Cloud Imperium Games: Die KI-Middleware für Star Citizen

Die künstliche Intelligenz des Star-Citizen-Universums stammt aus Schottland: Mit dem dort ansässigen Unternehmen Moon Collider arbeitet Chris Roberts zusammen, um Schiffe und NPCs zum virtuellen Leben zu erwecken. Die KI soll erstmals im Dogfight-Modul zum Einsatz kommen.

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Dogfight-Modul von Star Citizen im Debug-Modus
Dogfight-Modul von Star Citizen im Debug-Modus (Bild: Cloud Imperium Games)

Kythera: Das klingt wie der Name eines Sonnensystems in Star Citizen. Tatsächlich aber heißt so die Middleware, die bei dem Weltraumspiel von Chris Roberts für die künstliche Intelligenz zuständig ist. Die Software der kleinen Firma Moon Collider aus Edinburgh ist sowohl für das Verhalten der computergesteuerten Schiffe als auch für NPCs zuständig.

  • Das Dogfight-Modul von Star Citizen im Debug-Modus. (Bilder: Cloud Imperium Games)
  • Das Dogfight-Modul von Star Citizen im Debug-Modus. (Bilder: Cloud Imperium Games)
  • Das Dogfight-Modul von Star Citizen im Debug-Modus. (Bilder: Cloud Imperium Games)
  • Das Dogfight-Modul von Star Citizen im Debug-Modus. (Bilder: Cloud Imperium Games)
Das Dogfight-Modul von Star Citizen im Debug-Modus. (Bilder: Cloud Imperium Games)
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Ihre erste Bewährungsprobe soll die KI in dem Dogfight-Modul bestehen, das im Laufe des Jahres 2014 erscheinen soll. Das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games und Moon Collider kündigen an, dass Star-Citizen-Piloten es dank Kythera mit "individuellen, wiedererkennbaren Flugstilen" der feindlichen Schiffe zu tun bekommen, deren "Schwächen ausgenutzt und deren Stärken gefürchtet" werden müssen.

Für das ganze Spiel erhofft sich Chris Roberts durch die Middleware ein "sehr lebensechtes Universum mit Planetenumgebungen, in denen sehr große simulierte Städte zu beobachten sein werden".

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