Abo
  • Services:

Netzspeicher: Huawei startet eigene Mobile Cloud

Huawei wird für seine Smartphones einen eigenen Cloudspeicher anbieten. Die Mobile Cloud ermöglicht es Nutzern, ihre Geräteeinstellungen und Daten wie Fotos, Videos und Dokumente auf 5 GByte Speicher abzulegen. Ab 2018 sollen Nutzer auch mehr Speicherplatz erwerben können.

Artikel veröffentlicht am ,
Huawei setzt künftig auf eine eigene Cloud für seine Smartphone-Nutzer.
Huawei setzt künftig auf eine eigene Cloud für seine Smartphone-Nutzer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Der chinesische Hersteller Huawei hat eine eigene Cloud für Smartphones präsentiert. Die Mobile Cloud soll es Nutzern von Huawei-Geräten ermöglichen, ihre Daten online zu speichern und automatisch synchronisieren zu lassen.

Kunden erhalten 5 GByte Speicherplatz

Stellenmarkt
  1. Friedhelm LOH Group, Herborn
  2. MediaMarktSaturn Deutschland, Ingolstadt

Huawei bietet seinen Nutzern dabei 5 GByte kostenlosen Speicher an, die sich für Fotos, Videos, Dokumente und andere Daten sowie Geräteeinstellungen nutzen lassen sollen. Die Daten lassen sich dabei automatisch zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren. Wer viele Fotos und vor allem Videos macht, dürfte mit diesem Platz allerdings nicht lange zurechtkommen.

Entsprechend sollen Nutzer ab 2018 den Speicherplatz auch erhöhen können. Die Preise für die Upgrades hat Huawei noch nicht bekannt gegeben, auch nicht, in welchen Größen diese zur Verfügung stehen werden.

Google bietet mehr Speicher

Huawei ist natürlich nicht der einzige Anbieter von Cloud-Speicher für Smartphones. Dabei gibt es Anbieter, die mitunter mehr Speicherplatz zur Verfügung stellen. So stehen Nutzern von Google Drive 15 GByte zur Verfügung.

Google bietet außerhalb des Drive-Speichers zudem noch die Möglichkeit an, Fotos über die Google-Foto-App synchronisieren zu lassen. Die Bilder werden nahezu in Originalqualität abgespeichert, der dafür benötigte Platz wird nicht auf das Drive-Volumen angerechnet.

Huaweis Cloud könnte eventuell bezüglich der Geräteeinstellungen interessant sein. Allerdings werden zunächst nicht alle Nutzer von Huawei-Smartphones die neue Cloud verwenden können: Ab September 2017 soll die Funktion auf die Geräte P10, P10 Plus, P10 Lite und Nova 2 kommen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

gru 27. Sep 2017

Google ist Dir lieber? Haste mal die AGB's gelesen? Sobald Du was zu Google Drive hoch...

triplekiller 27. Sep 2017

schon 10 accs dort registriert.


Folgen Sie uns
       


Nokia 3 und 5 (2018) - Hands on

HMD Global hat die Nachfolger des Nokia 3 und Nokia 5 vorgestellt. Beide Smartphones haben ein Display im 2:1-Format und laufen mit Android One. Das Nokia 3.1 soll Ende Juni 2018 erscheinen, das Nokia 5.1 soll im Juli 2018 folgen.

Nokia 3 und 5 (2018) - Hands on Video aufrufen
Sun to Liquid: Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird
Sun to Liquid
Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird

Wasser, Kohlendioxid und Sonnenlicht ergeben: Treibstoff. In Spanien wird eine Anlage in Betrieb genommen, in der mit Hilfe von Sonnenlicht eine Vorstufe für synthetisches Kerosin erzeugt oder Wasserstoff gewonnen wird. Ein Projektverantwortlicher vom DLR hat uns erklärt, warum die Forschung an Brennstoffen trotz Energiewende sinnvoll ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Deep Sea Mining Deep Green holte Manganknollen vom Meeresgrund
  2. Klimaschutz Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
  3. Physik Maserlicht aus Diamant

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /