(Wirtschaftswoche),Michael Kroker
(Wirtschaftswoche),Sven Prange
(Wirtschaftswoche)
AWS will seine EC2-Plattform auf ein neues Bezahlungsmodell umstellen. Die Abrechnung pro Sekunde spare Kosten bei kurzen automatisierten Jobs und Big-Data-Analysen. Die Umstellung ist aber auch eine Reaktion auf die Konkurrenten Microsoft und Google.
Oracles neues Cloud-Konzept beinhaltet eine sich selbst justierende und verwaltende Datenbank. Das spare Personalkosten und vermindere die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen durch menschliche Fehler. Oracle will damit vor allem dem Konkurrenten AWS entgegentreten.
Für Rechenzentren und die Cloud: Western Digital bringt Festplatten für Enterprise-Kunden, die eine hohe Kapazität haben und trotzdem zuverlässig sein sollen. Auf dem Papier können sie mit Festplatten von HGST mithalten - der eigenen Tochterfirma.
Von der Community gewünscht: Der neue Gästezugang in Teams ist für Mitarbeiter außerhalb des eigenen Unternehmens gedacht. Er wird in Azure Active Directory integriert. Später soll das auch mit einem kostenlosen Microsoft-Konto möglich sein.
Mit einem ganzen Schwung neuer Angebote und Techniken baut VMware sein Angebot aus - auch mit viel Open-Source-Software. Dabei gibt es einen deutlichen Fokus auf Sicherheit und Container. Zudem will VMware mit einem speziellen Cloudstack-Angebot Kunden im Telekommunikationssektor gewinnen.
Plug-and-Play in der Cloud: Nach der Übernahme von Cumulocity bringt die Software AG dessen IoT-Plattform unter eigener Flagge heraus. Das Angebot soll besonders einfach zu nutzen und gleichzeitig gut abgesichert sein.
Google weitet seine Cloud Platform auf Deutschland, Österreich und die Schweiz aus. Die neue Zone soll für einen besseren Ping und mehr Leistung sorgen. Doch nicht nur in Deutschland können sich Kunden über eine neue Zone freuen.
Vodafone hat sich Software-Lizenzen und Support von VMware gesichert, um Network Functions Virtualization (NFV) für 5G bieten zu können. Es geht um eine virtualisierte Infrastruktur für die Entwicklung neuer Dienste.
Textchat, Teamchat und sogar Remote Desktop: Atlassian will mit Stride alles in einem Programm vereinen und lässt sich daher von Konkurrenten wie Teamviewer, Skype und dem eigenen Hipchat inspirieren. Viele Funktionen kosten jedoch Geld.
In einem Blogpost stellt Uber Michelangelo vor. Das ist ein Machine-Learning-System, das für viele Unternehmensprojekte eingesetzt wird. Die Basis sind zahlreiche Open-Source-Programme und eigene Softwareentwicklungen.
Huaweis Atlas-Plattform nutzt Fusionserver-G-Systeme, um Ressourcen für Kunden in der Cloud bereitzustellen. Das Besondere: Sie soll sich für ressourcenaufwendige Anwendungen wie KI eignen.
Pixelmator Pro integriert Apples Core-ML-Schnittstelle, um Funktionen wie Bilderkennung zu realisieren. Die Software soll im Vergleich zur Adobe Creative Cloud besonders preisgünstig und daher für "jedermann" sein - vorausgesetzt "jedermann" ist Mac-Nutzer.
Auf Twitter und in Foren auf Thelayoff wird von Entlassungen bei Oracle gesprochen. Betroffen sind viele Mitarbeiter, die an Solaris gearbeitet haben. Diese sind weitere Opfer von Oracles Wechsel auf die Cloud.
Ifa 2017 Der ET-16500 bringt wiederbefüllbare Ecotank-Patronen in das heimische Büro. Der Tintenstrahldrucker kann A3-Blätter beidseitig bedrucken und gleichzeitig als Scanner und Faxgerät genutzt werden.
Ifa 2017 Resound GN will Hörgeräte zu mehr als medizinischen Hilfen machen. Dazu werden die kleinen Stecker per App und sogar vom Wäschetrockner angesteuert.
Im zweiten Quartal 2017 hat Backblaze viele Beobachtungen aufgezeichnet. Die Ausfallquote der meisten Festplatten ist über das Quartal konstant geblieben. Außerdem sind Verbrauchermodelle von Seagate-Platten ähnlich zuverlässig wie deren Enterprise-Modelle - zumindest noch.
Mit Appdefense will VMware eine eigenständige Sicherheitslösung anbieten. VMwares ESX-Hypervisor soll künftig die darauf laufenden virtuellen Maschinen überwachen. Werden Anomalien entdeckt, wird der Systemadministrator alarmiert oder die betroffene VM einfach automatisch ausgeschaltet.
