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Kim Dotcom beim Gericht
Kim Dotcom beim Gericht (Bild: Dave Rowland/Getty Images News)

Megaupload: Dotcom erhält Vermögen und Container aus Hongkong

Kim Dotcom beim Gericht
Kim Dotcom beim Gericht (Bild: Dave Rowland/Getty Images News)

Kim Dotcom hat Geld und Besitz zurückerhalten und zieht mit seiner Familie um. Er bekam vier Container aus Hongkong.

Kim Dotcom hat in einem jahrelangen Rechtsstreit erreicht, dass er einen Teil seines Vermögens und Eigentums aus Hongkong bekommt. Das berichtet der New Zealand Herald. Angaben zur Höhe des Vermögens und zum Wert der Gegenstände machte Dotcom nicht.

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Bei Twitter erklärte der Internetunternehmer, der High Court (Hongkong) habe einen Teil seines Vermögens freigegeben. "Auch bekomme ich vier Container meines beschlagnahmten Eigentums zurück. Ich vermisse Hongkong."

Laut New Zealand Herald will Dotcom seit fünf Jahren die Freigabe von Vermögen in Höhe von 42,57 Millionen US-Dollar erreichen.

Er plane nun, mit seinen Kindern und seiner Freundin von Auckland, New Zealand, nach Queenstown im Süden des Landes zu ziehen, twitterte Dotcom. Zuvor hatte er neue Gründungen von Internetplattformen angekündigt.

Keine Angaben vom Anwalt

Dotcoms Anwalt Ira Rothken teilte dem Onlinemagazin Ars Technica mit: "Aus Respekt vor dem Justizprozess in Hongkong werden wir das nicht weiter kommentieren, bis das Gericht ein schriftliches Urteil oder eine schriftliche Entscheidung herausgegeben hat."

Dotcom ist an dem neu gegründeten Unternehmen Mega mittlerweile nicht mehr beteiligt, er erhebt schwere Vorwürfe gegen die Betreiber und sagte: "Ich glaube nicht, dass eure Daten bei Mega noch sicher sind"

Wegen des Vorwurfs schwerer Urheberrechtsverletzungen war die Plattform Megaupload auf Betreiben des US-Justizministeriums Anfang 2012 geschlossen worden. Dotcoms Villa wurde bei einer laut Dotcom brutalen Polizeiaktion durchsucht, Rechner und Speicher beschlagnahmt. Dem 43-Jährigen droht im Falle einer Abschiebung in die USA eine Strafe von maximal 20 Jahren wegen krimineller Geschäfte. Die US-Regierung wirft Dotcom unter anderem Geldwäsche, Erpressung und Betrug mittels elektronischer Kommunikationsmittel vor.


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DY 01. Sep 2017

Rechtsbrechung kein unerlaubtes Mittel zu sein.

TrudleR 23. Aug 2017

"Fuck auf der Karibik"? Leicht zu verwechseln. ;)

tha_specializt 07. Aug 2017

... Du weisst garnicht was "cloud" bedeutet, oder?

Pointer 07. Aug 2017

Ahhh! Endlich versteh ich den Satz! Schmitz Dotcom lebte mit seiner Freundin auf einem...

ElMario 01. Aug 2017

...gab ja auch genug bei ihm zu stehlähhh holen. :)



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