Abo
  • IT-Karriere:

Vmware: Fusion 10 optimiert für MacOS High Sierra und Metal

Vmware Fusion simuliert Windows oder Linux auf MacOS. Mit Fusion 10 soll das auch auf aktuellen Macs möglich sein. Außerdem macht sich das Programm die Metal-Schnittstelle zunutze und bietet Netzwerksimulationen für Testzwecke.

Artikel veröffentlicht am ,
Fusion 10 soll Windows 10 besser emulieren können.
Fusion 10 soll Windows 10 besser emulieren können. (Bild: Vmware)

Das Softwareunternehmen Vmware hat die Version 10 seiner Virtualisierungssoftware Vmware Fusion und Vmware Fusion Pro vorgestellt. Das Programm wurde unter anderem für die neueste Iteration von Apples eigenem Betriebssystem MacOS High Sierra angepasst und soll aktuelle Versionen von Windows 10 oder Windows Server 2016 mit Fall Creators Update als virtuelle Maschine nutzen können. Außerdem gibt es Neuerungen bei der grafischen Benutzeroberfläche und den Netzwerkoptionen. Vmware Fusion und dessen Pro-Variante sind Programme für Apple-Geräte, um darauf andere Betriebssysteme zu virtualisieren.

  • In Fusion 10 lassen sich Netzwerkparameter simulieren. (Bild: Vmware)
  • Die Software integriert VSphere besser. (Bild: Vmware)
  • Mit Metal sollen virtualisierte Betriebssysteme flüssiger laufen. (Bild: Vmware)
  • Vmware Fusion 10 unterstützt neuere Windows Versionen. (Bild: Vmware)
  • Installationsassistenten wurden optisch überarbeitet. (Bild: Vmware)
Installationsassistenten wurden optisch überarbeitet. (Bild: Vmware)
Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Software AG, verschiedene Standorte

Eine für Vmware wichtige Neuerung ist die Integration der Metal-Graphics-Engine, die von Macs, Macbooks und iOS-Geräten verwendet wird. In High Sierra wurde diese Grafikschnittstelle erst auf Metal 2 aktualisiert. Damit sollen grafisch anspruchsvolle Animationen, etwa in einem emulierten Windows 10, flüssiger dargestellt werden können. Außerdem unterstützt die neue Software die Virtualisierung von UEFI, Trusted Platform Modules und NVMe-Speichergeräten.

Nutzer haben in Vmware Fusion 10 und Fusion 10 Pro die Möglichkeit, neue Vms mit veränderten Installationsassistenten zu erstellen. Dort wurde größtenteils die GUI zur besseren Übersicht und Verständlichkeit angepasst.

Bessere Integration von Vsphere

In VMware Fusion Pro soll es jetzt leichter sein, an Funktionen von Vmware Vsphere zu gelangen. Ein Remote Host kann direkt aus dem Programm heraus heruntergefahren, gebootet oder im Maintenance Mode getestet werden. Fusion 10 unterstützt die Vsphere Server Appliance und kann diese vorkonfigurierte virtuelle Maschine mit Linux-Betriebssystem direkt importieren.

  • In Fusion 10 lassen sich Netzwerkparameter simulieren. (Bild: Vmware)
  • Die Software integriert VSphere besser. (Bild: Vmware)
  • Mit Metal sollen virtualisierte Betriebssysteme flüssiger laufen. (Bild: Vmware)
  • Vmware Fusion 10 unterstützt neuere Windows Versionen. (Bild: Vmware)
  • Installationsassistenten wurden optisch überarbeitet. (Bild: Vmware)
In Fusion 10 lassen sich Netzwerkparameter simulieren. (Bild: Vmware)

Für Entwickler könnten neue Funktionen bei virtualisierten Netzwerken wichtig sein. Fusion 10 kann Paketverlust, hohe Latenzen und limitierte Bandbreiten simulieren. Softwareentwickler können damit ihre Programme in speziellen Situationen testen. Es ist auch möglich, Netzwerke umzubenennen und Regeln für Network Address Translation (NAT) zu konfigurieren.

Sowohl Vmware Fusion 10 als auch Fusion 10 Pro sind ab Oktober 2017 verfügbar. Neue Lizenzen kosten 80 beziehungsweise 160 US-Dollar. Besitzer einer Vollversion von Fusion 8.5 können ihre Lizenz für 50 respektive 120 US-Dollar aufstocken.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 245,90€ + Versand
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (aktuell günstigste GTX 1070 Mini)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

robodilo42 27. Aug 2017

Incorrect!!! Siehe meine Posstings.

robodilo42 27. Aug 2017

Ich habe Macs und Windoof-Rechner und sehe das pragmatisch. DX 9, .. 17 interessiert mich...

robodilo42 26. Aug 2017

1. Aussage richtig 2. Aussage nicht richtig. Schlecht, ein Compterwissenschafler und...


Folgen Sie uns
       


Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich

Wir haben den neuen ANC-Kopfhörer von Audio Technica gegen die Konkurrenz von Bose und Sony antreten lassen. Im Video sind die Unterschiede bei der ANC-Leistung zwischen dem ATH-ANC900BT, dem Quiet Comfort 35 II und dem WH-1000XM3 deutlich hörbar.

Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    •  /