Cloud: USV-Markt wächst durch die boomende Cloud

Die Cloud befindet sich im Aufschwung, doch muss deren Hardware möglichst vor Stromausfällen geschützt werden. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage an USVs seit 2016 wieder an. Bis 2018 sind die Aussichten sehr positiv.

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Durch den Cloud-Boom wächst auch der Bedarf an USVs.
Durch den Cloud-Boom wächst auch der Bedarf an USVs. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die wachsende Nachfrage nach Cloud-Infrastruktur wirkt sich stark auf verwandte und verknüpfte Branchen aus. Seit dem Jahr 2016 zeigt der weltweite Markt für unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) ein starkes Wachstum, wie das Onlinemagazin The Register mit Berufung auf das Marktforuschungsinstitut IHS mitteilt.

  • Der USV-Markt wächst weiter. (Grafik: IHS)
Der USV-Markt wächst weiter. (Grafik: IHS)
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Die Analysten gehen davon aus, dass sich der Aufwärtstrend in diesem und im nächsten Jahr weiter fortsetzen wird. Der Grund ist, dass ausfallsichere Hardware wie etwa Cloud-Rechenzentren durch Energiespeicher abgesichert werden müssen. In den meisten Fällen müssen Standorte zu mehr als 99 Prozent verfügbar sein.

IHS-Analyst Lucas Beran schreibt:"2016 könnte ein Einblick sein, was die Zukunft für den USV-Markt bereithält." Nach seinen Angaben wird von einem Geldvolumen von 7,5 Milliarden US-Dollar ausgegangen, das bis 2018 bis auf 7,8 Milliarden US-Dollar steigen kann.

Bei den Akkutypen seien noch immer sehr umweltschädliche Blei-Säure-Batterien vorherrschend, heißt es. Der Preis von Lithium-Ionen-Akkus sinke jedoch stetig. Trotzdem sei die anfängliche höhere Investition ein Kontraargument gegen die ansonsten effizienteren Batterien. Auf lange Sicht lohne sich daher der Mehrpreis - auch, weil Lithium-Batterien eine höhere Betriebsdauer hätten und daher seltener ausgetauscht werden müssten als die Blei-Säure-Pendants.

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