Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Cloud Imperium Games

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Star Citizen basiert nun also auf der Lumberyard-Engine von Amazon. (Bild: Cloud Imperium Games) (Cloud Imperium Games)

Vaporware: Verspätungen von Star Citizen bis Zelda

Der ewige Vaporware-König Duke Nukem Forever ist zwar kaum noch zu schlagen, aber Jahrgang 2016 der berühmten, "längst überfällig"-Liste von Wired enthält einige andere prominente Namen - und beim Spitzenreiter immerhin bis zu acht Jahre Verspätung.
/ 27 Kommentare
Star Citizen basiert nun also auf der Lumberyard-Engine von Amazon. (Bild: Cloud Imperium Games) (Cloud Imperium Games)

Cloud Imperium Games: Engine-Wechsel bei Star Citizen

Star Citizen und Squadron 42 basieren auf der Cryengine von Crytek: Das ist so nicht mehr ganz richtig. Offiziell verwendet das Weltraumspiel von Cloud Imperium Games nun die Lumberyard Engine von Amazon, die allerdings selbst wiederum ein Derivat der Cryengine ist.
/ 58 Kommentare
Mark Hamill im Trailer zu Squadron 42 (Bild: Cloud Imperium Games) (Cloud Imperium Games)

Star Citizen: Drei Stunden All am Stück

Das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games kann einen kleinen Meilenstein in der Entwicklung von Star Citizen feiern: Die ersten tausend Spieler können das Universum inklusive des Shooter-Moduls in der Alpha 2.0 erkunden.
/ 23 Kommentare
Social Module von Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games) (Cloud Imperium Games)

Star Citizen: Entwickler veröffentlichen Social Module

Chris Roberts hat Wort gehalten: Wie auf der Gamescom 2015 angekündigt, hat Cloud Imperium Games das Social Module mit Version Alpha 1.2 von Star Citizen veröffentlicht. Gleichzeitig stellt das Team im Video vor, wie Landungen auf einer Planetenoberfläche aussehen werden.
/ 28 Kommentare
Artwork von Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games) (Cloud Imperium Games)

Derek Smart: "Star Citizen wird es nie geben"

Die falsche Engine, viel zu hochfliegende Pläne und zu wenig Geld: Der im Genre der komplexen Weltraumspiele erfahrene Spielentwickler Derek Smart hält Star Citizen in der momentan angekündigten Version für nicht realisierbar. Er rät Unterstützern, kein weiteres Geld zu investieren.
/ 305 Kommentare
Entwickler bei Cloud Imperium Games (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Star Citizen: Das Paralleluniversum aus der Einkaufsmeile

So gut wie jeder Kalifornien-Urlauber dürfte an dem Entwicklerstudio vorbeikommen, in dem Star Citizen entsteht. Golem.de ist einen Schritt weiter gegangen und hat Cloud Imperium Games mit Videokamera besucht. Nur Chefdesigner Chris Roberts war nicht da - der war bei Gollum in London.
/ 44 Kommentare / Von Peter Steinlechner
Artwork von Star Marine (Bild: Cloud Imperium Games) (Cloud Imperium Games)

Star Citizen: Noch mehr Polygone für Star Marine

Weltraumspiel plus Ego-Shooter-Action verspricht Cloud Imperium Games auch für die Kampagne von Star Citizen. Außerdem haben die Entwickler ein kostenloses Star-Citizen-Browsergame veröffentlicht - und sie planen eine Party in Deutschland.
/ 29 Kommentare
FPS-Modul von Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games) (Cloud Imperium Games)

Star Citizen: Atemlos kämpft es sich schlechter

Vergleichsweise realistisch und taktisch sollen in Star Citizen die Ego-Shooter-Kämpfe etwa auf Raumstationen sein. Zu viele schnelle Bewegungen und die unpassende Körperhaltung wirken sich negativ auf die Treffsicherheit aus - auch in der Kampagne.
/ 28 Kommentare
Kilrathi in Wing Commander (Bild: Electronic Arts) (Electronic Arts)

Star Citizen: Eine Million US-Dollar für Haustiere

Einst hat Chris Roberts für Wing Commander die Katzenkrieger Kilrathi erfunden, jetzt setzt er wieder auf Tiere: Als Zwischenziel für die Finanzierung von Star Citizen gibt es Haustiere im All. Insgesamt möchte Roberts mindestens 100 Millionen US-Dollar für das Weltraumspiel sammeln.
/ 78 Kommentare
Dogfight-Modul von Star Citizen im Debug-Modus (Bild: Cloud Imperium Games) (Cloud Imperium Games)

Cloud Imperium Games: Die KI-Middleware für Star Citizen

Die künstliche Intelligenz des Star-Citizen-Universums stammt aus Schottland: Mit dem dort ansässigen Unternehmen Moon Collider arbeitet Chris Roberts zusammen, um Schiffe und NPCs zum virtuellen Leben zu erwecken. Die KI soll erstmals im Dogfight-Modul zum Einsatz kommen.
/ 8 Kommentare