Vmware Fusion simuliert Windows oder Linux auf MacOS. Mit Fusion 10 soll das auch auf aktuellen Macs möglich sein. Außerdem macht sich das Programm die Metal-Schnittstelle zunutze und bietet Netzwerksimulationen für Testzwecke.
Für lokale Unternehmen: Google will seine Cloud jetzt in zwei Stufen anbieten. Premium-Nutzer haben Zugriff auf das globale Google-Netz, während Standard-Kunden auf regionale Knoten beschränkt sind. Dafür zahlen sie weniger pro Gigabyte.
Hot Chips Statt auf fest verdrahtete ASICs, wie Googles TPU, setzt Microsoft für sein Azure-Cloud-Geschäft auf flexiblere FPGAs. Mit diesen sollen künftig Machine-Learning-Modelle beschleunigt werden, um "Echtzeit-KI" bereitzustellen.
Noch immer haben viele Nutzer schlechte Passwörter und benutzen diese gleich für mehrere Accounts. Das geht aus Microsofts eigener Sicherheitsanalyse hervor, die Trends aus dem Enterprise- und Privatkundengeschäft präsentiert.
Einem Medienbericht zufolge hat das MongoDB-Unternehmen damit begonnen, an die Börse zu gehen. Entsprechende Formulare seien bei der Börsenaufsicht eingereicht worden. Die Geschäfte umfassen Dienstleistungen zur gleichnamigen Datenbank und Cloudhosting.
Eine Software soll in Verbindung mit Maschinenlernen dafür sorgen, dass Unternehmenskunden eine bessere Übersicht über die Nutzung vertraulicher und privater Daten in Clouddiensten bekommen. Macie sucht nach Informationen wie E-Mails, Namen und Kreditkartennummern.
Dropbox bietet ein Backup an, wenn der Login per Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht funktioniert. Nutzer sollen dann die App des Unternehmens nutzen können, um die Anmeldung sicher abzuschließen.
Update Der Online-Service von Onedrive scheint seit dem Morgen des 11. August 2017 nicht erreichbar zu sein. Bisher gibt es noch keine Details. Golem.de hat bei Microsoft nachgefragt. Die Desktop-App ist offenbar nicht betroffen.
Ein Vortrag auf der Sicherheitskonferenz Def Con hat zwei Entwickler offenbar den Job gekostet. Nachdem sie über das Sicherheitstool Meatpistol gesprochen hatten, wurden die beiden von ihrem Arbeitgeber Salesforce entlassen - in dem Moment, als sie die Bühne verließen.
Erneut ist es dem FBI gelungen, einen Tor-Nutzer zu deanonymiseren. Der Mann hatte Kinder bedroht und belästigt. Er hatte gedroht, er würde heikle persönliche Bilder veröffentlichen und eine Bombe an einer Schule zünden.
Die Cloud befindet sich im Aufschwung, doch muss deren Hardware möglichst vor Stromausfällen geschützt werden. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage an USVs seit 2016 wieder an. Bis 2018 sind die Aussichten sehr positiv.
Have I Been Pwned ist um einen weiteren Dienst erweitert worden - einen Passwortcheck. Aktiv genutzte Passwörter sollten der Seite aber nicht anvertraut werden.
Fotos in Onedrive sortieren: Die Windows-Photos-App soll bald eine KI erhalten, die Fotos analysieren und nach Suchkriterien sortieren kann. Auch thematisierte Alben werden dem Nutzer vorgeschlagen. Noch ist die Funktion nur für Windows Insider verfügbar - mit Redstone 3 für alle Windows-Nutzer.
Black Hat 2017 Heutige Antivirenprogramme laden häufig verdächtige Dateien in Cloud-Systeme des jeweiligen Anbieters hoch. Das können Angreifer nutzen, um Daten aus Systemen ohne Netzwerkzugriff herauszuschmuggeln.
Nach Google, IBM und Docker tritt Microsoft der CNCF bei und setzt damit ein weiteres Zeichen für seinen Fokus auf Open Source. Das Unternehmen bringt gleichtzeitig Azure-Container-Instanzen heraus.
United Internet will im Bereich Hosting und Cloud-Computing für Infrastructure as a Service für große Unternehmen stärker werden. Das neue Übernahmeziel heißt Profitbricks.
Netgear ergänzt seine Nighthawk-Serie mit einem Modell, das mit sechs Antennen in drei Frequenzen gleichzeitig funken kann. Über einen Alexa-Skill kann der Router per Sprachbefehl konfiguriert werden. Die Investition ist aber nicht ganz preiswert.