Cloud Imperium Games: Star Citizen bekommt erst Polituren und dann Reparaturen

Gerade erst hat Cloud Imperium Games die Alpha 3.0 für Star Citizen veröffentlicht ( Angespielt auf Golem.de ). Auf dieser Basis will das Entwicklerstudio bis auf Weiteres alle drei Monate ein Update veröffentlichen. Version 3.1 des Weltraumspiels soll Ende März 2018 erhältlich sein und in erster Linie allgemeine Leistungsoptimierungen bieten, was den von niedrigen und wackeligen Bildraten geprüften Piloten vermutlich sehr recht ist. Außerdem sollen die Benutzerführung inklusive des Reisesystems und die Künstliche Intelligenz aufpoliert werden. Zudem soll es Verbesserungen beim galaktischen Handel geben.
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Ende Juni 2018 soll die Basis für Bergbau sowie das Auftanken und die Reparatur von Schiffen im All folgen. Außerdem sollen Spieler erstmals Söldner anheuern können. Im Sepember 2018 soll es dank eines neuen Systems namens Object Container Streaming mehr Orte im Stanton-Abschnitt geben, die besucht werden können. Dazu sind technische Verbesserungen beim Speichermanagement des Rechners geplant.
Für Ende Dezember 2018 sind weitere Inhalte für Stanton geplant, dazu mehr Karrierestufen und zusätzliche Missionstypen. Ende Januar 2018 soll es laut Cloud Imperium Games(öffnet im neuen Fenster) eine ausführliche Roadmap mit allen Details geben.
Inzwischen sind im Netz auch die Papiere(öffnet im neuen Fenster) aufgetaucht, mit denen sich Cloud Imperium Games gegen die im Dezember 2017 vom Frankfurter Entwicklerstudio und ehemaligen Partner Crytek vor einem Gericht in Kalifornien eingereichte Klage wehrt. Die Anwälte von Cloud Imperium Games halten diese für völlig unbegründet.
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Der zwischen den beiden Unternehmen vereinbarte Lizenzvertrag etwa gebe klar die Erlaubnis, neben Star Citizen das Einzelspielerabenteuer Squadron 42 zu produzieren. Das hatte Crytek zumindest im Dezember 2017 anders gesehen. Auch beim Wechsel der Engine und bei den anderen von Crytek kritisierten Punkten sieht Cloud Imperium Games keine Schuld bei sich.