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Open Source: Microsoft tritt Cloud Native Computing Foundation bei

Nach Google, IBM und Docker tritt Microsoft der CNCF bei und setzt damit ein weiteres Zeichen für seinen Fokus auf Open Source. Das Unternehmen bringt gleichtzeitig Azure-Container-Instanzen heraus.

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Microsoft tritt der Cloud Native Computing Foundation bei.
Microsoft tritt der Cloud Native Computing Foundation bei. (Bild: Microsoft/Montage: Golem.de)

Microsoft ist der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) beigetreten. In dieser Organisation finden sich Unternehmen zur Vermarktung ihrer Cloud-Infrastruktur für den Open-Source-Markt zusammen. Die CNCF ist eine Marke der Linux Foundation und verwaltet mehrere Cloud-Projekte zusammen mit seinen Partnern, darunter beispielsweise das ursprünglich von Google entwickelte Kubernetes.

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Um als Platin-Partner der Foundation geführt zu werden, zahlt Microsoft jährlich 100.000 US-Dollar über die nächsten drei Jahre. Neben Microsoft sind Docker, Google und IBM eingetragene Platin-Mitglieder der CNCF. Die Organisation ist unter anderem eine Anlaufstelle für Unternehmen aller Art und jeder Größe, die nach Cloud-Lösungen suchen.

Microsofts nächster Schritt als Open Source

Die Foundation äußerte sich positiv zu Microsofts Beitritt. "Wir fühlen uns geehrt, Microsoft dabeizuhaben, das als einer der wichtigsten Enterprise-Technologie- und Cloud-Anbieter bekannt ist", sagt CNCD-Chef Dan Kohn. "Wir glauben, dass Microsofts steigendes Interesse an Open Source einen signifikanten Beitrag zur CNCF leisten wird."

Tatsächlich ist Microsoft in jüngster Zeit sehr an Open Source interessiert. Neben dem Bereitstellen von Installationsimages mehrerer Linux-Distributionen hat Microsoft auch die Cloud-Schnittstelle Azure Stack für Open Source ausgerichtet. Das Unternehmen hat außerdem zum Beitritt in die CNCF die Azure Container Instances (ACI) präsentiert, die eine Azure-Infrastruktur ohne den Aufwand einer virtuellen Maschine zur Verfügung stellen sollen.

Über den ACI Connector sollen Kubernetes-Cluster für Azure Container bereitgestellt werden können. Laut Azure-Abteilungschef Corey Sanders sind die neuen Instanzen die schnellste Möglichkeit, einen Container in der Cloud zu betreiben.

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